Kinder, Familie und Ehe
Viele Auswirkungen auf die steuerliche Situation

Kinder, Hochzeit, Trennung – das ändert sich steuerlich

Ein Kind bekommen, heiraten oder sich vom Partner trennen: In diesen Situationen denkt man eigentlich nicht an Steuern. Sollte man aber – denn wer die steuerlichen Aspekte in diesen Lebenssituationen außer Acht lässt, zahlt am Ende mehr Steuern als er eigentlich müsste.

Im Folgenden geben wir Ihnen einen ersten Überblick über die Themen

1. Elterngeld, Kindergeld, Freibeträge, Kinderbetreuung und Schule

Sobald ein Kind auf die Welt kommt, verändert es das Leben der Eltern komplett – auch in steuerlicher Hinsicht.

Elterngeld

Treten Sie beruflich kürzer, um Ihr Kind im ersten Lebensjahr zu betreuen, dann fängt der Staat einen Teil Ihres Einkommensverlustes mit dem Elterngeld auf. Die Höhe hängt ab vom Einkommen, das der betreuende Elternteil im Jahr vor der Geburt erzielt hat – mindestens gibt es 300 Euro, höchstens 1.800 Euro pro Monat bzw. 150 Euro/900 Euro bei Bezug des ElterngeldPlus .

Wichtig: Das Elterngeld ist steuerfrei. Es unterliegt jedoch dem Progressionsvorbehalt . Außerdem müssen Sie für die Jahre, in denen Sie Elterngeld erhalten haben, eine Steuererklärung abgeben.

Kindergeld

Die steuerliche Förderung von Kindern beginnt in dem Kalendermonat, in dem das Kind geboren wurde. Anspruch auf das Kindergeld besteht bis zum vollendeten 18. Lebensjahr und in besonderen Fällen (wie z. B. Berufsausbildung) bis zur Vollendung des 25. Lebensjahrs.

Kindergeld und Co. für volljährige Kinder

Solange das Kind noch nicht 18 Jahre alt geworden ist, gibt es das Kindergeld ohne besondere Voraussetzungen. Volljährige Kinder , die sich in einer zweiten Berufsausbildung befinden, müssen nachweisen, dass sie nicht mehre als 20 Stunden wöchentlich arbeiten bzw. nicht erwerbstätig sind. Ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis (450 Euro-Job) gefährdet den Anspruch auf das Kindergeld nicht.

Wichtig: Das Kindergeld ist eine Art Vorauszahlung auf den Steuervorteil durch die Freibeträge für Kinder. Im Steuerbescheid rechnet das Finanzamt automatisch aus, was für die Eltern günstiger ist: das Kindergeld oder die Freibeträge. In dieser Günstigerprüfung kommt es auf die Höhe des Einkommens der Eltern an: Ab einer bestimmten Höhe werden die Freibeträge abgezogen. Für Eltern mit niedrigerem Einkommen bleibt es beim Kindergeld.

Freibeträge für Kinder

Es gibt zwei Freibeträge für ein Kind:


Mit den Freibeträgen für Kinder sind alle Aufwendungen für Unterhalt, Erziehung und Ausbildung abgegolten. Dies umfasst vor allem die Bereiche Kost, Logis und die Schulausbildung Ihrer minderjährigen Kinder. Dies gilt selbst dann, wenn Ihre tatsächlichen Aufwendungen höher sind als die Freibeträge.

Das Kindergeld ist eine Art Vorauszahlung auf den Steuervorteil durch die Freibeträge für Kinder (siehe oben).

Wichtig: Der Begriff "Kind" ist beim Kindergeld ein anderer als bei den Freibeträgen für Kinder. Deshalb kann es Ihnen passieren, dass Sie für ein Kind zwar Kindergeld bekommen, nicht aber die Freibeträge für Kinder.

  • Sowohl Kindergeld als auch die Freibeträge für Kinder gibt es für leibliche Kinder, adoptierte Kinder und Pflegekinder.
  • Nur das Kindergeld gibt es für Stiefkinder, Kinder des anderen Lebenspartners und Enkelkinder.

