Rechte und Ansprüche des Pflegenden

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Über das Produkt

Rechte und Ansprüche des Pflegenden

Die soziale Pflegeversicherung begründet nicht nur Leistungsansprüche für den Pflegebedürftigen, sie gewährleistet auch unmittelbar dem Pflegenden Ansprüche und Rechte.

Insgesamt soll damit die Betreuung des Pflegebedürftigen sicher gestellt, der Pflegende finanziell unterstützt und seine soziale Absicherung gewährleistet werden.

Neben den Ansprüchen aus der Pflegeversicherung werden Pflegeleistungen aber auch in anderen Bereichen berücksichtigt und honoriert.

Themenschwerpunkte aus dem Ratgeber:

  • Pflegeberatung

  • Pflegekurse

  • Entlastung des Pflegenden (Kurzzeit-, Tages und Nachtpflege, wohnumfeldverbessernde Maßnahmen)

  • Urlaubsvertretung (Verhinderungspflege)

  • Pflegezeit und Familienpflegezeit

  • Soziale Absicherung der Pflegenden in der Renten-, Arbeitslosen- und gesetzlichen Unfallversicherung

  • Steuererleichterungen für Pflegende

  • Berücksichtigung von Pflegeleistungen im Erbrecht

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • 1. 1Entlastung der Pflegeperson
    • 1.1 1.1Entlastung durch Beratung
      • 1.1.1 1.1.1Individuelle Pflegeberatung
      • 1.1.2 1.1.2Rat und Hilfe in Pflegestützpunkten
      • 1.1.3 1.1.3Pflegekurse für pflegende Angehörige
    • 1.2 1.2Finanzielle Entlastung
      • 1.2.1 1.2.1Überblick über die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung
      • 1.2.2 1.2.2Finanzielle Unterstützung bei selbst beschaffter Pflegehilfe
      • 1.2.3 1.2.3Unterstützung bei Verhinderung der Pflegeperson
      • 1.2.4 1.2.4Entlastung durch teilstationäre Pflege im Heim
      • 1.2.5 1.2.5Entlastung durch vorübergehende vollstationäre Pflege im Heim
      • 1.2.6 1.2.6Unterstützung durch ambulante Pflegedienste
      • 1.2.7 1.2.7Verbesserung des Wohnumfelds
      • 1.2.8 1.2.8Angebote zur Unterstützung im Alltag
      • 1.2.9 1.2.9Entlastungsbetrag
    • 1.3 1.3Entlastung durch Freistellung von der Arbeit
  • 2. 2Soziale Absicherung der Pflegeperson
    • 2.1 2.1Soziale Absicherung in der Rentenversicherung
      • 2.1.1 2.1.1Voraussetzungen für die Rentenversicherungspflicht
      • 2.1.2 2.1.2Pflege durch mehrere Personen
      • 2.1.3 2.1.3Beginn der Versicherungspflicht
      • 2.1.4 2.1.4Höhe der Beiträge
      • 2.1.5 2.1.5Ende der Versicherungspflicht
      • 2.1.6 2.1.6Bestandsschutz für Pflegepersonen ab 1.1.2017
    • 2.2 2.2Gesetzliche Unfallversicherung
      • 2.2.1 2.2.1Versicherte Pflegepersonen
      • 2.2.2 2.2.2Versicherte Tätigkeiten
      • 2.2.3 2.2.3Versicherungsfälle
      • 2.2.4 2.2.4Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung
      • 2.2.5 2.2.5Bestandsschutz für Pflegepersonen ab 1.1.2017
    • 2.3 2.3Arbeitslosenversicherung
      • 2.3.1 2.3.1Voraussetzungen der Versicherungspflicht
      • 2.3.2 2.3.2Höhe der Beiträge
      • 2.3.3 2.3.3Bestandsschutz für Pflegepersonen ab 1.1.2017
    • 2.4 2.4Kranken- und Pflegeversicherung
  • 3. 3Steuererleichterung für Pflegepersonen bei der Einkommensteuer
    • 3.1 3.1Pflege-Pauschbetrag bei der Einkommensteuer
      • 3.1.1 3.1.1Vorausetzungen
      • 3.1.2 3.1.2Höhe des Pflegepauschbetrags
    • 3.2 3.2Außergewöhnliche Belastungen als Alternative zum Pflegepauschbetrag
      • 3.2.1 3.2.1Pflegeaufwendungen als außergewöhnliche Belastungen
      • 3.2.2 3.2.2Eigenanteil als zumutbare Belastung
    • 3.3 3.3Pflegeaufwendungen als haushaltsnahe Dienstleistungen
      • 3.3.1 3.3.1Voraussetzungen
      • 3.3.2 3.3.2Höhe der Steuerermäßigung
  • 4. 4Berücksichtigung von Pflegeleistungen im Erbrecht und im Erbschaftsteuerrecht
    • 4.1 4.1Ausgleichungspflicht bei Pflegeleistungen eines Abkömmlings
      • 4.1.1 4.1.1Ausgleichungsberechtigte
      • 4.1.2 4.1.2Ausgleichungspflichtige
      • 4.1.3 4.1.3Gegenstand der Ausgleichung
      • 4.1.4 4.1.4Ausschluss der Ausgleichung
      • 4.1.5 4.1.5Berechnung und Durchführung der Ausgleichung
      • 4.1.6 4.1.6Auswirkungen auf das Pflichtteilsrecht der Pflegeperson
    • 4.2 4.2Steuerfreibetrag bei der Schenkung- und Erbschaftsteuer
      • 4.2.1 4.2.1Freibetrag für Pflegeleistungen
      • 4.2.2 4.2.2Freibetrag für Geldzuwendungen

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