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  • Nutzungsänderung bei Immobilien & Co.

    Die Notwendigkeit, einen Vorsteuerabzug korrigieren zu müssen, kann ganz verschiedene Ursachen haben. Und je nachdem, gelten ganz unterschiedliche Regeln. Deshalb ist es wichtig, die Gründe für eine Vorsteuerkorrektur zu unterscheiden. Hat ein Unternehmer versehentlich einen Vorsteuer-Betrag geltend gemacht, der ihm gar nicht zusteht, und bemerkt er nach der Festsetzung der Umsatzsteuer diesen Fehler, hat er dies dem Finanzamt mitzuteilen (§ 153 AO). So könnte es sein, dass ein Unternehmer, der …

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  • Anlage EÜR 2017 - Ausfülltipps

    Die unternehmerische Freiheit stößt bei der Erstellung der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) an ihre Grenzen. Denn die Finanzverwaltung hat vor Jahren schon den Vordruck »Anlage EÜR« eingeführt, auf dem Selbstständige ihren Gewinn oder Verlust zu ermitteln haben und der Bestandteil der Jahressteuererklärung ist. Der über die Anlage EÜR festgestellte Gewinn oder Verlust ist in den Vordruck »Anlage S« (Einkünfte aus selbstständiger Arbeit) oder »Anlage G« (Einkünfte aus Gewerbebetrieb) zu übertr…

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  • Einnahmenüberschussrechnung oder Bilanz: Wahl und Wechsel der Gewinnermittlungsart

    Der Gewinn aus Gewerbebetrieb oder aus selbstständiger Arbeit kann nach zwei grundverschiedenen Methoden ermittelt werden: durch eine Bilanz oder durch eine Einnahmenüberschussrechnung. Für jedes Verfahren gibt es eigene Vorschriften. Deshalb kann auch der Gewinn eines Unternehmers in einem bestimmten Jahr ganz unterschiedlich hoch ausfallen, je nachdem, welche Gewinnermittlungsart angewendet wird. Aber insgesamt betrachtet, also im Zeitraum von der Unternehmensgründung bis zur Betriebsaufgabe, …

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  • Zusatzrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung

    Werner Siepe, Finanzmathematiker Die Höhe der gesetzlichen Rente bemisst sich im Kern aus zwei Faktoren – den eingezahlten Beiträgen, die in Entgeltpunkte umgerechnet werden, und dem aktuellen Rentenwert, der jeweils zum 1. Juli eines jeden neuen Jahres festgesetzt wird. Bei der Rentenberechnung spielen außerdem noch die Art der Rente (Alters-, Hinterbliebenen- oder Erwerbsminderungsrente) sowie ein eventueller Rentenabschlag bei vorzeitig bezogener Altersrente eine Rolle. Pflichtversicherte Arb…

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  • Grundsteuer: Einheitswerte haben ausgedient

    Es war ein Paukenschlag der Karlsruher Verfassungsrichter: Die Einheitsbewertung von Grundstücken und Immobilien in den »alten« Bundesländern seit Anfang 2002 ist mit dem allgemeinen Gleichheitssatz und damit mit der Verfassung unvereinbar. Damit kann die Grundsteuer nicht mehr in der bisherigen Form erhoben werden. So hat es das Bundesverfassungsgericht kürzlich entschieden (Urteil vom 10.4.2018 – 1 BvL 11/14, 1 BvL 12/14, 1 BvL 1/15, 1 BvR 639/11, 1 BvR 889/12). Allerdings hat das Gericht dem …

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  • Steuergestaltung mit Angehörigen: So spielt das Finanzamt mit

    Einkünfte innerhalb der Familie zu verlagern ist ein interessantes Steuermodell, das sich auf verschiedene Art und Weise realisieren lässt. Um die gewünschte Steuerersparnis tatsächlich zu erzielen, ist eine umsichtige steuerliche Planung erforderlich. Die Einkünfteverlagerung innerhalb der Familie kann unterschiedliche Zielrichtungen haben:Ein Ziel kann es sein, Leistungen für den Unterhalt von Familienangehörigen, die eigentlich nicht steuerlich abzugsfähig sind, in steuerlich abzugsfähige Kos…

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  • Hausverkauf: Wann der Staat die Hand aufhält

    Auch beim Verkauf einer Immobilie sind steuerliche Rahmenbedingungen zu beachten. Nach welchen Kriterien entschieden wird, ob Sie einen eventuellen Veräußerungsgewinn versteuern müssen, hängt vor allem davon ab, wie die Immobilie genutzt wurde.Verkaufen Sie eine Immobilie innerhalb von zehn Jahren nach der Anschaffung, müssen Sie einen Veräußerungsgewinn mit Ihrem persönlichen Steuersatz versteuern. Einen Veräußerungsverlust können Sie mit anderen Gewinnen aus Veräußerungsgeschäften nach § 23 ES…

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  • Immobilienverkauf und Vermietung zwischen Angehörigen

    Bei der Planung von Steuergestaltungsstrategien werden in allen Lebensbereichen die engsten Angehörigen einbezogen. Besonders wenn es wie bei Immobilien um sehr teure Vermögensteile geht, ist das Vertrauen in die eigene Familie besonders wichtig. So ist es nicht verwunderlich, dass auch im Immobilienbereich einige Strategien zur Reduzierung der Steuerlast durch Einbindung der eigenen Familie möglich sind.Doch bevor Sie sich an die Arbeit machen, mit der Familie gemeinsam ein Konzept zur Steuerre…

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  • Mit dem Investitionsabzugsbetrag den Gewinn mindern

    Seit 2007 gibt es den Investitionsabzugsbetrag (IAB), ein attraktives steuerliches Gestaltungsinstrument für kleinere Unternehmen. Diese dürfen maximal 40 % der voraussichtlichen Anschaffungskosten von begünstigten Wirtschaftsgütern bis zu drei Jahre vor dem geplanten Kauf als Betriebsausgabe erfassen. Der IAB ist also eine Art vorgezogener Abschreibung. Wird später tatsächlich investiert, kann mithilfe des IAB die Steuerschuld in ein späteres Jahr verlagert werden. Durch die zinslose Steuerstun…

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  • Geringwertige Wirtschaftsgüter ab 2018

    Die Anschaffungskosten von Gegenständen, die Sie über längere Zeit in Ihrem Betrieb nutzen, dürfen Sie normalerweise nicht gleich als Betriebsausgabe erfassen. Die Kosten sind vielmehr über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Wirtschaftsgutes abzuschreiben. Sie wirken sich also erst im Laufe mehrerer Jahre gewinnmindernd aus. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Handelt es sich bei dem Gegenstand um ein geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG), gelten besondere, weit günstigere Vorschriften für die …

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