Ausbildung und Beruf

Ausgaben rund um den Beruf – für Arbeitnehmer immer noch die beste Möglichkeit Steuern zu sparen

Als Arbeitnehmer hat man eine ganze Reihe von Möglichkeiten, seine Steuerlast zu senken: Fachbücher und Bewerbungskosten, Wege zur Arbeit und Reisekosten, Arbeitskleidung und Telefonkosten oder Computer und Schreibtisch senken die Steuerlast. Der Haken: Die Kosten müssen höher sein als der Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.000 Euro.

Tipp 1: Auch wenn der Weg zur Arbeit, der doppelte Haushalt oder das Arbeitszimmer allein nicht ausreicht, um die Grenze von 1.000 Euro zu erreichen, können diese Beträge einen ausreichenden Sockelbetrag bieten, um mit weiteren Werbungskosten die Grenze zu überschreiten und im Vergleich zur Pauschale Geld zu sparen. Das heißt: Belege sammeln ist immer sinnvoll, auch wenn es lästig ist.


Im Folgenden geben wir Ihnen einen ersten Überblick über die Themen:

  • Einnahmen: Besondere Beschäftigungsverhältnisse

    Minijob - Ehrenamt - Auslandstätigkeit - Grenzgänger

    Nicht jede berufliche Tätigkeit lässt sich mit den "klassischen" Möglichkeiten steuerrechtlich korrekt einordnen. Zu diesen Bereichen möchten wir Ihnen hier einen ersten Überblick geben.

  • Werbungskosten

    Arbeitnehmer-Pauschbetrag - typische Werbungskosten

    Werbungskosten sind Ausgaben, die einem Arbeitnehmer entstehen, um seine Einnahmen zu erwerben, zu sichern oder zu erhalten – also die Ausgaben, die rund um den Job entstehen. Sie führen zu einer Steuerersparnis, da sie von den damit zusammenhängenden Einnahmen abgezogen werden und nur die danach verbleibenden Einkünfte zu versteuern sind.

  • Aus- und Fortbildung

    Schule - Lehre - Studium - Werbungskosten - Sonderausgaben

    Das Finanzamt beteiligt sich auch hier an den Kosten, unterscheidet aber, ob es sich um eine Ausbildung oder um eine Fortbildung handelt.

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