Ausbildungskosten in der Steuererklärung

Absetzbarkeit von Ausbildungskosten, unterschiedliche Behandlung von Erst- und Zweitausbildung (und Kriterien für die Einordnung Deiner Ausbildung in die richtige Kategorie), was alles zu den Ausbildungskosten dazugehört usw.

So beteiligt sich das Finanzamt an den Kosten

Ausbildung oder Fortbildung und was der Unterschied steuerlich bedeutet

Das Finanzamt beteiligt sich an den Kosten, unterscheidet aber, ob es sich um eine Ausbildung oder um eine Fortbildung handelt:

Ausbildung

Fortbildung

  • Besuch einer allgemeinbildenden Schule,

  • erste Berufsausbildung,

  • erste Lehre oder Berufsausbildung, die in Deutschland oder einem anderen Mitgliedstaat der EU, in Norwegen, Liechtenstein, Island oder der Schweiz absolviert wird,

  • Erststudium (egal in welchem Land).

jede beruflich veranlasste Aus- und Weiterbildung nach Abschluss der ersten Ausbildung oder des Erststudiums, also z. B.

  • Studium nach einer Ausbildung (Lehre),

  • Masterstudium nach einem Bachelorstudium,

  • Zweitstudium

  • Umschulung,

  • innerbetriebliche Fortbildung.

Diese Unterscheidung wirkt sich finanziell aus, denn die Kosten gehören in unterschiedliche Bereiche der Steuererklärung:

Wenn Du jetzt gerade feststellst, dass Du im Finanzamts-Sinn keine Ausbildung, sondern eine Fortbildung gemacht hast, dann lies bitte → hier weiter.

Wenn Du tatsächlich eine Ausbildung im steuerrechtlichen Sinn gemacht hast, dann musst Du fürs Steuersparen folgendes wissen:

Die Kosten für Deine Berufsausbildung gehören steuerlich zu den sogenannten Sonderausgaben. Abziehbar sind maximal 6.000 € pro Jahr.

Wichtig: Die Kosten der Berufsausbildung kann nur derjenige als Sonderausgaben abziehen, der die Ausbildung absolviert. Wenn Deine Ausbildung also von Deinen Eltern bezahlt wurde, dann kannst Du diese die Ausbildungskosten nicht steuerlich geltend machen. Fürs Finanzamt solltest Du also überlegen, ob es möglich ist, dass Du selbst für die Ausbildung aufkommst – und die Eltern zum Beispiel einfach nur Unterhalt bezahlen (den Du frei verwendet darfst – also zum Beispiel für Ausbildungskosten).

Die Kosten für die Berufsausbildung werden immer in dem Kalenderjahr geltend gemacht, in dem sie gezahlt worden sind. Du darfst also auch Aufwendungen für die Berufsausbildung abziehen, die erst nach deren Beendigung anfallen, zum Beispiel Zinsen für ein Ausbildungsdarlehen.

Klingt super – aber hier kommt der Haken

Oben haben wir geschrieben: Aufwendungen für eine Berufsausbildung sind bis maximal 6.000 € pro Jahr als sogenannte Sonderausgaben abzugsfähig. Genau da liegt der Haken: Sonderausgaben helfen nur beim Steuern sparen, wenn man auch über sogenannte positive Einkünfte verfügt, also Geld verdient. Denn das, was in der Steuererklärung im Bereich der Sonderausgaben angegeben wird, wird nur in genau dem Jahr berücksichtigt, für das die Steuererklärung gilt – so lange, bis man Null Steuern zahlen muss.

Wenn dann noch nicht verrechnete Sonderausgaben übrig sind, werden sie ignoriert. Das heißt: Du kannst die bisher nicht berücksichtigten Kosten nicht für die nächste Steuererklärung verwenden.

Kurz gesagt: Wenn Du kein Einkommen hast, brauchst Du hier gar nicht weiterzulesen.

