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    1%-Methode und Kostendeckelung beim Betriebs-Pkw: So reagieren Sie richtig

    - Wenn ein Selbstständiger für die private Nutzung des betrieblichen Pkw übermäßig viel versteuern muss, sollte er dringend etwas unternehmen. Der Jahreswechsel ist dafür der richtige Zeitpunkt.Nach sechs Jahren ist ein neu gekaufter Betriebs-Pkw abgeschrieben, ein gebraucht erworbener noch eher. Von da an fällt die Abschreibung bei den Kfz-Kosten weg. Deshalb übersteigt der pauschal nach der 1%-Methode berechnete Privatanteil ab diesem Zeitpunkt oft die tatsächlichen Kosten. Dann sollten Sie die …

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    Einkommensnachweis für Krankenkasse nur durch Steuerbescheid

    - Gesetzlich versicherte Selbstständige können ihrer Krankenkasse ein gesunkenes Einkommen nur durch Vorlage des neuen Einkommensteuerbescheides nachweisen.Bei Selbstständigen, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, wird der Beitrag nach dem Gewinn festgesetzt. Bisher war allerdings nicht geklärt, wie der Gewinn nachzuweisen ist. Diese Streitfrage hat nun das Bundessozialgericht entschieden (BSG, Urteil vom 2.9.2009, Az. B 12 KR 21/08 R).Danach ist die Krankenkasse nicht …

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    Betriebs-Pkw mit 1%-Methode: verschärfte Besteuerung Alleinstehender ab 2010

    - Alleinstehende Unternehmer mit mehreren betrieblichen Fahrzeugen, die auch privat genutzt werden, müssen ab 2010 einen deutlich höheren Privatanteil als bisher versteuern.Wenn sich im Betriebsvermögen eines Unternehmers mehrere Pkw befinden, die zu über 50% betrieblich genutzt werden und für die kein Fahrtenbuch geführt wird, muss grundsätzlich für jedes Fahrzeug ein Privatanteil versteuert werden. Nach der pauschalen 1%-Methode ist das monatlich ein Prozent des Listenpreises. Denn der Fiskus ge…

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    Tipps zum Jahreswechsel: Vorsteuerabzug für nicht bezahlte Rechnungen

    - Will sich ein Selbstständiger den Vorsteuerabzug für eine noch nicht bezahlte Rechnung im Jahr 2009 sichern, muss er dafür sorgen, dass ihm die Rechnung spätestens bis zum Jahresende vorliegt.Haben Sie im Jahr 2009 für Ihren Betrieb Lieferungen oder Dienstleistungen bezogen, die Sie bis zum 31.12.2009 noch nicht bezahlt haben? Dann dürfen Sie die in den Rechnungen ausgewiesene Umsatzsteuer bereits in Ihrer Umsatzsteuer-Voranmeldung Dezember 2009 als Vorsteuer geltend machen. Die Bezahlung der Re…

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    Bäume liefern und einpflanzen: zwei Paar Schuhe

    - Liefert eine Gärtnerei ihren Kunden Pflanzen und übernimmt sie zum Teil auch das Einpflanzen der Gewächse, ist von zwei selbstständigen Leistungen auszugehen, die unterschiedlichen Steuersätzen unterliegen.Der Inhaber einer Gärtnerei liefert seinen Kunden Bäume und übernahm bei rund  20% der Aufträge auch das Einpflanzen der Gewächse. Das für den Betrieb zuständige Finanzamt war der Meinung, die verschiedenen Leistungen seien wirtschaftlich untrennbar miteinander verbunden und einheitlich mit 19…

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    Umsatzsteuer sparen beim Betriebs-Pkw mit 1%-Regelung

    - Wird der Privatanteil nach der 1%-Regelung ermittelt, kann der Unternehmer durch eine Kostenaufstellung einen höheren Abzug für Kfz-Kosten ohne Vorsteuerabzug als den pauschalen Wert von 20% erreichen.Wenn Sie Ihren Betriebs-Pkw zu mehr als 50% betrieblich nutzen und kein Fahrtenbuch führen, müssen Sie die private Nutzung nach der 1%-Regelung versteuern. Diesen Wert dürfen Sie auch für die Berechnung der Umsatzsteuer heranziehen, wobei für Kfz-Kosten ohne Vorsteuerabzug pauschal 20% abgezogen we…

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    Kulanz bei Lastschrifteinzug von Umsatzsteuer-Vorauszahlungen

    - Zieht das Finanzamt eine Umsatzsteuer-Vorauszahlung für das Vorjahr per Lastschrift ein, dürfen Sie die Zahlung noch im zurückliegenden Jahr als Betriebsausgabe erfassen - unabhängig vom Tag der Abbuchung.Nach einer BFH-Entscheidung aus dem Jahr 2007 handelt es sich auch bei Umsatzsteuer-Vorauszahlungen um "regelmäßig wiederkehrende Zahlungen", die unter die 10-Tage-Regel fallen. Deshalb darf eine Umsatzsteuer-Vorauszahlung, die im Zeitraum 1.1. bis 10.1. gezahlt wird, noch als Betrieb…

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    Nachträglicher Wechsel zur 1%-Methode ist zulässig

    - Ein Unternehmer darf auch noch nachträglich im Einspruchsverfahren für die Berechnung der privaten Kfz-Nutzung von der Fahrtenbuch-Methode zur 1%-Methode wechseln, wenn das für ihn günstiger ist. Das hat jetzt auch die Finanzverwaltung bestätigt.Das FG Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass ein Unternehmer, dessen Steuerbescheid unter dem Vorbehalt der Nachprüfung steht, auch noch nachträglich zur 1%-Methode wechseln darf. Im entschiedenen Fall ging es um ein Leasing-Fahrzeug, für das im ersten J…

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    Voller Betriebsausgabenabzug für Leasing-Fahrzeuge von Freiberuflern?

    - Ob und wie ein Selbstständiger einen zu weniger als 50% betrieblich genutzten Leasing-Pkw seinem gewillkürten Betriebsvermögen zuordnen und damit den vollen Betriebsausgabenabzug erreichen kann, wird demnächst der BFH entscheiden.Seit 2004 dürfen auch Freiberufler ein zu weniger als 50% betrieblich genutztes Fahrzeug ihrem gewillkürten Betriebsvermögen zuordnen. Sie buchen dann alle Kosten als Betriebsausgabe und versteuern für die private Nutzung einen Privatanteil. Das ist nach Ansicht des FG …

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    Degressive Abschreibung seit 2001

    - Heilloses Durcheinander bei der degressiven AfA: Je nach dem, in welchem Jahr Sie ein Wirtschaftsgut gekauft haben, gelten andere Regeln. Hier finden Sie einen Überblick für Anschaffungen ab 2001.Für Anschaffungen von beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens von 2001 bis 2005 beträgt die degressive AfA das Zweifache der linearen AfA, höchstens jedoch 20 Prozent.Für Ihre Entscheidung, ob Sie ein Wirtschaftsgut besser linear oder degressiv abschreiben, bedeutet das:Nutzungsdauer bis einsc…