Steuerrechner

Steuerrechner

Unsere Online-Steuerrechner bieten Ihnen sofortige Lösungen für Ihre Probleme. So erhalten Sie zum Beispiel rasch einen Überblick über das, was vom Bruttolohn netto übrig bleibt oder wie viel das Finanzamt für einen Firmenwagen kassiert, wenn der Nutzungswert pauschal nach der 1 %-Methode ermittelt wird. Sie wissen damit schon vorher, welche Belastung auf Sie zukommt.

Suchergebnisse

  • Mindestlohn-Rechner

    Seit dem 1.1.2015 gilt der Mindestlohn in Höhe von 8,50 € brutto je Zeitstunde. Mit unserem Mindestlohn-Rechner können Sie ausrechnen, ob Ihr Lohn dem Mindestlohn entspricht bzw. was Sie verdienen müssten, wenn der Mindestlohn gezahlt wird.

  • Arbeitslosengeld-I-Rechner

    Arbeitslosengeld I (ALG I) wird in der Regel auf Grundlage Ihres letzten Arbeitseinkommens berechnet. Als Arbeitslosengeld I erhalten Sie dann im Normalfall 60 % des vorherigen Nettoverdienstes. Wenn Sie mindestens ein Kind haben, für das Sie Kindergeld erhalten, liegt die Quote bei 67 % des vorherigen Nettoentgelts.

  • Erbschaft-/Schenkungsteuerrechner

    Mit diesem Rechner können Sie ermitteln, wie viel Erbschaft- oder Schenkungsteuer für Vermögensübergänge fällig werden. Voraussetzung: Sie kennen den Wert des Erbes bzw. der Schenkung.

  • Einkommensteuer-Rechner

    Errechnen Sie Ihre Einkommensteuer auf den Euro genau. Außerdem liefert Ihnen der Einkommensteuer-Rechner auf Basis Ihres zu versteuernden Einkommens Ihren durchschnittlichen Steuersatz. So wissen Sie, wie hoch der Anteil der Einkommensteuer an Ihrem zu versteuernden Einkommen ist. Und Sie können anhand des Grenzsteuersatzes sehen, wieviel Ihnen von einem mehr verdienten Euro übrig bleiben würde.

  • Abschreibungsrechner für Arbeitsmittel (Arbeitnehmer und Vermieter)

    Betragen die Anschaffungskosten für ein Arbeitsmittel mehr als 410,00 € (ohne USt) bzw. 487,90 € (inkl. USt), müssen Sie die Anschaffungskosten auf die voraussichtliche Nutzungsdauer des Arbeitsmittels gleichmäßig verteilen: Das nennt man Abschreibung. Nur die jeweilige Jahresrate (Absetzung für Abnutzung, kurz: AfA) ist dann als Werbungskosten abziehbar (§ 9 Abs. 1 Nr. 7 EStG).

  • Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen

    Ob Handwerker, Gärtner, Putzfrau oder Pflegekraft, ob angestellt oder beauftragt – der Staat beteiligt sich mit 20 % an Ihren Kosten. Das Beste: Die Beträge werden nicht vom zu versteuernden Einkommen, sondern direkt von Ihrer Steuerschuld abgezogen.

  • Zumutbare Belastung

    Von der Summe Ihrer außergewöhnlichen Belastungen allgemeiner Art (z.B. Krankheitskosten, Scheidungskosten, Beerdigungskosten) zieht das Finanzamt automatisch die so genannte zumutbare Belastung ab. In Höhe dieses Betrages mutet Ihnen der Gesetzgeber zu, dass Sie Ihre außergewöhnlichen Belastungen alleine tragen, ohne steuerliche Entlastung durch den Staat.

  • Kalte Progression berechnen

    Einkommensverlust trotz Gehaltserhöhung – das ist möglich. Ursache ist die kalte Progression. Aufgrund des progressiven Steuertarifs kann die Steuerbelastung z.B. bei einer dreiprozentigen Gehaltserhöhung um mehr als vier Prozent steigen. Liegt das resultierende Netto-Plus unterhalb der Inflationsrate, ist der Reallohn gesunken.

  • Abgabefrist für die freiwillige Steuererklärung

    Die meisten Arbeitnehmer sind nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Für viele lohnt es sich aber, denn es wartet in der Regel eine Steuererstattung. Aber bis wann müssen Sie in solchen Fällen die Steuererklärung einreichen?