Welche Kosten helfen beim Steuern sparen?

neue und gebraucht gekaufte Arbeitsmittel, Auslandssemester, Fahrtkosten, Lerngruppe, Praktika usw.

Deine Kosten für die Berufsausbildung kannst Du leider nur bis zu einem Höchstbetrag von 6.000 € pro Jahr als Sonderausgaben in der Steuererklärung geltend machen. Folgende Ausgaben und Situationen werden dabei am meisten zum Steuern sparen beitragen:

Arbeitsmittel

Zu den Sonderausgaben gehören zum Beispiel Fachliteratur (z. B. Studienbücher), ein Computer oder Büromaterial, das Du für Deine Ausbildung kaufen musst. Im Steuerrecht fasst man das unter dem Begriff Arbeitsmittel zusammen.

Du darfst die Kosten für das Arbeitsmittel komplett bei den Sonderausgaben angeben, wenn es nicht mehr gekostet hat als

  • 410 € (ohne MwSt.) bzw.

  • 487,90 € (inkl. 19 % MwSt.) oder 438,70 € (inkl. 7 % MwSt.).

Das Finanzamt spricht dabei von Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter: Sofort, weil der Betrag nicht auf mehrere Jahre verteilt werden muss, und geringwertig, weil die Kosten in den Augen der Finanzverwaltung verhältnismäßig niedrig sind.

Wenn Dein Arbeitsmittel teurer war, musst Du die Kosten auf mehrere Jahre aufteilen und darfst jedes Jahr nur einen Teil der Kosten bei den Sonderausgaben eintragen. Das ist die sogenannte Absetzung für Abnutzung, oder kurz: AfA. Umgangssprachlich spricht man von Abschreibung.

Die Dauer dieser Abschreibung richtet sich nach Tabellen der Finanzverwaltung, den sogenannten AfA-Tabellen. Die Tabellen gehen zum Beispiel davon aus, dass ein Computer drei Jahre genutzt wird (Steuer-Fachleute sprechen von Nutzungsdauer). Eine dreijährige Nutzungsdauer bedeutet, dass in den nächsten Jahren jedes Jahr 1 / 3 des Kaufpreises bei den Sonderausgaben angegeben wird.

Das musst Du beim Kauf von gebrauchten Arbeitsmitteln beachten

Auch gebraucht gekaufte Arbeitsmittel kannst Du so bei den Sonderausgaben angeben. Allerdings kommt es doch auch ein bisschen darauf an, von wem Du die Sachen kaufst. Schuld daran ist die Umsatzsteuer: Privatleute geben auf ihren Quittungen keine Umsatzsteuer an (dürfen sie auch gar nicht). Kaufst Du im Second-Hand-Kaufhaus, wird auf der Rechnung 19 % Umsatzsteuer ausgewiesen.

Ob Du die Kosten für Dein Arbeitsmittel in der Steuererklärung auf einen Schlag angeben darfst oder über mehrere Jahre verteilen musst, hängt wieder von einem Höchstbetrag ab. Dieser ist – je nach dem, ob Umsatzsteuer ins Spiel kommt oder nicht – unterschiedlich hoch:

  • für Möbel, die ohne Umsatzsteuer gekauft wurden, beträgt er 410 €,

  • für Möbel, die mit Umsatzsteuer gekauft wurden, beträgt er 487,90 € (das entspricht 410 € plus 19 % Umsatzsteuer).

Arbeitsmittel, die Du für maximal diesen Betrag kaufst, gibst Du gleich in der Steuererklärung als Sonderausgaben an – mit dem vollen Kaufpreis, den Du gezahlt hast (auf keinen Fall mit dem Neupreis!).

Sollte ein gebraucht gekauftes Arbeitsmittel tatsächlich einmal mehr kosten als das, gilt: Auch bei gebrauchten Gegenständen gibt es eine Nutzungsdauer – da die Nutzung aber bereits angefangen hat, spricht man von Restnutzungsdauer.

