Bitcoin-Absturz: Was ist jetzt zu tun?
Digitalwährungen sind bekanntermaßen anfällig für starke Schwankungen.

Bitcoin-Absturz: Was ist jetzt zu tun?

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Die Kryptowährung Bitcoin geht erneut auf Talfahrt. Was sollen Anleger beherzigen, um ihre Nerven zu schonen?

Dienstagnacht brach der Kurs des Bitcoins, der größten Digitalwährung, auf rund 40.500 US-Dollar ein. Am Dienstagmorgen folgte eine leichte Entspannung. Am Dienstagmittag notierte die wichtigste Kryptowährung bei 43.264 Dollar – noch immer ein Minus von 5,8 Prozent gegenüber der Vorwoche

Ängste vor einem Zusammenbruch des insolvenzgefährdeten chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande verunsichern den gesamten Krypto-Markt. Viele Digitalwährungen verloren sogar zweistellige Prozente.

Wer seine Nerven schonen und trotzdem Rendite erwirtschaften möchte, dem sei Der große Anlageratgeber empfohlen, der Expertentipps zu allen klassischen Kapitalanlagen wie Aktien, Fonds und ETFs gibt. In diesem Ratgeber finden sicherheitsorientierte Kleinanleger seriöse Empfehlungen zu rentablen Finanzprodukten, die Sie in Ruhe schlafen lassen.

Sicherheit oder Rendite?

Für Anleger, die nichts zu verschenken haben, lautet ein grundlegender Rat der Steuertipps-Redaktion: Kehren Sie extrem riskanten Anlageklassen den Rücken. Gehen Sie lieber auf Nummer sicher, denn langfristig summieren sich auch kleine Erträge zu einem dauerhaften Vermögen.

Lassen Sie sich nicht vom Bitcoin-Hype anstecken. Bewerten Sie diese Geldanlage nach den gleichen Kriterien, die auch ansonsten für Sie wichtig sind. Entscheidend ist, dass die Investition in Bitcoins zu Ihren eigenen Anlagezielen passt und die Spekulation mit Bitcoins auf einen vernünftigen Prozentsatz Ihres Vermögens begrenzt bleibt.

(MS)

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