"Movember" - oder was ein Schnurrbart mit männlicher Gesundheit zu tun hat!
Liebe Männer, haben Sie nicht auch schon mal darüber nachgedacht, sich einen Bart wachsen zu lassen oder, falls Sie schon einen haben, mal eine andere Form zu wählen? Dann wäre der November der perfekte Monat, um über den wieder beliebter werdenden Schnurrbart nachzudenken.

"Movember" - oder was ein Schnurrbart mit männlicher Gesundheit zu tun hat!

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Liebe Männer, haben Sie nicht auch schon mal darüber nachgedacht, sich einen Bart wachsen zu lassen oder, falls Sie schon einen haben, mal eine andere Form zu wählen? Dann wäre der November der perfekte Monat, um über den wieder beliebter werdenden Schnurrbart nachzudenken.

Keine Sorge, wir bei Steuertipps sind nun nicht dazu übergegangen, Ihnen Modetipps geben zu wollen. Vielmehr steht ein ernstes Thema dahinter.

»Movember« ist aus dem Englischen entlehnt und setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Moustache (= Schnurrbart) und November . Ursprünglich bezeichnet es eine aus Australien stammende Art des Fundraising, wobei sich jährlich Männer Schnurrbärte wachsen lassen, um Spenden für die Erforschung und Vorbeugung von Prostata- und Hodenkrebs und anderen Gesundheitsproblemen von speziell Männern zu sammeln.

Mittlerweile ist daraus aber durchaus auch ein medialer Trend geworden und mehr und mehr Männer lassen sich im November Schnurrbärte wachsen, um darauf aufmerksam zu machen, dass Männer eben nicht zwangsläufig das starke Geschlecht sind, sondern durchaus auch schwere Erkrankungen haben können, die man nicht ignorieren sollte, sondern die es zu bekämpfen gilt.

Denn beim vermeintlich starken Geschlecht sind immer noch solch ernste Krankheiten wie Prostatakrebs und auch Depressionen unterdiagnostiziert oder werden zu spät erkannt – leider allzu oft mit tödlicher Folge.

Aber wo Frauen sich offenbar bereits um sich und Ihre gesundheitliche Vorsorge kümmern, können Männer noch stark aufholen:

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Schon Anfang November haben wir ja in unserer News zum »Weltmännertag« festgestellt, dass Männern durchaus gesundheitlich gefährdet sind. Aus diesem Grund: Kümmern Sie sich doch ein bisschen mehr um sich selbst (auch sicherlich im Interesse Ihrer Familie), sorgen Sie vor und lassen Sie sich vielleicht für den Rest des Novembers einen Schnurbart wachsen. Und falls Sie jemand darauf anspricht: Erzählen Sie es weiter, wie wichtig es auch als Mann ist, sich des eigenen Krankheitsrisikos bewusst zu sein.

Alles Gute und viel Spaß mit Ihrem Schnauzer!

Wir können Ihnen zwar die gesundheitliche Vorsorge nicht abnehmen, aber wir können Sie unterstützen, dass im Fall der Fälle alles geregelt ist, bevor Sie handlungsunfähig werden.

Der VorsorgePlaner Plus hilft: Eine Vorsorge nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Angehörigen. Dieses Dokumenten-Paket enthält zusätzlich einen Ordner zur Ablage und sicheren Aufbewahrung der ausgefüllten Formulare.

 

(BN)

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