SteuerSparBerater

SteuerSparBerater

 

Deutschlands große Online-Datenbank für Privatpersonen mit über 1000 Steuertipps

Mit dem SteuerSparBerater haben Sie ein starkes Werkzeug an der Hand, um das Maximale vom Finanzamt zurückzuholen.

SteuerSparBerater

 

 

Sie wollen Ihre Steuertipps lieber gedruckt auf schwarz und weiß?

Steuertipps für Angestellte

Holen Sie sich über 1000 Steuertipps rund um Beruf, Wohnen, Gesundheit und Familie. Mit regelmäßig aktualisierten Inhalten zeigen wir Ihnen, welche Steuervorteile und Sparmöglichkeiten Sie nutzen können.

Mit den Steuertipps kommen die aktuellsten Steuer-Spar-Möglichkeiten immer direkt zu Ihnen auf Ihren Schreibtisch. Ganz bequem. So verpassen Sie keine wichtigen Informationen und profitieren sofort oder können gegensteuern.

Steuertipps für Angestellte

News

Seit Anfang August haben wir Ihnen jeden Mittwoch eine Kollegin oder einen Kollegen aus dem Verlag vorgestellt. Zum Abschluss unserer Reihe lesen Sie heute Interessantes über das Tätigkeitsfeld von Stefan Pfohl, unserem Produkt- & Qualitätsmanager Steuersoftware.

Mit der Reform des Reisekostenrechts im Jahr 2014 wurde für Arbeitnehmer im EStG der Begriff der ersten Tätigkeitsstätte eingeführt. Fahrten dorthin sind nur mit der Entfernungspauschale absetzbar, Fahrten zu weiteren Tätigkeitsstätten dagegen steuerlich günstiger mit der Reisekostenpauschale. Für Selbstständige fehlt es an einer vergleichbaren gesetzlichen Definition der ersten Betriebsstätte.

Zwei angestellte Bauhandwerker haben geklagt, weil sie nicht arbeitstäglich zum heimischen Sammelpunkt fahren konnten: Sie möchten ihre Fahrten zum Sammelpunkt mit der höheren Dienstreisepauschale absetzen, weil sie nicht an jedem Arbeitstag dorthin gefahren sind. Jetzt muss der BFH entscheiden.

Wenn Sie sich durch einen betont übervorsichtig fahrenden Pkw, der vor Ihnen herfährt, behindert fühlen, sollten Sie ein wenig Verständnis für den Schleicher haben: Vielleicht handelt es sich um einen Idealfahrer. Lediglich ein solcher Idealfahrer ist bei einem unverschuldeten Unfall gänzlich aus dem Schneider, befand das Oberlandesgericht Düsseldorf unter Berufung auf den Bundesgerichtshof.

Bei der steuerlichen Behandlung von Bewirtungsausgaben wird sehr deutlich, wie stark sich die Wege von Einkommensteuer und Umsatzsteuer trennen können.