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Unsere Online-Rechner bieten Ihnen sofortige Antworten auf Ihre Fragen. Unsere Versicherungsvergleichsrechner ermöglichen zum Beispiel einen direkten Vergleich von Beiträgen und Leistungen.

Suchergebnisse

  • Arbeitstage-Rechner

    Sie wollen wissen, wie viele Fahrten zur Arbeit Sie in Ihrer Steuererklärung ansetzen können? Mit diesem Rechner ermitteln Sie ganz einfach die Zahl der Arbeitstage in einem bestimmten Kalenderjahr oder einem anderen Zeitraum. Selbstverständlich werden Feiertage abhängig vom Bundesland berücksichtigt.

  • Brutto-Netto-Gehaltsrechner

    Was bleibt vom Bruttolohn netto übrig? Mit dem Gehaltsrechner prüfen Sie, wie hoch die Abzüge für Lohnsteuer und Sozialversicherung sind - auch für Mini-Job und Gleitzone (450 bis 850 €)! Außerdem wird die Arbeitgeberbelastung zusätzlich zum Nettolohn ausgewiesen. Dem Rechner liegt die Splittingtabelle zugrunde.

  • Erbschaft-/Schenkungsteuerrechner

    Mit diesem Rechner können Sie ermitteln, wie viel Erbschaftsteuer oder Schenkungsteuer für Vermögensübergänge fällig wird. Voraussetzung: Sie kennen den Wert des Erbes bzw. der Schenkung. Neu seit 1.1.2010: Die Freibeträge für die Steuerklasse II haben sich zugunsten des Steuerzahlers geändert. Der neue Steuertarif bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer liegt zwischen 15 und 43 %.

  • Firmenwagen-Rechner

    Auch wenn Ihr Arbeitgeber die vollen Kosten eines Firmenwagens übernimmt - für Sie ist er nicht völlig umsonst. Denn Sie müssen eine höhere Lohnsteuer bezahlen. Das Finanzamt rechnet den Gegenwert der Firmenwagen-Nutzung zu Ihrem Bruttolohn und erhebt auf die Summe Lohnsteuer.

  • Kalte Progression berechnen

    Einkommensverlust trotz Gehaltserhöhung – das ist möglich. Ursache ist die kalte Progression. Aufgrund des progressiven Steuertarifs kann die Steuerbelastung z.B. bei einer dreiprozentigen Gehaltserhöhung um mehr als vier Prozent steigen. Liegt das resultierende Netto-Plus unterhalb der Inflationsrate, ist der Reallohn gesunken. Mit unserem Steuerrechner können Sie ermitteln, wie viel von einer Brutto-Gehaltserhöhung tatsächlich bei Ihnen ankommt.

  • Mindestlohn-Rechner

    Seit dem 1.1.2015 gilt der Mindestlohn in Höhe von 8,50 € brutto je Zeitstunde. Mit unserem Mindestlohn-Rechner können Sie ausrechnen, ob Ihr Lohn dem Mindestlohn entspricht bzw. was Sie verdienen müssten, wenn der Mindestlohn gezahlt wird.

  • Arbeitslosengeld-I-Rechner

    Arbeitslosengeld I (ALG I) wird in der Regel auf Grundlage Ihres letzten Arbeitseinkommens berechnet. Als Arbeitslosengeld I erhalten Sie dann im Normalfall 60 % des vorherigen Nettoverdienstes. Wenn Sie mindestens ein Kind haben, für das Sie Kindergeld erhalten, liegt die Quote bei 67 % des vorherigen Nettoentgelts.

  • Einkommensteuer-Rechner

    Errechnen Sie Ihre Einkommensteuer auf den Euro genau. Außerdem liefert Ihnen der Einkommensteuer-Rechner auf Basis Ihres zu versteuernden Einkommens Ihren durchschnittlichen Steuersatz. So wissen Sie, wie hoch der Anteil der Einkommensteuer an Ihrem zu versteuernden Einkommen ist. Und Sie können anhand des Grenzsteuersatzes sehen, wieviel Ihnen von einem mehr verdienten Euro übrig bleiben würde.

