SteuerSparBerater für Selbstständige

SteuerSparBerater für Selbstständige

 

Der Steuerberater für Selbstständige begleitet Sie kompetent und praxisnah

Er unterstützt Sie bei der Erstellung der Steuererklärung, bei der Ermittlung des Gewinns über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) und steht Ihnen bei der Klärung von Umsatzsteuerfragen zur Seite. Darüber hinaus hilft er Ihnen den Vorsteuerabzug sicherzustellen, Investitionsentscheidungen zu treffen und bei vielem mehr...

 

 

 

 

Unser Tipp für Selbstständige

Steuertipps konkret für Selbstständige

Alle zwei Monate praxisnahe Tipps rund ums Steuernsparen

Das Infomagazin Steuertipps konkret für Selbstständige bietet Ihnen alle 2 Monate auf übersichtlichen 16 Seiten praktische Antworten zu Themen rund um die Selbstständigkeit. So wissen Sie steuerlich besser Bescheid und können sich noch besser Ihren Geschäften widmen.

News

Heilig Abend naht mit großen Schritten, und vielleicht haben auch Sie bereits einen Weihnachtsbaum gekauft. Wussten Sie, dass auf diesen Kauf – je nach Baum – zwischen Null und 19 Prozent Umsatzsteuer anfallen können?

Auch in den Finanzämtern wird es jetzt besinnlich und friedlich: Zwischen Weihnachten und Neujahr bleiben Steuerpflichtige von Mahnungen, Steuerbescheiden und Haftungsbescheiden verschont.

Wer sich auf den Blinker eines anderen Autofahrers verlässt, ist unter Umständen verlassen. So könnte man ein Urteil des Oberlandesgerichts München vom 15.12.2017 zusammenfassen.

Viele Besitzer von Kapitallebens- und Rentenversicherungen sind unzufrieden mit den Erträgen ihrer Police. Aufgrund hoher Abschlusskosten und schlechter Anlageerträge weisen die Verträge nicht die Renditeentwicklungen auf, die ihnen damals die Versicherungsgesellschaften beim Abschluss in Aussicht gestellt hatten.

Wer einen Angehörigen unterstützt und Kosten für Unterkunft, Kleidung, Ernährung usw. übernimmt, kann die entsprechenden Unterhaltszahlungen im Rahmen des Unterhaltshöchstbetrags als außergewöhnliche Belastungen absetzen. Klingt einfach, der Teufel steckt aber im Detail.

Auch Arbeitnehmer können andere Personen als Mitarbeiter anstellen, damit sie sie bei ihren Aufgaben unterstützen. Bei einem solchen Unterarbeitsverhältnis können Sie die Lohnkosten Ihrer Mitarbeiter als Werbungskosten abziehen. Allerdings schaut das Finanzamt genau hin, wenn Sie Familienangehörige als Mitarbeiter beschäftigen.

Wenden Sie innerhalb von drei Jahren nach der Anschaffung einer Immobilie mehr als 15 % der Anschaffungs- und Herstellungskosten für Instandsetzungsmaßnahmen, Modernisierungen und Schönheitsreparaturen auf, können Sie diese Aufwendungen nicht sofort als Werbungskosten bei den Vermietungseinkünften geltend machen.