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  • Geringwertige Wirtschaftsgüter: GWG-Abschreibung optimieren

    Die Anschaffungskosten von Gegenständen, die Sie über längere Zeit in Ihrem Betrieb nutzen, dürfen Sie normalerweise nicht vollständig im Jahr der Anschaffung als Betriebsausgabe erfassen. Die Kosten sind über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Wirtschaftsgutes abzuschreiben. Aber keine Regel ohne Ausnahme: Handelt es sich bei dem Gegenstand um ein geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG), gelten besondere Vorschriften. Diese bezwecken, den Buchführungsaufwand von Selbstständigen zu verringern…

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  • Kleinunternehmer: Vom umsatzsteuerlichen Sonderstatus profitieren

    Unternehmern mit geringen Einnahmen soll kein übermäßiger bürokratischer Aufwand entstehen. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber unter anderem die Kleinunternehmer-Regelung ins Leben gerufen ( § 19 UStG ). Der Kleinunternehmer-Status ist an die Höhe des Umsatzes gekoppelt. Im Vorjahr darf der Umsatz 17.500,00 € nicht überschritten haben und im laufenden Jahr voraussichtlich nicht über 50.000,00 € liegen. Der Verzicht auf den Kleinunternehmer-Status ist möglich. Kleinunternehmer stellen ihren Kun…

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  • Basiswissen Umsatzsteuer - Fristen und Erklärungen

    Die Umsatzsteuer, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Mehrwertsteuer genannt, gehört zu den wichtigsten Steuerarten, mit denen Sie als Selbstständiger zu tun haben. Denn als Unternehmer sind Sie verpflichtet, die Steuer mit Ihren Preisen von Ihren Kunden zu erheben und an das Finanzamt abzuführen. Gewöhnlich sind Sie als Unternehmer Steuerschuldner, wenn Sie im Rahmen Ihres Unternehmens einen Gegenstand verkaufen oder eine Dienstleistung erbringen. Sie stellen Ihren Kunden die Umsatzsteuer in Rec…

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  • Geschäftswagen: Steuerliche Möglichkeiten bei Kauf und Abschreibung

    Die meisten Selbstständigen haben ein Auto, das sie sowohl betrieblich als auch privat nutzen. Im Steuerrecht nennt man das einen gemischt genutzten Pkw. Die Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen hängt in diesem Fall vor allem vom Umfang der betrieblichen Nutzung ab. Bei einer von Anfang an nur geringfügigen betrieblichen Nutzung unter 10 % kann der Pkw kein Betriebsvermögen sein. Beträgt die betriebliche Nutzung dagegen über 50 %, gehört der Pkw zwingend zu Ihrem Betriebsvermögen. In beiden Fällen…

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  • Volljährige Kinder: Kindergeld und Co. – jetzt wird's kompliziert (bis 2011)

    Der 18. Geburtstag ist nicht nur für Ihr Kind ein wichtiges Ereignis. Denn für Sie als Eltern beginnt jetzt steuerlich ein neuer Abschnitt. Bisher gab es die staatliche Förderung durch Kindergeld, Freibeträge für Kinder und davon abhängige steuerrechtliche Vergünstigungen ohne besondere Voraussetzungen. Ab jetzt muss ein bestimmter Grund vorliegen, damit die Förderung weiterläuft. Die vom Gesetzgeber zugelassenen Gründe sind abschließend. Bei allen wird unterstellt, dass Ihre Unterhaltspflicht w…

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  • Doppelte Haushaltsführung: Alle Steuervorteile für die Zweitwohnung am Arbeitsplatz

    Mobil sein heißt die Devise bei der Wahl des Arbeitsortes: Und so haben viele Angestellte und Beamte ihren Arbeitsplatz nicht in der Nähe des heimischen Schornsteins, sondern weiter entfernt. Zu weit, um täglich nach Hause zu fahren. Da benötigt man am auswärtigen Arbeitsort eine Zweitwohnung – und schon liegt eine doppelte Haushaltsführung nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG vor. Eine doppelte Haushaltsführung setzt voraus, dass Sie außerhalb des Ortes Ihrer Hauptwohnung, an einer ersten Tätigkei…

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  • Ehegattenunterhalt: Bei Trennung oder Scheidung Steuer sparen

    Beschließen Sie und Ihr Ehepartner, künftig getrennte Wege zu gehen oder sind Sie bereits geschieden, bleiben Sie oft miteinander verbunden – und zwar durch die Unterhaltszahlungen. Um hier steueroptimal handeln zu können, müssen Sie auf diesem Gebiet weiter zusammenarbeiten. Sonst verdienen nur das Finanzamt und/oder Rechtsanwälte und Steuerberater! Zusammenarbeiten bedeutet, dass Sie bei bestimmten finanziellen Fragen dem (Ex-)Ehepartner gegenüber offen sein müssen und der Unterhaltszahlende (…

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  • Spenden: Gutes tun und dabei Steuern sparen

    Tue Gutes und sage es weiter – zumindest dem Finanzamt. Denn vom Finanzamt wiederum können Sie für Ihre milden Gaben eine Steuervergünstigung bekommen. Aber nicht alle Spenden werden vom Finanzamt anerkannt und es gilt, dabei bestimmte Regeln zu beachten. Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar, wenn sie freiwillig und ohne Gegenleistung für steuerbegünstigte Zwecke an steuerbegünstigte Organisationen geleistet und mit einer Zuwendungsbestätigung nachgewiesen werden. Spenden sind…

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  • Pflegekosten: So sind sie in der Steuererklärung abziehbar

    Sind Sie oder ein Familienmitglied auf Pflege angewiesen? Dann ist das oft eine große Belastung für die ganze Familie – allgemein und finanziell. Um sich Unterstützung zu holen, sind die örtlichen Sozialstationen erste Anlaufstelle. Für finanzielle Entlastung sorgen steuerliche Erleichterungen: Pflegebedingte Aufwendungen dürfen Sie in nachgewiesener Höhe als außergewöhnliche Belastungen allgemeiner Art abziehen, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Diese Fälle kommen vor: pflegebeding…

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  • Unterhalt an bedürftige Personen: Hier winken Steuerentlastungen

    Unterstützen Sie jemanden in finanzieller Not, dann ist das eigentlich Ihr Privatvergnügen . Dennoch lässt Vater Staat in bestimmten Fällen den Abzug von Unterstützungsleistungen in gewissem Rahmen zu. Beim Empfänger unterliegen weder der normale Unterhalt noch der besondere Unterhalt der Einkommensteuer. Erster Fall: Sie tragen normalen Unterhalt für eine unterhaltsberechtigte Person. Hierzu zählen Kosten für Unterkunft, Kleidung, Ernährung etc. Begünstigt sind auch Aufwendungen für die Berufsa…

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