Mit anderen Worten: Je nach dem, wie alt ein gebraucht gekauftes Arbeitsmittel ist und wie stark es bereits beansprucht wurde, kannst Du die Restnutzungsdauer schätzen. Je niedriger die Restnutzungsdauer ist, desto schneller hast Du das Arbeitsmittel auf die kommenden Steuererklärungen verteilt und abgeschrieben.

Geschenkte oder geerbte Arbeitsmittel

Auch Gegenstände, die Du geschenkt bekommen oder geerbt hast, kannst Du für berufliche Zwecke nutzen, also umwidmen. Dann darfst Du ab dem Zeitpunkt der Umwidmung für diese Gegenstände Sonderausgaben geltend machen – und zwar in der Höhe, in der der Schenker bzw. Erblasser bei beruflicher Nutzung des Gegenstands Sonderausgaben absetzen könnte, wenn er noch Eigentümer bzw. am Leben wäre.

Das bedeutet: Maßgebend für den Sonderausgabenabzug ist auch hier der Restwert zum Zeitpunkt der Umwidmung. Den Restwert und die Restnutzungsdauer berechnest Du so, wie wir es bei den gebraucht gekauften Arbeitsmitteln beschrieben haben.

Ausbildungsende vor Ende der Abschreibung

Achtung: Beendest Du Eure Ausbildung, bevor das Arbeitsmittel vollständig abgeschrieben ist, darfst Du den verbleibenden Restwert nicht mehr als Sonderausgaben geltend machen.

Auslandssemester, Auslandspraktika

Gilt das Studium als Berufsausbildung, sind auch die Kosten für Auslandssemester und Praktika im Ausland Sonderausgaben.

Das heißt: Solange Du Deinen Lebensmittelpunkt in Deutschland hast, sind die Kosten für die Unterkunft im Ausland Sonderausgaben. Für die ersten drei Monate gibt es außerdem einen pauschalen Betrag für sogenannte Verpflegungsmehraufwendungen:

Mehrtägiger Aufenthalt am Studien- / Ausbildungsort: Kalendertägliche Abwesenheitsdauer 24 Stunden

24 €

Mehrtägiger Aufenthalt am Studien- / Ausbildungsort: An- und Abreistag, wenn die Abwesenheit vom Lebensmittelpunkt diesen, einen anschließenden oder vorhergehenden Tag umfasst (keine Mindestabwesenheit erforderlich)

12 €

Definition: Der Lebensmittelpunkt ist an dem Ort, an den Du persönlich gebunden bist. Dies ist regelmäßig dort, wo Deine Familie oder Deine / e Partner / in wohnt.

Fahrtkosten

Für die Fahrt zur Uni oder Ausbildungsstätte darfst Du Fahrtkosten geltend machen. Hier gilt: Das Finanzamt akzeptiert die sogenannte Entfernungspauschale, das sind 30 Cent pro Entfernungskilometer. Entfernungskilometer heißt: Nur die einfache Strecke spart Steuern.

Rechenbeispiel: Laut Routenplaner beträgt die Entfernung vom Studentenwohnheim zur Uni 6 Kilometer. Du darfst bei den Sonderausgaben Fahrtkosten in Höhe von 6 × 30 Cent= 1,80 € angeben für jeden Tag, den Du an der Uni verbracht has. Dabei ist es egal, ob Du den Bus nimmst, das Fahrrad oder mit dem Auto fährst. Du bekommst die Entfernungspauschale sogar dann, wenn Du nur Mitfahrer im Auto bist. Und auch, wenn Du zu Fuß gehst.

Gebühren

Ausgaben für Semester-, Studien-, Kurs-, Repetitoriums-, Lehrgangs-, Zulassungs-, Prüfungsgebühren usw. gehören zu den Ausbildungskosten und damit auch zu den Sonderausgaben.

