Kostenlose Software: Jetzt Lohnsteuerfreibeträge für 2021 beantragen!

Kostenlose Software: Jetzt Lohnsteuerfreibeträge für 2021 beantragen!

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Wer Kinderbetreuungskosten oder Unterhaltskosten hat, regelmäßig spendet oder weit zur Arbeit fahren muss, bezahlt jeden Monat zu viel Lohnsteuer! Mit einem Antrag auf Lohnsteuerermäßigung können Sie sich vom Finanzamt für diese Kosten einen Lohnsteuerfreibetrag eintragen lassen.

Bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung kürzt der Arbeitgeber dann den Bruttoarbeitslohn entsprechend und berechnet die Lohnsteuer nur auf der Grundlage des gekürzten Bruttoarbeitslohns.

Die erfreuliche Folge: Sie zahlen während des Jahres weniger Lohnsteuer und haben monatlich mehr Geld auf dem Konto! Einziger Wermutstropfen: Bei der Steuererklärung im nächsten Jahr erhalten Sie in diesem Fall dann keine große Rückerstattung mehr, weil Sie das Geld schon monatlich erhalten haben.

Diese Kosten werden berücksichtigt

Es gibt viele Situationen, die zu einer Ermäßigung der Lohnsteuer führen können – unter anderem gehören dazu:

  • Kosten für die Fahrt zur Arbeit, doppelte Haushaltsführung und sonstige Werbungskosten

  • Kinderbetreuungskosten (z.B. Kindergarten, Schule, Tagesmutter)

  • Unterhaltszahlungen

  • Sonderausgaben, z.B. wegen Scheidung, Berufsausbildung, Spenden

  • Kosten für die Altersvorsorge

  • Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen

  • Pflege- und Krankheitskosten sowie sonstige außergewöhnliche Belastungen

  • Verluste aus anderen Einkunftsarten

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Freibeträge jetzt schnell und einfach beantragen

 

Wenn Sie sich einen Freibetrag eintragen lassen möchten, dann laden Sie sich jetzt hier die kostenlose Software Lohnsteuer-Freibetrag 2021 herunter, die hier in der kostenlosen Testversion der SteuerSparErklärung enthalten ist. Sie können wählen, ob Sie die Software für Mac oder PC herunterladen möchten. 

Übrigens: Mit dem Antrag auf Lohnsteuerermäßigung können Sie den zu berücksichtigenden Freibetrag gleich für zwei Jahre beantragen, jetzt also für die Kalenderjahre 2021 und 2022 – früher galten die Anträge immer nur für ein Jahr.

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(MB)

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