Steuererklärung und Finanzamt

So machen Sie Ihre Steuererklärung

Die Steuererklärung - oft lästige Pflicht, der man aber gerne nachkommt, wenn am Ende eine schöne Steuererstattung winkt. Bis es aber so weit ist, gilt es, etliche formale Hindernisse zu überwinden.

Die Steuererklärung muss immer im Nachhinein für ein Kalenderjahr abgegeben werden. Frühestens 2018 geben Sie also die Steuererklärung für 2017 ab.
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Mit einer Software geht es schnell und einfach

Mit der Software SteuerSparErklärung haben Sie Ihre Steuererklärung schnell und bequem vom Tisch. Der Rote Faden führt per Interviewmodus auch den Steuerlaien sicher durch die Steuererklärung. Und nach der Steuererklärung lassen wir Sie nicht allein: Mithilfe der Software kann der Steuerbescheid des Finanzamts überprüft werden. Unstimmigkeiten werden dabei exakt aufgelistet und Formulierungsvorschläge für den Einspruch beim Finanzamt gegeben.

Für Ihre Steuererklärung müssen Sie die amtlichen Formulare nutzen und ausfüllen. Klingt streng, ist es in der Praxis aber längst nicht mehr. Denn ob Sie die Formulare mit der Hand ausfüllen oder dafür den Computer nutzen, ist mittlerweile egal. Auch per Steuererklärungs-Programm oder online können die Formulare ausgefüllt werden. Selbst eine einseitige Kopie des amtlichen Formulars ist erlaubt. Am einfachsten ist die Bearbeitung der Steuererklärung mit einem entsprechenden Steuererklärungs-Programm und der elektronische Versand per ELSTER. Dann müssen Sie nur noch die "komprimierte Steuererklärung" ausdrucken und an das Finanzamt schicken. Beim ELSTER-Versand mit digitaler Unterschrift entfällt sogar das.

Im Folgenden geben wir Ihnen einen ersten Überblick über die Themen:

  • Umgang mit dem Finanzamt

    Steuerbescheid - Einspruch - Klage - Selbstanzeige

    Nachdem Ihre Steuererklärung bei der Steuerverwaltung bearbeitet wurde, erhalten Sie Ihren Steuerbescheid per Post oder via Elsteronline. Der Teufel steckt oft im Detail – nehmen Sie deshalb nicht nur Ihren Steuerbescheid genau unter die Lupe. Ein wichtiger Punkt, den Sie besonders sorgfältig prüfen sollten, ist der Vorläufigkeitsvermerk.

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