Wichtig: Als Stiefeltern oder Großeltern haben Sie zwar keinen eigenen Anspruch auf die Freibeträge für Kinder, können beim Finanzamt aber deren Übertragung beantragen.

Abziehbarkeit von Kinderbetreuungskosten und Schulgeld

Kosten für die Kinderbetreuung können bis zu einer Höhe von zwei Dritteln, jedoch maximal bis 4.000 Euro je Kind als Sonderausgaben berücksichtigt werden. Begünstigt ist die Betreuung von Kindern ab Geburt bis vor Vollendung des 14. Lebensjahres. Die Kosten werden in der Anlage Kind auf Seite 3 eingetragen.

Wichtig: Unabhängig vom Alter gibt es den Abzug auch für die Betreuung von Kindern, die sich wegen einer vor Vollendung des 25. Lebensjahrs eingetretenen körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung nicht selbst unterhalten können.

Besucht Ihr Kind, für das Sie einen Anspruch auf Kindergeld oder Freibeträge für Kinder haben, eine begünstigte Privatschule, können Sie einen 30% des gezahlten Schulgelds, maximal aber 5.000 Euro, als Sonderausgaben steuermindernd geltend machen.

Zentrale Voraussetzung ist, dass die schulische Einrichtung, die Ihr Kind besucht, zu einem anerkannten Abschluss (Hochschulreife, Fachhochschulreife, Abitur, Fachabitur, mittlere Reife, Hauptschulabschluss, Berufsreife) führt.

  • Begünstigte Schulen sind vor allem private Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen oder Förderschulen, private Gymnasien oder integrierte Gesamtschulen; Waldorfschulen; Montessori-Schulen; private berufsbildende Einrichtungen (z.B. Berufsschulen, Fachoberschulen, Fachgymnasien, Fachakademien); Volkshochschulen; Deutsche Schulen im Ausland (auch außerhalb EU-/EWR-Gebiet); andere Einrichtungen der Weiterbildung, die auf einen anerkannten Abschluss ordnungsgemäß vorbereiten, indem sie nach einem staatlich vorgegebenen, genehmigten oder beaufsichtigten Lehrplan ausbilden.
  • Nicht begünstigt sind Zahlungen an Vorschulen; Nachhilfeinstitute; Musikschulen; Sportvereine; Feriensprachkurse; Privatschulen außerhalb des EU-/EWR-Gebietes, wenn es sich nicht um Deutsche Schulen handelt.

Wichtig: Lediglich der Abschluss, nicht jedoch die Schule selbst muss anerkannt sein. Für die Abzugsfähigkeit des Schulgeldes brauchen Sie sich von der Schule also keine Kopie eines Anerkennungsbescheids der zuständigen Kultusbehörde des jeweiligen Bundeslandes geben zu lassen

2. Patchwork-Familien

Patchworkfamilien können beim Kindergeld durch eine geschickte Wahl des Auszahlungsberechtigten profitieren. Das liegt an den sog. Zählkindern: Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen einem Zahlkind und einem Zählkind.

Wird Kindergeld für ein Kind gezahlt, handelt es sich um ein Zahlkind. Aber nicht nur solche Kinder bestimmen die Höhe des Kindergeldanspruchs. Es zählen auch die Kinder, für die man nur deswegen kein Kindergeld erhält, weil dies einer anderen Person vorrangig zusteht. Solche Kinder werden Zählkinder genannt.

Welches Kind das erste oder ein weiteres Zahlkind oder Zählkind ist, bestimmt sich nach der Reihenfolge der Geburten. Dadurch, dass das Kindergeld ab dem dritten Kind steigt, kann sich ein höherer Anspruch ergeben, wenn ein Kind mitgezählt wird, für das aber nicht Sie, sondern ein anderer vorrangig Berechtigter das Kindergeld erhält – zum Beispiel Ihre Ex-Frau oder Ihr Ex-Mann.

3. Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

Wer ganz alleine mit einem oder mehreren Kindern (leibliche Kinder, Adoptivkinder, Pflegekinder, Stiefkinder oder Enkelkinder) in seinem Haushalt lebt, erhält den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende . Entscheidend ist, dass für mindestens ein Kind entweder Anspruch auf Kindergeld oder einen Freibetrag für Kinder besteht.