Lerngruppen

Wenn Du Dich nach der Vorlesung oder am Wochenende mit Kommilitonen in einer privaten Lerngruppe triffst, um das Gelernte gemeinsam nachzubereiten, kann auch das beim Steuern sparen helfen. Voraussetzung dafür, dass Du hier Kosten in der Steuererklärung angeben darfst, ist, dass ihr euch nahezu ausschließlich aus Gründen der Ausbildung zusammensetzt – also nicht nebenbei Geburtstag feiern, Fußball gucken oder die nächste Party planen! Am besten schreibst Du für das Finanzamt genau auf, wann und wo ihr Euch getroffen und welche Themen ihr dabei wiederholt habt.

Dann kannst Du die Fahrt zur Lerngruppe bei den Sonderausgaben wie folgt angeben: 30 Cent pro Kilometer der Hin- und (!) Rückfahrt.

Praktika

Wenn Du ein unbezahltes Praktikum machst, das zum Studium gehört (!), und es entstehen dafür Kosten, dann darfst Du diese im Rahmen der Sonderausgaben angeben. Dazu gehören zum Beispiel: Fahrtkosten (30 Cent für jeden Kilometer, also Hin- und Rückfahrt) oder → Arbeitsmittel, die Du extra für dieses Praktikum gekauft hast.

Bei einem bezahlten Praktikum, bei dem Du die Einnahmen versteuern musst (Indiz: Du hast bei der Praktikumsstelle Deine Steueridentifikationsnummer angeben müssen), können natürlich auch Kosten entstehen – die gehören dann aber nicht zu den Sonderausgaben, sondern sind Werbungskosten. Die Kosten werden genauso berechnet wie Sonderausgaben, sie werden aber in einem anderen Feld eingetragen.

Telefon und Internet

Internet- und Telefonkosten, die durch Ausbildung oder Studium entstehen, gehören ebenfalls zu den Sonderausgaben. Wie viel Du angeben darfst, berechnest Du anhand eines Einzelverbindungsnachweises selbst.

Wenn Du also beispielsweise mit Kommilitonen telefonierst, um Dich für eine → Lerngruppe zu verabreden, oder den Prof, seine Sekretärin, das Prüfungsamt, das Studentenwerk usw. anrufst, dann berechnest Du, wie viel Prozent Deiner insgesamt am Telefon verbrachten Zeit das war. Den entsprechenden Prozentsatz Deiner Rechnung bzw. Flatrate gibst Du bei den Sonderausgaben an.

Unfallkosten

Passiert auf einer Fahrt im Zusammenhang mit Deiner Ausbildung ein Unfall, z. B. bei der Fahrt zur Uni oder zu einer Lerngemeinschaft, kannst Du die dabei entstehenden Kosten wie bei einem Unfall auf einer beruflichen Fahrt absetzen.

Die Kosten ermittelst Du am besten in einer gesonderten Aufstellung, die Du der Steuererklärung beilegst. Einen Mustervordruck, mit dem Du Unfallkosten einfach und vollständig in der Steuererklärung geltend machen kannst, findest Du unter www.steuertipps.de im Bereich Service / Checklisten. Dabei geht es zwar um Unfälle von Berufstätigen, die die Kosten als Werbungskosten in der Steuererklärung angeben können, aber letztendlich ist es das gleiche. Du rechnest den Betrag aber zu den Sonderausgaben dazu, nicht zu den Werbungskosten.

Ausbildungsdarlehen, Stipendien und BAföG in der Steuererklärung

Ausbildungsdarlehen und BAföG-Darlehen

Zinsen für ein Ausbildungsdarlehen gehören zu den abziehbaren Kosten. Das gilt auch für Zinsen, die erst nach Abschluss der Bildungsmaßnahme gezahlt werden – sie werden dann eben erst nach Abschluss der Ausbildung in der Steuererklärung angegeben.

Die Rückzahlung (Tilgung) des Ausbildungsdarlehens dagegen darfst Du in der Steuererklärung nicht angeben – egal ob Du das Darlehen in Raten oder in einem Betrag zurückzahlst. Das gilt auch für die Raten zur Rückzahlung eines BAföG-Darlehens.

