Rente, Altersvorsorge und Finanzen
Rente, Altersvorsorge und Finanzen

Rente, Pension und Altersvorsorge: Jetzt kümmern und später Bescheid wissen!

Der Ruhestand kommt nicht aus heiterem Himmel, denn der Übergang vom Arbeitsleben in die Rente oder Pension ist vorprogrammiert: Jeder weiß, dass er um das 65. Lebensjahr herum bzw. künftig etwas später in Rente gehen wird.

Diese Vorhersehbarkeit hat den Vorteil, dass man sich rechtzeitig mit der Finanzierung beschäftigen kann. Am besten ist es, den Wechsel vom aktiven Berufsleben in den Ruhestand längerfristig, also einige Jahre vor dem Tag X, zu planen.

Im Regelfall ist die Rente bzw. Pension die wichtigste Einnahme im Ruhestand. Deshalb ist es wichtig, sich rechtzeitig darüber zu informieren, ab wann man in Ruhestand gehen und mit welcher Rente bzw. Pension man rechnen kann. Der Absprung aus dem Job will gut vorbereitet sein!

Im Folgenden geben wir Ihnen einen ersten Überblick über die Themen:

  • Altersvorsorge

    Vorsorgeaufwendungen - Riester-Rente - Rürup-Rente

    Altersvorsorgeaufwendungen und viele sonstige Vorsorgeaufwendungen sind nur begrenzt steuerlich abziehbar. Es gibt eine alte und eine neue Berechnungsmethode. Das Finanzamt wendet immer die für den Steuerzahler finanziell bessere Methode an (Günstigerprüfung).

  • Rente und Pensionen

    gesetzliche Rente - private Renten - Betriebsrente - Pensionen

    Mit Beginn des Ruhestands ist das Thema " Steuererklärung" noch nicht vorbei: Altersbezüge sind nicht steuerfrei, und deshalb müssen Pensionäre und auch viele Rentner weiterhin eine Steuererklärung abgeben.

  • Finanzen

    Abgeltungsteuer - Anlage KAP - Sparer-Pauschbetrag - Freistellungsauftrag

    Die Abgabe der Anlage KAP ist durch Einführung der Abgeltungsteuer nur noch selten verpflichtend. Nur wer Kapitalerträge erzielen, für die keine Abgeltungsteuer an der Quelle einbehalten wird, muss die Anlage KAP noch abgeben. Aber auch die freiwillige Abgabe kann sich lohnen.

Interessante Beiträge zu diesem Thema:

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Häuser und Wohnungen bei Schenkung und Erbschaft I

Viele Wohnungseigentümer sind älter als 60 Jahre. Da kommt also in den nächsten Jahren einiges auf die jüngere Generation zu. Sei es, dass sie den Haus- und Grundbesitz später erben oder dass Alt und Jung noch zu Lebzeiten der Alteigentümer gemeinsam die vorweggenommene Erbfolge regeln.
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Häuser und Wohnungen bei Schenkung und Erbschaft II

Je nachdem, ob die Vermögensübertragung entgeltlich oder unentgeltlich ist, ergeben sich für Sie unterschiedliche einkommensteuerliche Konsequenzen.
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Häuser und Wohnungen bei Schenkung und Erbschaft III

Erwerben Sie durch Erbschaft oder vorweggenommene Erbfolge Grundbesitz, haben Sie als Rechtsnachfolger alle Rechte und Pflichten, die der Grundbesitz mit sich bringt. Vermieten Sie den Grundbesitz, müssen Sie die Einkünfte versteuern – wie jeder andere Vermieter auch. Gleichzeitig dürfen Sie aber auch die Kosten, die Ihnen bei der Vermietung entstehen, als Werbungskosten geltend machen – wie jeder andere Vermieter auch.
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Zusatzrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rente stellen eine hochinteressante Möglichkeit der Altersvorsorge dar. Sie sind für all jene möglich, die vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter in den Ruhestand gehen möchten und dann Abschläge von ihrer Altersrente in Kauf nehmen müssten. Diese Rentenabschläge können sie durch zusätzliche Rentenbeiträge ausgleichen. Der Rückkauf von Rentenabschlägen ist nicht sogar nicht erst ab 50 Jahren möglich, sondern bei Nachweis eines berechtigten Interesses sogar schon vor dem fünfzigsten Geburtstag.
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Renten in der Steuererklärung I

Rente Ruhestand Rentner Pensionäre Altersbezüge Rentenbesteuerung
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Renten in der Steuererklärung II

Rente Ruhestand Rentner Pensionäre Altersbezüge Rentenbesteuerung
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Renten in der Steuererklärung III

Rente Ruhestand Rentner Pensionäre Altersbezüge Rentenbesteuerung
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Steuergestaltung mit Angehörigen: So spielt das Finanzamt mit

