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    Elektronische Umsatzsteuer-Voranmeldung: So stellen Sie Ihren Härtefall-Antrag

    - Für neueste Informationen lesen Sie unsere News vom 22.4.2005. Der Staat spart, wo er nur kann. Der neuste Coup: Seit 2005 müssen Sie Ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung und die Lohnsteuer-Anmeldungen elektronisch abgeben (ELSTER-Verfahren). So sollen Kosten für die Datenerfassung beim Finanzamt gespart werden. Anders als bei der elektronischen Steuererklärung gibt es jedoch bei der elektronischen Steuer-Anmeldung keine Anreize, sich an dem Verfahren zu beteiligen. Braucht es auch nicht, denn die Bet…

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    Voller Vorsteuerabzug für betrieblich veranlasste Bewirtungskosten

    - Seit dem 1.4.1999 dürfen Sie von Ihren Bewirtungskosten nur noch 80%, seit 2004 nur noch 70% der Vorsteuer geltend machen. Sagt der deutsche Fiskus. Nein, sagt der Bundesfinanzhof. Der Fall Geklagt hatte ein Unternehmer, der gelegentlich Geschäftskunden bei Vertragsverhandlungen und Baubesichtigungen zum Essen einlud. Für die Bewirtungskosten hat er den vollen Vorsteuerabzug geltend gemacht. Das Finanzamt hat diesen aber verweigert. Deutsche Regelung nicht mit Gemeinschaftsrecht vereinbar Der Bu…

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    Vaterschaftsprozess: Wann Sie die Kosten absetzen können

    - Kinder kosten viel Geld. Deshalb will man vor allem in die eigenen Kinder investieren. Und wenn das Kind gar nicht das eigene ist? Wer Zweifel an seiner Vaterschaft hat und deshalb keinen Unterhalt zahlen will, kann die Gerichte zu Hilfe rufen. Da die Kosten eines solchen »Vaterschaftsfeststellungsprozesses« sehr hoch sein können, stellt sich die Frage, ob man(n) sie in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastungen absetzen kann. Die Antwort des Bundesfinanzhofs: Nur in Ausnahmefällen! De…

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    Haushaltsbegleitgesetz verfassungswidrig? Wann Sie gegen Ihren Steuerbescheid 2004 Einspruch einlegen sollten

    - Buchstäblich in letzter Minute hatten Bundesregierung und Opposition Ende 2003 noch etliche Steuer-Kürzungen unter Dach und Fach gebracht. Die Änderungen reichen von der Entfernungspauschale, dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag, dem Sparer-Freibetrag über die Eigenheimzulage bis zur Wohnungsbau-Prämie und Arbeitnehmer-Sparzulage: Seit 1.1.2004 gibt es von allem weniger! Gesetzliche Grundlage ist das »Haushaltsbegleitgesetz 2004«. Warum wir Ihnen das jetzt erzählen - über ein Jahr nach In-Kraft-Treten …

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    Auf abgewälzte Autobahnmaut müssen Sie Umsatzsteuer zahlen

    - Für die Benutzung der Autobahnen müssen Spediteure eine Mautgebühr bezahlen. Die meisten versuchen, die Kosten abzuwälzen und stellen die Maut ganz oder teilweise ihren Kunden in Rechnung.   Bei Abwälzung der Mautgebühren auf den Kunden wird Umsatzsteuer fällig Schuldner der Mautgebühr ist der Spediteur. Da die Mautgebühr nicht mit Umsatzsteuer belastet ist, ist auch kein Vorsteuerabzug für sie möglich.   Wenn Sie als Spediteur die Mautgebühr auf Ihre Kunden abwälzen (und dadurch das Entgelt für…

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    Solaranlagen im Trend: So kassiert das Finanzamt beim Öko-Strom mit

    - Regenerative Energien erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Viele Häuslebauer installieren auf Ihrem Dach eine Photovoltaikanlage. Diese Anlagen erzeugen Strom aus Sonnenlicht . Wir sagen Ihnen, welche Schatten das Finanzamt darauf werfen kann.   So funktioniert die Vergütung Wer eine Photovoltaikanlage betreibt, verkauft den von ihm erzeugtenStrom an das jeweilige Energieversorgungsunternehmen, z.B. dieStadtwerke. Den für den eigenen Haushalt benötigten Strom kauft derBetreiber vom Ener…

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    Wenn der Arbeitgeber das Knöllchen zahlt

    - Bisher ist es häufig vorgekommen, dass Arbeitgeber aus betrieblichen Gründen Verwarnungsgelder erstatten und dafür nach einer Lohnsteuerprüfung auch noch Lohnsteuer und womöglich Sozialversicherungsbeiträge zahlen mussten. Das war mehr als ärgerlich. Jetzt gibt es dazu eine sehr erfreuliche höchstrichterliche Entscheidung.     Der Fall: Ein Unternehmer betreibt einen Paketzustelldienst. Er hatte seine Fahrer angewiesen, ihre Fahrzeuge notfalls auch in Fußgängerzonen und im Halteverbot zu parken,…

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    Entfernungspauschale: Rechnet das Finanzamt richtig?

    - Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährt, kann wählen: Sie können statt der Entfernungspauschale die höheren tatsächlichen Fahrtkosten ansetzen. So weit, so gut. Wie aber wird gerechnet, wenn Sie nur im Winter mit der Bahn zur Arbeit fahren oder nach einem Wohnungswechsel auf ein anderes Verkehrsmittel umsteigen? Die Finanzverwaltung rechnet hier gewohnt fiskalisch: Die Vergleichsrechnung, ob die Entfernungspauschale oder aber die tatsächlichen Fahrtkosten günstiger sind, wird auf d…

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    Können Sie auch während der Elternzeit ein Arbeitszimmer absetzen?

    - Arbeiten Sie viel oder ausschließlich zu Hause, können Sie die Kosten für ein Arbeitszimmer steuerlich als Werbungskosten geltend machen. Aber was passiert, wenn Sie während der Elternzeit nicht arbeiten und deshalb das Arbeitszimmer nicht nutzen? Auch in diesem Fall können Sie die Arbeitszimmerkosten weiterhin absetzen - so ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs. In dem entschiedenen Fall hat eine Bankangestellte ausschließlich zu Hause gearbeitet. Während der Elternzeit hat sie das Arbeitsz…

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    Kein Vertrauensschutz: Finanzamt kann jedes Jahr neu über die Anerkennung Ihrer Kosten entscheiden

    - Es passiert immer wieder: Jahrelang hat das Finanzamt Ihre Kosten ohne Probleme anerkannt. Doch von einem auf das andere Jahr ändert es plötzlich seine Meinung und setzt den Rotstift an. Darf das Finanzamt das? Leider ja! Denn ob das Finanzamt Ihre Aufwendungen anerkennt, darf es in jedem Jahr neu entscheiden. Grund ist die »Abschnittsbesteuerung«: Jedes Kalenderjahr wird nur für sich betrachtet. Welche Kosten das Finanzamt in anderen Jahren anerkannt hat, spielt keine Rolle. Es ist also durchau…