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    Unterstützungskasse: Jetzt müssen Sie immer eine Lohnsteuerkarte abgeben

    - Für eine Betriebsrente aus einer Unterstützungskasse bis zu 205,- Euro monatlich mussten Sie bisher keine Lohnsteuerkarte bei Ihrem früheren Arbeitgeber abgeben. Voraussetzung: Die Rente wurde mit 20 % pauschal versteuert (§ 40 a EStG). Dann brauchen Sie die Bezüge auch nicht in Ihrer Steuererklärung angeben. Ab dem Jahr 2005 besteht diese günstige Regelung leider nicht mehr. Dies hat die Finanzverwaltung bundeseinheitlich so beschlossen (Erlass des Finanzministeriums Nordrhein-Westfalen vom 30.…

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    Pflegeversicherung: Kinderlose zahlen jetzt mehr als Eltern

    - Wenn Sie keine Kinder haben und älter sind als 23 Jahre , müssen Sie seit Januar 2005 mehr Pflegeversicherung bezahlen. Statt 0,85% zahlen Sie jetzt 1,1% Ihrer Bruttoeinnahmen in die soziale Pflegeversicherung ein. Das haben Sie einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu verdanken. Darin wurde der Gesetzgeber aufgefordert, sich spätestens bis zum 31.12.2004 eine Neuregelung auszudenken, bei der die Kindererziehung besser berücksichtigt wird. Im Ergebnis werden aber nicht Arbeitnehmer mit Kind…

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    Sinnvolle Alternativen zur Berufsunfähigkeits-Versicherung?

    - Die Unfall-Berufsunfähigkeitsversicherung tritt nur dann ein, wenn die Berufsunfähigkeit durch einen Unfall verursacht wurde. Die Statistik sagt uns, dass dies fast nie der Fall ist. Deshalb: Diese Variante ist zwar billiger als die "richtige" BU, aber auch nahezu wertlos. Eine der Lösungen ist die Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Sie leistet, wenn der Versicherte seine Arbeitskraft nahezu vollständig verloren hat. Diese Definition ist für den Versicherten noch ungünstiger als bei der …

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    Zerstörerisches Wetter: Wann Sie bei Schäden an Wohnung und Hausrat Unterstützung von Vater Staat bekommen

    - Manchmal schlägt das Pech zu: Haben Sie durch ein "unabwendbares Ereignis" (Hochwasser, extremer Niederschlag, Orkan, Brand usw.) Schäden an Ihrer Wohnung, Ihren Möbeln, Ihrem Hausrat oder Ihrer Kleidung ("existenziell notwendige Gegenstände"), ist die Schadensbeseitigung oft teuer und eigentlich Ihre Privatsache. Vater Staat hilft Ihnen aber trotzdem, wenn Sie nicht leichtfertig gehandelt haben: Ihre Kosten dürfen Sie nämlich steuermindernd als außergewöhnliche Belastungen a…

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    Wertpapier?Spekulationssteuer: Für die Jahre ab 2000 nur noch vorläufig

    - Das gilt ab 2000 Spekulationsgewinne aus Wertpapierverkäufen werden für die Jahre ab 2000 nur noch vorläufig besteuert. Das hat das Bundesfinanzministerium jetzt klargestellt (BMF-Schreiben 31.01.2005, Az. IV A 7 ? S 0338 - 8/05). Die Finanzverwaltung hat mit dem neuen Erlass ihre bisherige Haltung korrigiert: Sie ließ Einsprüche zwar auf Antrag ruhen, trieb aber weiterhin die Spekulationssteuer ein. Mit seiner Kehrtwende reagiert das Finanzministerium offensichtlich auf einen neuen Beschluss de…

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    Sind Arbeitslosengeld II und Ein-Euro-Jobs steuerfrei?

    - Hartz IV ist in aller Munde. Wie aber werden Arbeitslosengeld II und die neuen Ein-Euro-Jobs eigentlich steuerlich behandelt? Das Arbeitslosengeld II ist steuerfrei. Anders als beim »normalen« Arbeitslosengeld wird auf das Arbeitslosengeld II aber nicht der Progressionsvorbehalt angewendet. Arbeitslose, die bei kommunalen Beschäftigungsgesellschaften und gemeinnützigen Organisationen arbeiten, erhalten eine Mehraufwandsentschädigung von ein bis zwei Euro je Stunde. Der »Arbeitslohn« aus diesen s…

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    Hilfestellung für Reklamationen auf Reisen bietet die Schlichtungsstelle Mobilität

    - Viele Bahn- und Flugreisenden haben eine solche Erfahrung schon einmal gemacht: Am Fahrkartenschalter verkauft man Ihnen eine teurere Fahrkarte als nötig, weil auch die Bahnangestellten im Tarif-Dickicht den Überblick verloren haben. Der Anschlusszug fällt aufgrund von Stellwerkproblemen aus, Sie bleiben unterwegs liegen. Der Bus, die S-Bahn oder der Zug hat Verspätung und deshalb erreichen Sie den gebuchten Flug nicht mehr. Der gebuchte Flug ist überbucht. Häufig können sich in Fällen mangelhaf…

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    Ombudsmann hilft kostenlos bei Streitfragen mit der Bank

    - Was tun, wenn man als Bankkunde glaubt, von seiner Bank falsch beraten worden zu sein? Gleich vor Gericht ziehen? Dabei ist ein Rechtsstreit nicht nur ärgerlich, sondern oft auch langwierig und teuer. Damit Meinungsverschiedenheiten zwischen Kreditinstitut und Kunde einfach, schnell und für den Kunden kostenlos geklärt werden können, haben die privaten Banken ein außergerichtliches Schlichtungsverfahren eingeführt. Bereits seit 1992 helfen vier unabhängige und neutrale Ombudsmänner den Bankkunde…

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    Spenden für die Flutopfer: Arbeitslohn-Spenden sind steuer- und sozialversicherungsfrei

    - Spenden Sie einen Teil Ihres Arbeitslohns für die Flutopfer, ist der entsprechende Betrag nicht nur steuerfrei. Sie müssen dafür auch keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Das hat jetzt die Bundesregierung beschlossen. An der Zustimmung des Bundesrats gibt es laut BfA keine Zweifel. Sie können aber nicht nur einen Teil Ihres monatlichen Arbeitslohns sozialversicherungsfrei spenden. Auch Spenden zum Beispiel aus dem Weihnachts- und Urlaubsgeld, aus Überstunden oder Wertguthaben bleiben sozial…

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    Was tun, wenn Sie Ihre Steuererklärung für 2002 zu spät abgegeben haben?

    - Wer nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist, kann trotzdem freiwillig eine abgeben. Das sollten Sie immer dann tun, wenn Sie eine Steuererstattung erwarten, weil Sie zum Beispiel Werbungskosten über dem Pauschbetrag von 920,- Euro haben. Für die Abgabe der freiwilligen Steuererklärung haben Sie zwei Jahre Zeit. Ihre Steuererklärung für das Jahr 2002 hätten Sie also bis 31.12.2004 beim Finanzamt abgeben müssen. Wenn Sie die Frist versäumt haben, bearbeitet das Finanzamt Ihre Steue…