Verlustvortrag

Die nicht im Wege eines Verlustabzugs im Jahr der Veranlagung oder durch einen Verlustrücktrag ausgeglichenen Verluste können bis zu einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 1 Mio. Euro (bzw. 2 Mio. Euro bei Ehegatten) vollständig abgezogen werden. Für den darüber hinaus gehende Betrag ist ein Ausgleich bis zu 60 Prozent der Einkünfte möglich. Ein verbleibender Verlustvortrag ist am Ende eines Veranlagungszeitraumes gesondert festzustellen.

Gesetze und Urteile (Quellen)

§ 10d EStG