Wichtig: Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende wird nur "echten" Alleinstehenden gewährt. Sie gelten dann als alleinstehend, wenn Sie nicht in einer Haushaltsgemeinschaft mit einer anderen volljährigen Person leben. Sobald also ein anderer Erwachsener oder auch ein volljähriges Kind (für das kein Anspruch auf Kindergeld oder einen Freibetrag für Kinder mehr besteht) in Ihrem Haushalt lebt, haben Sie keinen Anspruch mehr auf den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende.

Der Entlastungsbetrag wird beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt, und zwar in der Steuerklasse II. Damit erhalten alleinerziehende Arbeitnehmer die steuerliche Entlastung schon während des laufenden Kalenderjahres.

So beantragen Sie die Lohnsteuerklasse II: Wenden Sie sich an das für Sie zuständige Finanzamt. Dieses erfasst die neue Steuerklasse für Ihren Arbeitgeber als elektronisches Lohnsteuerabzugsmerkmal. Für den Antrag beim Finanzamt gibt es zwei alternative Vordrucke: Den Vordruck "Versicherungserklärung zum Entlastungsbetrag" verwenden Sie, wenn Sie außer der Änderung der Steuerklasse nichts weiter verändern lassen wollen. Haben Sie noch weitere Änderungswünsche, nehmen Sie den Vordruck " Vereinfachter Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung ".

Wichtig: Sie müssen dem Finanzamt mitteilen, sobald bei Ihnen die Voraussetzungen für die Gewährung des Entlastungsbetrages für Alleinerziehende im Laufe des Kalenderjahres wegfallen. Sie sind dann verpflichtet, die Steuerklasse II abändern zu lassen.

4. Eheschließung

Verheiratete können auswählen zwischen den Steuerklassenkombinationen

  • IV/IV oder
  • III/V oder
  • IV-Faktor/IV-Faktor (das sog. Faktorverfahren).

Derzeit erhalten nach der Heirat beide Ehepartner automatisch die Steuerklasse IV, selbst wenn ein Ehepartner gar keinen Arbeitslohn bezieht. Das ist nicht immer die günstigste Lösung: Erzielt nur ein Partner Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit (z. B. Arbeitslohn oder eine Pension), wird in Steuerklasse III für ihn die geringste Lohnsteuer abgeführt. Das gilt auch, wenn der andere Partner steuerpflichtige Einkünfte erzielt, zum Beispiel eine Altersrente.

Was ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Lohnsteuerklassen?

Kombination IV/IV: Hier wird bei beiden Partnern während des Jahres die "richtige" Lohnsteuer einbehalten, wenn beide genau gleich viel verdienen. Ansonsten zahlen Sie während des Jahres immer zu viel Steuern. Diese Überzahlung ist umso größer, je höher das gemeinsame Einkommen ist und je weiter die Einkommen der Partner voneinander abweichen.

Kombination III/V: Hier wird während des Jahres die "richtige" Lohnsteuer abgeführt, wenn sich das gemeinsame Einkommen nach dem Verhältnis 60 : 40 auf die Steuerklasse III für den höher verdienenden Partner und die Steuerklasse V für den geringer verdienenden Partner verteilt. Beträgt der Arbeitslohn in Steuerklasse V mehr (weniger) als 40 % des gemeinsamen Lohns, wird während des Jahres zu viel (zu wenig) Lohnsteuer erhoben.

Kombination IV-Faktor/IV-Faktor: Möchten Sie eine Steuernachzahlung vermeiden und eine möglichst gerechte Verteilung der Lohnsteuer auf beide Partner? Dann ist das Faktorverfahren für Sie erste Wahl. Im Vergleich zur Kombination III/V ist hier die Lohnsteuerbelastung beim geringer verdienenden Partner merklich niedriger, dafür aber beim anderen Ehepartner höher als in Steuerklasse III.