Der Gesetzgeber schränkt die Steuer-Spar-Möglichkeiten bei verschiedenen Anlage- und Beteiligungsformen immer weiter ein. Deshalb gewinnen Gestaltungen innerhalb der Familie zunehmende Bedeutung. Ihr Plus: Wenn Sie steuerliche Vor- und Nachteile unter Angehörigen clever kombinieren und Vermögensübertragungen richtig gestalten, können alle Beteiligten viel Geld sparen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie Leistungen an Familienangehörige, die eigentlich nicht steuerlich abzugsfähig sind, in steuerlich abzugsfähige Kosten umqualifizieren. Dazu gibt es verschiedene Instrumente: Kapitalvermögen auf Kinder übertragen, ein Darlehen innerhalb der Familie gewähren, mit Verwandten einen Arbeitsvertrag schließen, Immobilien verbilligt an die Verwandtschaft vermieten und trotzdem alle Kosten absetzen. Oder Haus bzw. Wohnung auf Angehörige übertragen. Liegen innerhalb der Familie unterschiedliche Einkommensverhältnisse vor, weichen die persönlichen Steuersätze stark ab. Diese Unterschiede lassen sich steuerlich nutzen: Die Steuerbelastung der Familie sinkt dadurch, dass Sie einen Teil der Einkünfte auf die Angehörigen mit geringer Steuerbelastung übertragen. Steuern kann man auch dadurch sparen, dass man die Freibeträge und Werbungskosten-Pauschalen aller Angehörigen ausschöpft.
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Abgeltungsteuer: So versteuern Sie Ihre Kapitalanlagen

Mit der 25 %igen Abgeltungsteuer ist grundsätzlich die Einkommensteuer auf Ihre Kapitaleinkünfte abgegolten und Sie müssen dazu keine Angaben mehr in Ihrer Einkommensteuererklärung machen. Die Bank wickelt die Steuererhebung in den meisten Fällen von sich aus ab, ohne dass Sie als Kapitalanleger selbst tätig werden müssen. Ziel: Die Steuer soll einfach und gleichmäßig erhoben werden. welche Einkünfte weiterhin mit dem persönlichen Steuersatz belegt sind, wie das System der Abgeltungsteuer formuliert. Hier erfahren Sie alles Wichtige beispielsweise zum Steuerabzug, dem Freistellungsauftrag, der Kirchensteuer und dem Verlustabzug, wann die Anlage KAP abgegeben werden sollte und wann Sie Pflicht ist, und wir unterstützen Sie mit nützlichen Hinweisen beim Ausfüllen der Steuerformulare. Bei Aktien sind zwar - wie bei den übrigen Kapitalanlagen auch - keine Werbungskosten abziehbar. Dennoch gibt es einige Positionen, die den Veräußerungsgewinn und damit die Steuer mindern, beispielsweise Gebühren für die Vermögensverwaltung. Bei Lebensversicherungen richtet sich die Steuer u. a. nach der Vertragslaufzeit, dem Anteil des Todesfallschutzes an der Beitragssumme und dem Lebensalter des Versicherten bei Fälligkeit der Versicherungssumme.
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Renten in der Steuererklärung - Korrekt gemacht und Geld gespart

Seit 2005 gelten für Renten neue Steuerregeln. Eine Rentensteuer wie häufig zu lesen ist, wurde durch das Alterseinkünftegesetz aber nicht eingeführt. Ob Sie als Rentner eine Steuererklärung abgeben und Steuern zahlen müssen, hängt vor allem davon ab, wie hoch der steuerpflichtige Anteil Ihrer Rente(n) ist. Denn Renten werden höchst unterschiedlich besteuert: Renten, die im Rahmen einer Übergangsregelung nachgelagert besteuert werden, etwa Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder einer privaten Rürup-Rente (Basisrente). Nur mit dem Ertragsanteil steuerpflichtige Renten. Dazu gehören viele Renten aus privaten Versicherungen und der Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst (z.B. VBL-Renten) sowie Betriebsrenten aus einer Direktversicherung oder Pensionskasse. Renten, die in voller Höhe steuerpflichtig sind, soweit sie auf steuerfreien oder steuerlich geförderten Beiträgen beruhen. Davon betroffen sein können Betriebsrenten oder Riester-Renten. Renten, die in vollem Umfang steuerfrei sind, wie zum Beispiel die Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung.
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Vorsorgeaufwendungen in der Steuererklärung

Jeder zahlt Versicherungsbeiträge , zur gesetzlichen Sozialversicherung, privaten Kranken-, Pflege-, Haftpflicht-. Lebensversicherung usw. Nur, welche Beiträge sind steuerlich absetzbar, mit welchem Anteil in welcher Höhe und wie werden die Beiträge richtig in die Anlage Vorsorgeaufwand der Steuererklärung eingetragen, damit das Finanzamt den höchstmöglichen Betrag steuerlich anerkennt?
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