Öffentliche Arbeitgeber gewähren oft nicht nur ein Darlehen, sondern vergeben zusätzlich Studienplätze aus einem Studienplatzkontingent. Damit erhalten ihre Studenten über das Darlehen hinaus einen Vorteil. Um diesen Vorteil auszugleichen, müssen die Studenten einen höheren Betrag zurückzahlen, also einen Darlehenszuschlag. Wegen des engen Zusammenhangs mit dem Studium ist der Zuschlag bei den Sonderausgaben abziehbar.

BAföG und Stipendien

Bekommst Du zur Förderung Deiner Berufsausbildung steuer- und rückzahlfreie Zuschüsse, mit denen zum Beispiel Kosten für Arbeitsmittel und Fahrtkosten abgegolten werden, musst Du den entsprechenden Betrag von Deinen Ausbildungskosten abziehen. Das betrifft z. B. den Zuschussanteil beim Meister-BAföG und Leistungen für Weiterbildungsmaßnahmen nach §§ 79, 81 SGBIII. Die Zuschüsse werden auch dann auf die Aufwendungen angerechnet, wenn Du sie erst nachträglich erhältst.

Sebastian absolvierte Ende des Jahres 01 eine Ausbildung. Die Kosten in Höhe von 300 € bezahlt er zunächst selbst. Anfang des Jahres 02 erstattet ihm die Arbeitsagentur 170 €. Obwohl Sebastian die Erstattung erst im Jahr 02 erhalten hat, muss er sie im Jahr 01 anrechnen. Deshalb darf er in 01 nur 130 € steuerlich geltend machen (= 300 € ./. 170 €).

Sind die steuerfreien Bezüge dagegen ausschließlich oder teilweise zur Deckung des Lebensunterhalts bestimmt (z. B. Schüler- und Studenten-BAföG nach § 12 und § 13 BAföG, Ausbildungsbeihilfen nach § 59 Nr. 3 SGBIII, Unterhaltsgeld nach §§ 77, 153 SGBIII), werden sie nicht auf die Ausbildungskosten angerechnet. Sie müssen also auch nicht in der Steuererklärung angegeben werden. Wir sind der Meinung, dass das auch für das nicht rückzahlbare Deutschlandstipendium in Höhe von 300 € gilt. Allerdings: Bei bestimmten Konstellationen privater, staatlich anerkannter Hochschulen sind dabei Ausnahmen möglich. Am besten fragst Du direkt bei Deiner Hochschule nach.

Ein Stipendium aus öffentlichen Mitteln (auch aus EU-Förderprogrammen) ist im Gegensatz zu privaten Stipendien steuerfrei, wenn es zu Studienzwecken gewährt wird und der Empfänger (also Du) im Zusammenhang mit dem Stipendium nicht zu einer bestimmten Arbeitnehmertätigkeit verpflichtet ist. Bei Schülern und Studenten ist diese Voraussetzung normalerweise erfüllt. Die Prüfung, ob die Voraussetzungen für die Steuerfreiheit der Stipendien vorliegen, hat das Finanzamt vorzunehmen, das für die Veranlagung des Stipendiengebers zur Körperschaftsteuer zuständig ist – also nicht Dein Finanzamt.

Deine Ausbildungskosten musst Du um diesen Betrag kürzen. Darf mit dem Geld dagegen der eigene Lebensunterhalt bestritten werden, muss keine Kürzung der Sonderausgaben und keine Angabe in der Steuererklärung erfolgen.

Geldgeschenke zur Finanzierung der Ausbildung

Bekommst Du Geld zur Finanzierung Deiner Ausbildungskosten von Verwandten oder Bekannten geschenkt, werden diese Mittel nicht auf die abziehbaren Ausbildungskosten angerechnet und müssen in der Steuererklärung nicht angegeben werden.

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