Mit unserm Ratgeber haben Sie Ihre Gewinnermittlung im Rahmen der Einnahmen-Überschuss-Rechnung sicher im Griff!
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Die Künstlersozialkasse (KSK) ist ein unverzichtbares Instrument für selbstständige Künstler und Publizisten in Deutschland. Unser neuer Ratgeber zur Künstlersozialversicherung bietet Ihnen alle wichtigen Informationen, die Sie benötigen, um von den Vorteilen der KSK zu profitieren.
Mit unserm Ratgeber haben Sie Ihre Gewinnermittlung im Rahmen der Einnahmen-Überschuss-Rechnung sicher im Griff!
Die meisten Selbstständigen haben ein Auto, das sie sowohl betrieblich als auch privat nutzen. Im Steuerrecht nennt man das einen gemischt genutzten Pkw. Beim Geschäftswagen eines Selbstständigen muss zunächst geklärt werden, ob er zum Betriebsvermögen gehört. Der betriebliche Nutzungsumfang entscheidet, ob das Auto zum notwendigen oder gewillkürten Betriebsvermögen gehört oder ob es dem Privatvermögen zugeordnet werden muss. Und hiervon hängt dann auch die Ermittlung des Privatanteils ab.
Für viele Selbstständige – nebenberuflich als auch hauptberuflich – ist die Kleinunternehmer-Regelung des Umsatzsteuergesetzes von besonderer Bedeutung. Diese Vereinfachungsregel führt dazu, dass Sie als eigentlich umsatzsteuerpflichtiger Selbstständiger trotzdem keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen müssen. Im Gegenzug steht Ihnen als Kleinunternehmer kein Vorsteuerabzug zu.
An der Umsatzsteuer kommt kein Selbstständiger vorbei. In unserem Ratgeber zur Umsatzsteuer informieren wir Sie über das Wichtigste aus diesem Steuerbereich. Wir geben ihnen damit das Grundwissen an die Hand, über das Sie als Unternehmer verfügen sollten.
Wenn Sie als Selbstständiger eine Lieferung ausführen oder eine Dienstleistung erbringen, werden Sie in den meisten Fällen eine Rechnung ausstellen. Aber wann sind Sie als Unternehmer nach dem Umsatzsteuergesetz zur Ausstellung einer Rechnung verpflichtet? Welche Dokumente gelten als Rechnung?
Ein Minijob ist eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, bei der der monatliche Arbeitslohn die sogenannte Geringfügigkeitsgrenze nicht überschreiten darf. Bei der Geringfügigkeitsgrenze handelt es sich um einen dynamischen Wert. Das heißt, mit jeder Erhöhung des Mindestlohns steigt auch die Geringfügigkeitsgrenze an. Zum 1.1.2026 liegt der Mindestlohn bei 13,90 € pro Stunde und die Geringfügigkeitsgrenze somit bei 603,– €. Ab dem 1.1.2027 steigt der Mindestlohn erneut, und zwar auf 14,60 € und die Geringfügigkeitsgrenze beträgt dann 633,– € monatlich.
Wenn ein Selbstständiger seinen Pkw zu mehr als 50 % betrieblich nutzt und kein Fahrtenbuch führt, muss er die private Nutzung pauschal nach der 1 %-Methode versteuern. Der monatliche Privatanteil beträgt dabei 1 % des Listenpreises. Unser Beitrag macht Sie mit diesem Verfahren vertraut, zeigt Ihnen, wo Sie aufpassen müssen und weist Sie auf günstige Alternativen hin. Wir sagen Ihnen, warum sich manchmal der Betriebsausgabenabzug erhöhen lässt, indem die betriebliche Nutzung reduziert wird.