SteuerSparBerater: Große Online-Datenbank mit über 1000 Steuertipps

SteuerSparBerater

 

Deutschlands große Online-Datenbank für Privatpersonen mit über 1000 Steuertipps

Mit dem SteuerSparBerater haben Sie ein starkes Werkzeug an der Hand, um das Maximale vom Finanzamt zurückzuholen.

 

 

 

Sie wollen Ihre Steuertipps lieber gedruckt auf schwarz und weiß?

Steuertipps für Angestellte

Holen Sie sich über 1000 Steuertipps rund um Beruf, Wohnen, Gesundheit und Familie. Mit regelmäßig aktualisierten Inhalten zeigen wir Ihnen, welche Steuervorteile und Sparmöglichkeiten Sie nutzen können.

Mit den Steuertipps kommen die aktuellsten Steuer-Spar-Möglichkeiten immer direkt zu Ihnen auf Ihren Schreibtisch. Ganz bequem. So verpassen Sie keine wichtigen Informationen und profitieren sofort oder können gegensteuern.

Steuertipps für Angestellte

News

Gehören Sie zu den Bürgerinnen und Bürgern oder Unternehmen, die Vorauszahlungen auf ihre Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer leisten müssen? Dann hat Ihr Finanzamt Sie bislang zu den jeweiligen Stichtagen quartalsweise auf die fälligen Zahlungen hingewiesen. Das ändert sich zukünftig.

Wenn ein Brief mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nach einer – gegebenenfalls sogar nachweisbar – rechtzeitigen Absendung per normalem Postbrief irgendwo zwischen Briefkasten und der für die Bearbeitung zuständigen Stelle bei der Krankenkasse verloren geht, ist das dem Versicherten zuzurechnen. Das hat das Bundessozialgericht entschieden (Az. B 3 KR 5/19 R).

Mancher Arbeitnehmer wünscht sich, im Alter von 58 oder 59 Jahren mit einer sechsstelligen Abfindung aus dem Arbeitsleben auszuscheiden. Doch drohen vor allem die Steuern und teilweise auch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie zur Renten- und Arbeitslosenversicherung hiervon einen großen Teil aufzufressen.

Irgendwie leben wir ja alle in unserer ganz eigenen Blase. An verschiedenen Themen wird das gerade mal wieder deutlich. Eins davon: Corona, klar. Das hat auch einen Autor aus der Forschungs- und Trendabteilung der Deutschen Bank zum Nachdenken inspiriert. Leider kommt er aus seiner Blase dabei nicht heraus.

Verluste aus »Open-End-Knock-Out«-Produkten konnten in der Steuererklärung 2008 als negative Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften und nach der Einführung der Abgeltungsteuer (hier also in den Streitjahren 2009 bis 2011) als negative Einkünfte aus Kapitalvermögen i.S. des § 20 EStG 2009 zu berücksichtigt werden. Das hat der BFH entschieden.