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    Wertpapier?Spekulationssteuer: Für die Jahre ab 2000 nur noch vorläufig

    - Das gilt ab 2000 Spekulationsgewinne aus Wertpapierverkäufen werden für die Jahre ab 2000 nur noch vorläufig besteuert. Das hat das Bundesfinanzministerium jetzt klargestellt (BMF-Schreiben 31.01.2005, Az. IV A 7 ? S 0338 - 8/05). Die Finanzverwaltung hat mit dem neuen Erlass ihre bisherige Haltung korrigiert: Sie ließ Einsprüche zwar auf Antrag ruhen, trieb aber weiterhin die Spekulationssteuer ein. Mit seiner Kehrtwende reagiert das Finanzministerium offensichtlich auf einen neuen Beschluss de…

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    Sind Arbeitslosengeld II und Ein-Euro-Jobs steuerfrei?

    - Hartz IV ist in aller Munde. Wie aber werden Arbeitslosengeld II und die neuen Ein-Euro-Jobs eigentlich steuerlich behandelt? Das Arbeitslosengeld II ist steuerfrei. Anders als beim »normalen« Arbeitslosengeld wird auf das Arbeitslosengeld II aber nicht der Progressionsvorbehalt angewendet. Arbeitslose, die bei kommunalen Beschäftigungsgesellschaften und gemeinnützigen Organisationen arbeiten, erhalten eine Mehraufwandsentschädigung von ein bis zwei Euro je Stunde. Der »Arbeitslohn« aus diesen s…

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    Hilfestellung für Reklamationen auf Reisen bietet die Schlichtungsstelle Mobilität

    - Viele Bahn- und Flugreisenden haben eine solche Erfahrung schon einmal gemacht: Am Fahrkartenschalter verkauft man Ihnen eine teurere Fahrkarte als nötig, weil auch die Bahnangestellten im Tarif-Dickicht den Überblick verloren haben. Der Anschlusszug fällt aufgrund von Stellwerkproblemen aus, Sie bleiben unterwegs liegen. Der Bus, die S-Bahn oder der Zug hat Verspätung und deshalb erreichen Sie den gebuchten Flug nicht mehr. Der gebuchte Flug ist überbucht. Häufig können sich in Fällen mangelhaf…

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    Ombudsmann hilft kostenlos bei Streitfragen mit der Bank

    - Was tun, wenn man als Bankkunde glaubt, von seiner Bank falsch beraten worden zu sein? Gleich vor Gericht ziehen? Dabei ist ein Rechtsstreit nicht nur ärgerlich, sondern oft auch langwierig und teuer. Damit Meinungsverschiedenheiten zwischen Kreditinstitut und Kunde einfach, schnell und für den Kunden kostenlos geklärt werden können, haben die privaten Banken ein außergerichtliches Schlichtungsverfahren eingeführt. Bereits seit 1992 helfen vier unabhängige und neutrale Ombudsmänner den Bankkunde…

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    Spenden für die Flutopfer: Arbeitslohn-Spenden sind steuer- und sozialversicherungsfrei

    - Spenden Sie einen Teil Ihres Arbeitslohns für die Flutopfer, ist der entsprechende Betrag nicht nur steuerfrei. Sie müssen dafür auch keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Das hat jetzt die Bundesregierung beschlossen. An der Zustimmung des Bundesrats gibt es laut BfA keine Zweifel. Sie können aber nicht nur einen Teil Ihres monatlichen Arbeitslohns sozialversicherungsfrei spenden. Auch Spenden zum Beispiel aus dem Weihnachts- und Urlaubsgeld, aus Überstunden oder Wertguthaben bleiben sozial…

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    Was tun, wenn Sie Ihre Steuererklärung für 2002 zu spät abgegeben haben?

    - Wer nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist, kann trotzdem freiwillig eine abgeben. Das sollten Sie immer dann tun, wenn Sie eine Steuererstattung erwarten, weil Sie zum Beispiel Werbungskosten über dem Pauschbetrag von 920,- Euro haben. Für die Abgabe der freiwilligen Steuererklärung haben Sie zwei Jahre Zeit. Ihre Steuererklärung für das Jahr 2002 hätten Sie also bis 31.12.2004 beim Finanzamt abgeben müssen. Wenn Sie die Frist versäumt haben, bearbeitet das Finanzamt Ihre Steue…

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    Unfall im Schneechaos: Beteiligen Sie das Finanzamt an den Kosten

    - Wenn Sie einen Autounfall haben, übernimmt in den meisten Fällen Ihre Versicherung den Schaden. Doch trotz Versicherung bleiben Sie oft auf einem Teil der Kosten sitzen, zum Beispiel wenn Sie eine Selbstbeteiligung vereinbart haben. In diesen Fällen können Sie aber das Finanzamt an den Kosten beteiligen. Denn wenn sich der Unfall auf einer beruflichen Fahrt ereignet hat, können Sie Ihre Unfallkosten als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend machen. Eine berufliche Fahrt ist zum Beispiel …

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    Arbeitszimmer: Gibt es für Ehepartner zusammen nur noch 1.250,- Euro?

    - Ein Arbeitszimmer zu Hause von der Steuer abzusetzen ist schon schwierig genug. Und jetzt will die Finanzverwaltung den Abzug noch weiter einschränken: Ab 2005 dürfen Sie pro Arbeitszimmer die Kosten insgesamt nur noch bis zu 1.250,- Euro absetzen. »Objektbezogenheit« heißt das im Amtsdeutsch. Für Sie bedeutet das: Wenn Sie mit Ihrem Ehepartner gemeinsam ein Arbeitszimmer nutzen, darf nicht mehr jeder die Kosten bis zu 1.250,- Euro geltend machen. Für ein Arbeitszimmer sind die Kosten nur einmal…

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    Wird die Eigenheimzulage zum 1.3.2005 abgeschafft?

    - Wer jetzt ein Haus neu baut oder kauft, kann zumindest bis Mitte Februar dieses Jahres weiterhin die Eigenheimzulage beantragen. Denn die Bundesregierung hat sich nicht mit ihrem Plan durchgesetzt, die Zulage bereits ab 1.1.2005 ganz zu streichen oder zumindest zu reduzieren. Der Vermittlungsausschuss hat die Beratungen darüber auf den 16.2.2005 vertagt. Die Regierung will die Zulage aber nicht rückwirkend abschaffen. Im Gespräch ist ein neuer Stichtag, möglicherweise der 1.3.2005. Das bedeutet …

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    Abschied von der Lohnsteuerkarte: Jetzt kommt die Lohnsteuer-Bescheinigung

    - Die Lohnsteuerkarten aus buntem Karton gehören bald der Vergangenheit an. Denn Schritt für Schritt will die Finanzverwaltung die elektronische Lohnsteuerbescheinigung einführen. Der erste Schritt wird mit der Einführung der Lohnsteuer-Bescheinigung gemacht. Diese erhalten Sie jetzt vom Arbeitgeber anstelle der Lohnsteuerkarte. Für Sie selbst ändert sich dadurch wenig. Denn auch die Lohnsteuer-Bescheinigung enthält alle Beträge, die Sie für Ihre Steuererklärung brauchen (Bruttoarbeitslohn, Lohnst…