Auswirkungen der Steuerklassen auf die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung

Da das Gehalt selten gleich hoch ist, sollten Ehepartner sowie eingetragene Lebenspartner mit der Kombination IV/IV eine Steuererklärung abgeben, um die zu viel gezahlte Lohnsteuer erstattet zu bekommen.

Wählen Sie die Kombination III/V, müssen Sie für das betreffende Jahr eine Steuererklärung abgeben

Wenden Sie das Faktorverfahren an, müssen Sie für das betreffende Jahr ebenfalls eine Steuererklärung abgeben.

5. Trennung und Scheidung

Steuerklasse und Steuererklärung

Solange Ihre Ehe intakt gewesen ist, werden Sie Ihre Lohnsteuerklasse so gewählt haben, dass Ihr gemeinsames Netto möglichst hoch ist.

Haben Sie beide die Steuerklasse IV, brauchen Sie jetzt nichts zu unternehmen. In diesem Fall zahlen Sie nämlich beide bereits Ihre "eigenen" Steuern.

Haben Sie die Lohnsteuerklassenkombination III/V gewählt, zahlt der Partner mit der ungünstigen Steuerklasse V auf sein Einkommen sehr viel Steuern. Dafür zahlt der Partner mit der günstigen Steuerklasse III für sein Einkommen weniger Steuern. Der Hintergrund: In der Steuerklasse III werden die Grundfreibeträge beider Eheleute berücksichtigt, sodass sich in der Lohnsteuerklasse V gar kein Grundfreibetrag auswirkt. Angesichts einer Trennung wird der Partner mit der Steuerklasse V bestrebt sein, in die für ihn günstigere Steuerklasse IV zu wechseln.

Tipp: Die Steuerklasse kann zwar grundsätzlich nur einmal im Jahr gewechselt werden. Bei einer Trennung ist jedoch ausnahmsweise ein weiterer Steuerklassenwechsel möglich.

Auch die Veranlagungsart in der Steuererklärung haben Sie bisher wahrscheinlich so gewählt, dass eine niedrigere Steuerbelastung entsteht. Das ist in der Regel die Zusammenveranlagung mit dem günstigen Splittingtarif. Wer sich mit seinem Ex-Partner auch nach der Trennung (aber vor der zivilrechtlichen Scheidung) noch einigermaßen versteht, kann sich auch nach der Trennung zusammen veranlagen lassen.

Das geht aber nur, wenn Sie im betreffenden Jahr die Voraussetzungen der Ehegatten-Veranlagung erfüllen. Das heißt, Sie müssen an irgendeinem Tag des betreffenden Kalenderjahres miteinander verheiratet gewesen sein und zusammengelebt haben.

Zusammenveranlagung ist also möglich

  • im Jahr der Trennung - und zwar auch dann, wenn Sie sich bereits am 2. Januar trennen - und
  • im Jahr der Scheidung, wenn Sie vor der Scheidung tatsächlich noch zusammengelebt haben. Hier spielt der Versöhnungsversuch eine zentrale Rolle.

Wichtig: Der Finanzbeamte veranlagt Sie zusammen, solange kein Ehepartner die Einzelveranlagung beantragt.

Scheidungskosten in der Steuererklärung

Seit 2013 sind Aufwendungen für die Führung eines Rechtsstreits vom Abzug als außergewöhnliche Belastungen ausgeschlossen. Nur ausnahmsweise sind Prozesskosten noch steuerlich zu berücksichtigen, wenn "der Steuerpflichtige Gefahr liefe, seine Existenzgrundlage zu verlieren und seine lebensnotwendigen Bedürfnisse in dem üblichen Rahmen nicht mehr befriedigen zu können." (§ 33 Abs. 2 Satz 4 EStG). Die Finanzämter verweigern mit Verweis auf diese Vorschrift auch den Abzug der Kosten eines Scheidungsprozesses.

Tipp: Machen Sie Ihre Scheidungskosten trotzdem als außergewöhnliche Belastungen geltend. Lehnt das Finanzamt den Abzug ab, legen Sie Einspruch ein und verweisen Sie auf das beim BFH anhängige Verfahren (Az. VI R 19/15). Beantragen Sie darüber hinaus das Ruhen des Verfahrens, bis der BFH entschieden hat.

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