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    Volksfestveranstalter: Nur 7 Prozent Umsatzsteuer auf Eintrittskarten

    - Eintrittskarten für ein Volksfest unterliegen dem ermäßigten Umsatzsteuersatz, entschied das FG Berlin-Brandenburg.Der Kläger veranstaltet seit Beginn der 90er Jahre einmal jährlich für ca. 10 Tage ein Volksfest. Dafür mietet er jedes Jahr eine Freifläche an, die von den Besuchern nur gegen Entgelt betreten werden kann. Auf dem Volksfest wird eine Mischung aus Kunst, Kunsthandwerk und Gastronomie angeboten. Es treten Kleinkünstler und Gaukler aller Genres auf, wie etwa Zauberer, Bauchredner, Jon…

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    Freiberufler kann Kosten für möbliertes Zimmer anteilig als Betriebsausgaben abziehen

    - Mietet ein Selbstständiger zur Erledigung berufsbezogener Projekte auswärts ein Zimmer, kann er zumindest den auf die berufliche Nutzung entfallenden Teil der Miete als Betriebsausgabe abziehen.Ein selbstständiger Diplom-Ingenieur war ledig und wohnte im Haus seiner Eltern, wo er auch sein Büro hatte. Für ein größeres Projekt musste er häufig jeweils für mehrere Tage in eine 253 km entfernte Stadt fahren, um dort seinen Auftrag zu erledigen. Aus Kostengründen übernachtete er nicht im Hotel, sond…

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    Honorarnachzahlung bei Selbstständigen: Darf Elterngeld gekürzt werden?

    - Viele Selbstständige ärgern sich darüber, dass ihr Elterngeld gekürzt wird, wenn sie während der Elternzeit für frühere Leistungen eine Nachzahlung erhalten. Die Gerichte urteilen unterschiedlich.Auch Selbstständige können nach der Geburt ihres Kindes Elternzeit in Anspruch nehmen, die selbstständige Tätigkeit vorübergehend einstellen und Elterngeld beantragen. Während der Elternzeit erzieltes Einkommen wird jedoch auf das Elterngeld angerechnet, das dann schlimmstenfalls nur noch in Höhe des So…

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    Kleinunternehmer: Sollten immer die Umsatzsteuergrenze im Blick haben!

    - Umsatzsteuerliche Kleinunternehmer sollten unbedingt regelmäßig bis zum Jahresende überprüfen, ob ihr Nettoumsatz die zulässige Grenze überschreitet und sie deshalb ab 2011 umsatzsteuerpflichtig werden.Für kleine Unternehmen gibt es im Umsatzsteuergesetz eine Sonderregelung, nach der sie von der Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen befreit sind und keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen müssen (§ 19 UStG).Als Kleinunternehmer sollten Sie am Jahresende Ihren Gesamtumsatz einschließlich Ei…

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    BFH: Leasing-Sonderzahlung bei beruflicher/betrieblicher Pkw-Nutzung anteilig als Werbungskosten/Betriebsausgabe abziehbar

    - Die Leasing-Sonderzahlung für ein teilweise betrieblich genutztes Privatfahrzeug kann bei Abrechnung nach den tatsächlichen Kosten entsprechend der betrieblichen Nutzung anteilig als Betriebsausgabe abgesetzt werden.Bei den meisten Leasing-Verträgen wird zu Beginn eine hohe Leasing-Sonderzahlung geleistet. Der BFH hat nun im Fall eines Arbeitnehmers entschieden, wie diese Zahlung steuerlich zu behandeln ist (BFH, Urteil vom15.4.2010, Az. VI R 20/08). Das Urteil kann u.E. auf Selbstständige übert…

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    Kein Anspruch auf Istbesteuerung bei Überschreiten der Umsatzgrenze

    - Überschreitet ein nicht buchführungspflichtiger Unternehmer mit seinem Vorjahresumsatz die Grenze von aktuell 500.000 Euro, so hat er keinen Anspruch auf Istversteuerung.Eine vermögensverwaltende GbR vermietete umsatzsteuerpflichtig Büro- und Gewerbeimmobilien, ein Hotel und ein Restaurant. Für 1997 und 1998 hatte das Finanzamt die Istversteuerung gestattet. Bei dieser Besteuerungsform muss die Umsatzsteuer erst dann ans Finanzamt abgeführt werden, wenn die Rechnung bezahlt worden ist. Bei der S…

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    Zu viel versteuert beim Privatanteil für den Betriebs-Pkw? BMF soll Stellung beziehen

    - Der BFH vermutet, dass in vielen Fällen Unternehmer beim Pkw-Privatanteil zu hohe Einnahmen versteuern. Deshalb soll das Bundesfinanzministerium einem Verfahren beitreten.Die Umsatzsteuer auf Privatentnahmen darf nicht als Betriebsausgabe gebucht werden. Weil es aber viel zu umständlich wäre, aus den Umsatzsteuerzahlungen ans Finanzamt den beispielsweise auf die private Pkw-Nutzung entfallenden Teil herauszurechnen, geht man in der Praxis mit Billigung der Finanzverwaltung meist anders vor: Die …

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    Ist die Kilometerpauschale für Fahrten mit dem Privat-Pkw ab 2009 zu niedrig?

    - In einigen Bundesländern ist zum 1.1.2009 die Wegstreckenentschädigung für die Nutzung des privaten Pkw auf Dienstreisen auf 35 Cent/km erhöht worden. Möglicherweise erlaubt das auch einen höheren Abzug von Betriebsausgaben.Nutzen Arbeitnehmer für eine Dienstreise ihren eigenen privaten Pkw, dürfen sie pro gefahrenen Kilometer eine Pauschale von 0,30 Euro als Werbungskosten abziehen. Ebenso dürfen Selbstständige, die den im Privatvermögen befindlichen Pkw für betriebliche Fahrten einsetzen, die …

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    Zahlen Selbstständige zuviel Umsatzsteuer auf die private Nutzung des Betriebs-Pkw?

    - Ab 2010 müssen Unternehmer für jeden überwiegend betrieblich genutzten Pkw, für den sie kein Fahrtenbuch führen, einen Privatanteil nach der 1%-Regelung versteuern. Aber gilt diese Verschärfung auch für die Umsatzsteuer?Ab 2010 sollen Selbstständige für jeden vorhandenen Betriebs-Pkw einen Privatanteil nach der 1%-Methode versteuern, egal wie viele Autos das sind (BMF-Schreiben vom 18.11.2009). Voraussetzung: der Pkw wird zu mehr als 50% betrieblich genutzt und der Unternehmer führt kein steuerl…

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    Degressive Abschreibung für Anschaffungen bis 31.12.2010

    - Wirtschaftsgüter, die bis zum 31.12.2010 angeschafft werden, dürfen degressiv abgeschrieben werden. Lesen Sie hier, was Sie dabei beachten müssen - und welche längerfristigen Effekte die Bundesregierung sieht.Auch nach dem Auslaufen der auf die Jahre 2009 und 2010 befristeten degressiven AfA werden noch positive konjunkturelle Effekte erwartet: Die Bundesregierung geht auch in den Jahren 2011 und 2012 von Entlastungen bei den investierenden Unternehmen aus.Die dadurch erhöhte Liquidität werde so…