Steuersoftware und Spartipps für die Steuererklärung

Einfach und schnell zur Steuererklärung: Mit Steuersoftware und Informationen aus unserem Steuertipps-Shop geht das im Handumdrehen.

Kostenlose Hotline

bei technischen Problemen mit der Software

Sicher einkaufen

Sichere https-Verbindung beim Datentransfer

Trusted Shops „Sehr gut“

Geprüfter Shop mit Käuferschutz

  • Existenzgründung: Freiwillige Arbeitslosenversicherung

    Die Arbeitslosenversicherung war früher die klassische Angestellten-Versicherung. Während Angestellte zur Mitgliedschaft verpflichtet wurden, blieben Selbstständige außen vor und konnten sich nicht gegen Arbeitslosigkeit versichern. Seit 2006 haben jedoch auch viele Existenzgründer die Möglichkeit, sich freiwillig gegen Arbeitslosigkeit zu versichern ( § 28a SGB III ). Wer sich selbstständig macht, kann unter bestimmten Voraussetzungen die Mitgliedschaft beantragen und diese – anders als bei der…

    ab 3,99 €
    Bewertung: 1 2 3 4 5
  • Gewinnermittlung: EÜR - wissen wie es geht

    Fast alle betrieblichen Vorgänge machen sich irgendwann als Zufluss oder Abfluss von Geld bemerkbar. Daher spricht man bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) auch vom Zufluss- und Abflussprinzip . Denn hier werden im Prinzip nur diese Geldbewegungen aufgezeichnet. Kassenführung, Bestandskonten und Inventur sind nicht erforderlich. Zentrale Vorschrift ist § 11 EStG : Einnahmen sind in dem Jahr als Betriebseinnahmen zu berücksichtigen, in dem sie dem Steuerpflichtigen zugeflossen sind. Ausgab…

    ab 3,99 €
    Bewertung: 1 2 3 4 5
  • Einlagen und Entnahmen: Gestaltungsspielraum nutzen und Gewinn beeinflussen

    Betrieblicher und privater Vermögensbereich eines Selbstständigen sind aus steuerlicher Sicht strikt voneinander zu trennen. Wertmäßige Verschiebungen zwischen den beiden Bereichen wirken sich bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung ebenso wie bei Bilanzierung auf den betrieblichen Gewinn aus. Nur so erreicht man, dass das tatsächliche betriebliche Ergebnis ermittelt und besteuert wird. Werden betriebliche Gegenstände oder Leistungen vom Unternehmer privat genutzt, dürfen die auf den außerbetriebl…

    ab 6,99 €
    Bewertung: 1 2 3 4 5
  • Geschäftswagen: Privaten Kostenanteil über die 1 %-Methode ermitteln

    Die private Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs muss in der EÜR als gewinnerhöhende fiktive Betriebseinnahme erfasst werden. Das ist der private Kfz-Kostenanteil oder einfach Privatanteil, für dessen Berechnung es verschiedene Verfahren gibt. Am meisten verbreitet ist die 1 %-Methode. Dabei wird der Wert der privaten Nutzung monatlich mit 1 % des Listenpreises pauschal ermittelt. Tatsächliche Kosten und genauer Umfang der privaten Nutzung spielen dabei (fast) keine Rolle. Deshalb sind kei…

    ab 6,99 €
    Bewertung: 1 2 3 4 5
  • Geschäftswagen: Privaten Kostenanteil über das Fahrtenbuch ermitteln

    Viele Selbstständige nutzen ihren Betriebs-Pkw zu mehr als 50 % betrieblich und ermitteln den privaten Kfz-Kostenanteil pauschal mit monatlich 1 % des Bruttolistenpreises, denn das macht keine Arbeit. Wenn kein Fahrtenbuch geführt wird, ist die 1 %-Methode zwingend. Der Privatanteil darf in diesem Fall nicht geschätzt werden. Bei überwiegender betrieblicher Kfz-Nutzung ist die Fahrtenbuchmethode die gesetzliche Ausnahmeregelung zur 1 %-Methode. Sie ermöglicht es, die private Nutzung nicht pausch…

    ab 6,99 €
    Bewertung: 1 2 3 4 5
  • Geschäftsreisen: Privaten PKW für betriebliche Fahrten nutzen und Steuern sparen

