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  • News

    Falsche Rechnung bekommen: So reagieren Sie richtig

    - Wenn Sie als Selbstständiger eine fehlerhafte Rechnung erhalten haben, müssen Sie aktiv werden – sonst ist der Vorsteuerabzug in Gefahr. Und das kann teuer werden.Was tun bei einer falschen Rechnung?Eine fehlerhafte Rechnung dürfen Sie nicht einfach selbst korrigieren – das darf nur der Aussteller der Rechnung. Es reicht auch nicht aus, mit dem Aussteller mündlich eine Korrektur zu vereinbaren und sie dann selbst durchzuführen.So gehen Sie vor:Informieren Sie den Rechnungsaussteller über die fes…

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    Bindungsdauer eines Kleinunternehmers bei Option zur Regelbesteuerung

    - Um Missbrauch durch häufigen Wechsel der Besteuerungsform zu verhindern, hat der Gesetzgeber eine fünfjährige Bindungsdauer nach Erklärung der Option festgelegt. Ein vor dem FG Münster entschiedener Fall zeigt allerdings, dass Finanzamt und Unternehmer ganz unterschiedlicher Meinung sein können, wann die fünfjährige Bindungsdauer tatsächlich beginnt oder endet.Wann ist man Kleinunternehmer?Bei einem Vorjahresumsatz unterhalb der Grenze von 22.000 Euro (bis 2018 lag die Grenze noch bei 17.500 Eur…

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    Corona-Soforthilfen und Umsatzsteuer

    - Bei den im Rahmen des »Corona-Soforthilfe-Programms« gewährten Leistungen handelt es sich umsatzsteuerlich um sogenannte echte nichtsteuerbare Zuschüsse. Das bedeutet: Sie müssen weder in der Umsatzsteuer-Voranmeldung noch in der Umsatzsteuer-Erklärung angegeben werden.Darauf weist das Bayerische Landesamt für Steuern (BayLfSt) hin.Insbesondere seien diese Zuschüsse nicht in den Kennzahlen 48 (Steuerfreie Umsätze ohne Vorsteuerabzug, z.B. Umsätze nach § 4 Nr. 8 bis 28 UStG) und 45 (Übrige nicht …

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    Gastronomie: Umsatzsteuer wird gesenkt!

    - Heute hat auch der Bundesrat der Umsatzsteuersenkung in der Gastronomie zugestimmt: Vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2021 beträgt die Umsatzsteuer für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen nur 7 statt 19 Prozent. Getränke sind von der Steuersenkung allerdings ausgenommen.Profitieren sollen auch andere Bereiche wie Catering-Unternehmen, der Lebensmitteleinzelhandel, Bäckereien und Metzgereien, soweit sie mit der Abgabe verzehrfertig zubereiteter Speisen bislang Umsätze zum normalen Umsatzsteu…

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    Istbesteuerung: Mehr Liquidität in der Coronakrise!

    - Eigentlich müssen Sie die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, sobald Sie die Leistung an Ihren Kunden erbracht haben. Das heißt: Sie müssen die Umsatzsteuer vorfinanzieren. Aber in der momentanen Coronakrise kann das ein Problem sein. Es gibt aber einen Ausweg.Zurzeit dauert es unter Umständen lange, bis Ihr Kunde Ihre Rechnung begleichen kann. Wenn Sie dann, wie eingangs beschrieben, die Umsatzsteuer »vorfinanzieren«, haben Sie zwar Ausgaben – denen aber (noch) keine Einnahmen gegenüber ste…

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    Corona-Soforthilfe des Bundes: Antragsfrist endet am 31.5.2020!

    - Selbstständige, die wegen der Coronakrise unverschuldet in Finanznot geraten und deswegen von der Insolvenz bedroht sind, können einen Zuschuss beantragen, der nicht zurückgezahlt werden muss. Dieser Antrag kann nur noch bis Ende des Monats gestellt werden!Um welchen Zuschuss geht es?Für durch die Coronakrise besonders gefährdete Unternehmen, für die die Kreditprogramme der KfW mangels ausreichender Bonität nicht in Betracht kommen, hat der Bund ein 50 Mrd. schweres Sonderprogramm mit Zuschüssen…

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    Investitionsabzugsbetrag gestrichen wegen fehlenden Fahrtenbuchs

    - Mit einem Investitionsabzugsbetrag können Sie schon bis zu drei Jahre vor einer geplanten Investition 40% der Anschaffungskosten in Ihrer Einnahmen-Überschuss-Rechnung gewinnmindernd als Betriebsausgabe geltend machen. Wenn Sie ein Auto kaufen möchten, sollten Sie den folgenden Fall kennen!Ein selbstständiger Rechtsanwalt bildete 2009 und 2013 jeweils einen Investitionsabzugsbetrag (IAB) für die Anschaffung eines gebrauchten Audi Q5. Die zwei Autos kaufte er auch tatsächlich innerhalb der dreijä…

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    Pfändung der Corona-Soforthilfe ist unzulässig

    - Eine Kontenpfändung des Finanzamts, die auch Beträge der Corona-Soforthilfe umfasst, ist rechtswidrig. Das hat das Finanzgericht Münster in einem Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes entschieden.Der Antragsteller betreibt einen Reparaturservice und erzielt hieraus Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Infolge der Auswirkungen der Corona-Pandemie war es dem Antragsteller nicht möglich, Reparaturaufträge zu erhalten. Er beantragte deshalb am 27.03.2020 zur Aufrechterhaltung seines Gewerbebetriebs beim…

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    EÜR: Widerstand gegen die elektronischen Abgabepflicht

    - Seit 2017 sind auch Selbstständige mit Betriebseinnahmen von weniger als 17.500 Euro verpflichtet, ihre Einnahmen-Überschuss-Rechnung elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln. Doch so mancher Selbstständige möchte sich mit dieser Pflicht nicht anfreunden – und setzt daher auf die Karte »unzumutbare Härte«.Genau diese Möglichkeit räumt der Gesetzgeber Selbstständigen in § 60 EStDV auch ein: »Auf Antrag kann die Finanzbehörde zur Vermeidung unbilliger Härten auf eine elektronische Übermittlung…

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    Betriebsveranstaltung nur für Führungskräfte: Keine Pauschalbesteuerung möglich

    - Die Lohnsteuer für eine Jahresabschlussfeier ausschließlich für Führungskräfte darf nicht mit dem pauschalen Steuersatz von 25% erhoben werden. Das geht aus einem Urteil des FG Münster hervor.Der FallEine GmbH lud anlässlich ihrer Jahresabschlussfeier die angestellten Führungskräfte in ihr betriebseigenes Gästehaus ein. Speisen und Getränke, Dekoration und Unterhaltungsangebote kosteten insgesamt etwa 17.000 Euro.Das Unternehmen war der Auffassung, es handle sich um eine Betriebsveranstaltung, d…