  • Abschreibungsrechner für Arbeitsmittel (Arbeitnehmer und Vermieter)

    Betragen die Anschaffungskosten für ein Arbeitsmittel mehr als 410,00 € (ohne USt) bzw. 487,90 € (inkl. USt), müssen Sie die Anschaffungskosten auf die voraussichtliche Nutzungsdauer des Arbeitsmittels gleichmäßig verteilen: Das nennt man Abschreibung. Nur die jeweilige Jahresrate (Absetzung für Abnutzung, kurz: AfA) ist dann als Werbungskosten abziehbar (§ 9 Abs. 1 Nr. 7 EStG).

  • Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen

    Ob Handwerker, Gärtner, Putzfrau oder Pflegekraft, ob angestellt oder beauftragt – der Staat beteiligt sich mit 20 % an Ihren Kosten. Das Beste: Die Beträge werden nicht vom zu versteuernden Einkommen, sondern direkt von Ihrer Steuerschuld abgezogen.

  • Abgabefrist für die freiwillige Steuererklärung

    Die meisten Arbeitnehmer sind nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Für viele lohnt es sich aber, denn es wartet in der Regel eine Steuererstattung. Aber bis wann müssen Sie in solchen Fällen die Steuererklärung einreichen?

  • Zumutbare Belastung

    Von der Summe Ihrer außergewöhnlichen Belastungen allgemeiner Art (z.B. Krankheitskosten, Scheidungskosten, Beerdigungskosten) zieht das Finanzamt automatisch die so genannte zumutbare Belastung ab. In Höhe dieses Betrages mutet Ihnen der Gesetzgeber zu, dass Sie Ihre außergewöhnlichen Belastungen alleine tragen, ohne steuerliche Entlastung durch den Staat.

  • Lohnsteuerrechner

    Dieser Rechner ermittelt die Lohnsteuer , die Sie 2015 für Ihren laufenden Arbeitslohn zahlen müssen.

  • Steuerklassenrechner

    Der Steuerklassen-Rechner hilft Verheirateten, die optimale Steuerklassen-Kombination zu wählen. Geben Sie dazu im Feld "Bruttolohn" Ihr Jahresgehalt ein.

  • Berechnung der Einspruchsfrist

    Mit diesem Rechner können Sie ermitteln, bis zu welchem Tag Sie Zeit haben, Einspruch gegen Ihren Steuerbescheid einzulegen.

  • Kfz-Steuer-Rechner

    Mit dem Kfz-Steuer-Rechner wissen Sie schon vor dem Kauf, wie viel das Finanzamt für Ihren neuen PKW jährlich berechnet.

  • Kurzarbeitergeld: Wie viel Steuern Sie dafür bezahlen

    Kurzarbeitergeld ist zwar steuerfrei. Es erhöht aber den Steuersatz auf Ihre steuerpflichtigen Einkünfte, zum Beispiel Ihr Gehalt. Deshalb kommt es am Jahresende meist zu einer Steuernachzahlung statt zu einer Erstattung.

  • Vorsorgepauschale (2009)

    Die Vorsorgepauschale wird Angestellten, Beamten, Beamtenpensionären und Betriebsrentnern gewährt. Sie ist eine Vereinfachungsregelung zur pauschalen Abgeltung von Vorsorgeaufwendungen (z.B. Versicherungsbeiträge). Die Höhe der Vorsorgepauschale ist abhängig von Ihrem steuerpflichtigen Bruttoarbeitslohn.

  • Pkw-Kosten pro Kilometer

    Bei einer Auswärtstätigkeit können Sie statt der Reisekostenpauschale von 0,30 € pro Kilometer die tatsächlichen Kosten ansetzen. Mit diesem Rechner ermitteln Sie die tatsächlichen Kosten pro Kilometer und sehen auf einen Blick, welche Alternative für Sie günstiger ist.

  • Steuer bei Lohnersatzleistungen (Progressionsvorbehalt)

    Lohnersatzleistungen (z.B. Arbeitslosengeld, Krankengeld) sind zwar steuerfrei. Wenn Sie in einem Kalenderjahr jedoch steuerpflichtige Einkünfte und steuerfreie Lohnersatzleistungen beziehen, müssen Sie vielleicht mehr Steuern zahlen, als Sie gedacht haben.