    Nur wenn ein Auto über 50 % betrieblich genutzt wird, gehört es zwingend zum Betriebsvermögen. Oft jedoch können Selbstständige wählen, ob sie ihr Fahrzeug als Betriebsvermögen oder als Privatvermögen behandeln. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, welche Vorteile Sie beim betrieblichen Einsatz Ihres privaten Pkw oder auch Motorrads haben. Auch bei einem privaten Pkw sind alle Kosten, die durch die betriebliche Nutzung entstehen, als Betriebsausgabe abziehbar ( R 4.7 EStR 2012 ). Diese Kosten können über…

    ab 6,99 €
    Bewertung: 1 2 3 4 5
  • Abschreibungen: Holen Sie das Maximum an Steuerersparnis raus

    Die meisten betrieblich genutzten Wirtschaftsgüter sind abnutzbar und verlieren im Laufe der Zeit an Wert. Der Wertverlust eines Wirtschaftsgutes wird über Abschreibungen berücksichtigt. Da viele Wirtschaftsgüter mehrere Jahre genutzt werden, verteilt sich auch die Abschreibung oft über einen längeren Zeitraum. Entscheidend ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des Gegenstands. Läuft diese ab, endet auch die Abschreibung. Im Zusammenhang mit Abschreibungen taucht oft der Begriff Absetzung für A…

    ab 3,99 €
    Bewertung: 1 2 3 4 5
  • Existenzgründung: Steuervorteil durch 20 % - Sonderabschreibung

    Bei neuen oder gebrauchten beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die Sie nach dem 31.12.2007 angeschafft haben, dürfen Sie unter bestimmten Voraussetzungen im Jahr der Anschaffung und den vier darauffolgenden Jahren zusätzlich zur normalen Abschreibung eine Sonderabschreibung in Höhe von insgesamt 20 % der Anschaffungskosten geltend machen ( § 7g Abs. 5 und 6 EStG ). Die Sonderabschreibung darf beliebig über den Fünf-Jahres-Zeitraum verteilt werden. Die Sonderabschreibung verringert…

    ab 3,99 €
    Bewertung: 1 2 3 4 5
  • Geringwertige Wirtschaftsgüter: GWG-Abschreibung optimieren

    Die Anschaffungskosten von Gegenständen, die Sie über längere Zeit in Ihrem Betrieb nutzen, dürfen Sie normalerweise nicht vollständig im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgabe erfassen. Die Kosten sind über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Wirtschaftsgutes abzuschreiben. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Handelt es sich bei dem Gegenstand um ein geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG), gelten besondere Vorschriften. Diese bezwecken, den Buchführungsaufwand von Selbstständigen zu verringern…

    ab 6,99 €
    Bewertung: 1 2 3 4 5
  • Basiswissen Umsatzsteuer - Fristen und Erklärungen

    Die Umsatzsteuer, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Mehrwertsteuer genannt, gehört zu den wichtigsten Steuerarten, mit denen Sie als Selbstständiger zu tun haben. Denn als Unternehmer sind Sie verpflichtet, die Steuer mit Ihren Preisen von Ihren Kunden zu erheben und an das Finanzamt abzuführen. Gewöhnlich sind Sie als Unternehmer Steuerschuldner, wenn Sie im Rahmen Ihres Unternehmens einen Gegenstand verkaufen oder eine Dienstleistung erbringen. Sie stellen Ihren Kunden die Umsatzsteuer in Rec…

    ab 6,99 €
    Bewertung: 1 2 3 4 5