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  • News

    Krankenkasse muss regelmäßige Blutwäsche finanzieren

    - Nach einem Schlaganfall, nach einer Bypass-Operation oder nach einem oder mehreren Herzinfarkten: In solchen Situationen sollten Patienten ihren Cholesterin-Spiegel möglichst in den Griff bekommen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn in vielen Fällen sorgt die genetische Veranlagung für hohe Cholesterin-Werte. In solchen Fällen muss die gesetzliche Krankenkasse gegebenenfalls auch für die (hohen) Kosten einer regelmäßigen Blutwäsche aufkommen. Dies entschied das Landessozialgericht Nied…

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    Zuschuss für Pflegeurlaub nur über Kurzzeitpflege

    - Warum sollen nicht auch Pflegebedürftige Urlaub machen können? Es gibt in Deutschland schon eine Reihe von kommerziellen und nicht kommerziellen Institutionen, die hierfür Angebote machen. Zur Finanzierung kann ggf. die Pflegeversicherung beitragen. Grundsätzlich kommen hier Leistungen der Verhinderungs- und der Kurzzeitpflege infrage, für die Pflegebedürftigen jährlich insgesamt 3.224,– € zur Verfügung stehen.In einer Entscheidung des Sozialgerichts Detmold ging es um eine 42-jährige schwerbehi…

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    GKV: Krankenhauswahl leicht (aber sinnvoll) eingeschränkt

    - Wer gesetzlich krankenversichert ist, hat bei planbaren Behandlungen die freie Auswahl zwischen allen Krankenhäusern – außer den reinen Privatkliniken. Doch es gibt eine Einschränkung.Es gibt angenehmere Orte als Kliniken, und richtig unangenehm wird es für den, der eine Operation über sich ergehen lassen muss. Dennoch kann man sich den Ort der Operation oft nicht aussuchen. Foto: AdobeStockWer in Stuttgart wohnt, kann sich beispielsweise einer Bypass-Operation durchaus auch in Leipzig unterzieh…

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    Schwerbehinderung: Rückkehr in GKV möglich

    - Kassen dürfen aber Altersgrenze festsetzen.Schwerbehinderung: Alltägliche Tätigkeiten stellen große Herausforderungen dar. Foto: AdobeStockSinkendes Einkommen – und steigende Versicherungsprämien. Dieser Situation sehen sich viele privat Krankenversicherte gegenüber. Mancher denkt dann über einen Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung nach. Dies ist unter anderem für Schwerbehinderte möglich. Doch die Krankenkassen dürfen in ihren Satzungen Höchstaltersgrenzen für einen solchen Wechsel f…

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    BSG: Arzneimittel zur Raucherentwöhnung selbst zahlen

    - Arzneimittel wie Nicotinell gehören nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Daher dürfen sie von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) am 28.5.2019 entschieden (Az. B 1 KR 25/18 R).Oft hilft es, statt des krebserregenden Zigarettenrauchs ein Stück Zartbitterschokolade genüsslich im Mund zergehen zu lassen. Foto: AdobeStockVerhandelt wurde in Kassel über die Klage einer Raucherin, die an einer obstruktiven Lungenwegs…

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    Pflege: Neue Datenbank weist Weg durch unübersichtliche Beratungsszene

    - Wie beantrage ich einen Pflegegrad? Wie helfe ich Menschen mit Demenz? Und wer löst mich ab, wenn alles zu viel wird? Rund um die Pflege von Angehörigen gibt es viele Fragen – und fast ebenso viele Hilfsangebote, die Antworten geben. Diese Seniorin hat dem chronischen Personalmangel in der Pflege ein Schnippchen geschlagen und dank der neuen Datenbank einen Platz im Heim gefunden. Foto: Adobe StockWegweiser durch diesen Dschungel der Beratungsstellen soll eine neue Suchmaschine des "Zentrum…

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    Behinderten-Pauschbetrag: Wann lohnt sich der Verzicht?

    - Um herauszufinden, ob Ihnen der Behinderten-Pauschbetrag die höchste Steuerersparnis bringt oder doch die Geltendmachung von außergewöhnlichen Belastungen, müssen Sie ein bisschen rechnen... Wir helfen Ihnen dabei!Als behinderter Mensch haben Sie zwei Möglichkeiten:Sie nehmen den Behinderten-Pauschbetrag in Anspruch und machen zusätzlich die nicht durch den Pauschbetrag abgegoltenen atypischen Kosten als allgemeine außergewöhnliche Belastungen geltend.Oder Sie verzichten auf den Pauschbetrag und…

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    Badewannenlift: Wohlfühlen leicht gemacht

    - Greta Meier fühlt sich mit ihren 71 Jahren eigentlich noch nicht besonders alt. Sie reist gerne, engagiert sich ehrenamtlich und geht mit ihren Freundinnen oft ins Theater oder Kino. Nur ihre Beine wollen nicht mehr so recht, dementsprechend fällt es ihr zunehmend schwer, in die Badewanne ein- und auszusteigen. Damit entgeht ihr die wohl angenehmste und entspannendste Form der Körperpflege: das Vollbad. Doch sie muss darauf nicht verzichten.Für müde und alte Knochen und Gelenke ist ein heißes Ba…

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    Badewannenlift: Das Finanzamt hilft beim Wohlfühlen

    - Wer wie die 71jährige Greta Meier körperlich nicht mehr so beweglich ist, kommt möglicherweise nur noch schwer oder gar nicht mehr in seine Badewanne hinein und auch wieder hinaus. Damit entgeht ihm die wohltuende und medizinisch vorteilhafte Wirkung von Vollbädern. Hier hilft ein Badewannenlift. Wenn die Krankenkasse die Kosten dafür nur teilweise trägt oder ganz ablehnt, kommt Hilfe aus dem Steuerrecht.In Ihrer Steuererklärung werden nur die Aufwendungen berücksichtigt, die Sie selbst getragen…

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    Bioresonanztherapie: Warum die Kosten oft steuerlich nicht anerkannt werden

    - Haben Sie sich schon einmal für eine alternative Behandlung entschieden, als die Schulmedizin nicht weiterhalf? Dann denken Sie daran, dass bei wissenschaftlich nicht anerkannten Behandlungsmethoden die medizinische Notwendigkeit durch ein amtsärztliches Attest nachgewiesen werden muss. Ganz wichtig dabei: Dieses Attest muss vor Beginn der Behandlung eingeholt werden!In einem Fall, der vor dem Finanzgericht Köln landete, hatte der Patient und Kläger genau das versäumt. Nach einem Verkehrsunfall,…