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    Achtung: WhatsApp-Falschmeldung zum Kindergeld

    - Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) warnt vor einer Falschmeldung zum Kindergeld, die derzeit über WhatsApp verbreitet wird. Auf keinen Fall sollte man den dort enthaltenen Link öffnen, appelliert das Amt. Über den Kommunikationsdienst WhatsApp ist derzeit die folgende Meldung in Umlauf: Habt ihr gehört? Die Familienkasse zahlt für jedes Kind 500 € extra dieses Jahr (siehe Link) Formular gleich ausfüllen und an die Familienkasse bis zum 31.01.2017 abschicken. http://1.bp.blogspot.com/-4Uy...…

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    Kindergeld: Berufsausbildung durch berufsbegleitendes Studium

    - Ein Kind wird auch dann für einen Beruf ausgebildet, wenn es neben seiner Erwerbstätigkeit ein Studium ernsthaft und nachhaltig betreibt. Das stellt der BFH klar. Die Richter erklärten dazu, dass das Tatbestandsmerkmal einer Berufsausbildung i.S. von § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG kein einschränkendes Erfordernis eines zeitlichen Mindestumfangs von Ausbildungsmaßnahmen enthalte. Die Grundsätze, die der BFH für die Anerkennung eines Sprachschulunterrichts im Rahmen eines Au-Pair-Aufentha…

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    Kind in Ausbildung: Wie lange gibt es Kindergeld?

    - Kindergeld gibt es bis zum Ende der Ausbildung – aber: wann ist das? Das FG Baden-Württemberg ist der Meinung, dass die Berufsausbildung nicht mit dem Zeitpunkt der Abschlussprüfung endet. Die Richter stellten im Wesentlichen auf das im Ausbildungsvertrag genannte Ende ab. Auf den Zeitpunkt der Abschlussprüfung komme es nicht an, erklärten sie – ließen aber die Revision zu. Um diesen Fall ging es: Der Kläger beantragte Kindergeld für seine Tochter und gab an, dass deren Ausbildung zur staatlich …

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    Ist die Höhe der Kinderfreibeträge zu niedrig?

    - Das Niedersächsische FG ist überzeugt, dass der Gesetzgeber die Kinderfreibeträge (nicht nur) im Streitjahr 2014 in verfassungswidriger Weise zu niedrig bemessen hat. Der entscheidende 7. Senat hat daher beschlossen, das Klageverfahren auszusetzen und das Verfahren dem Bundesverfassungsgericht vorzulegen. Zum Hintergrund des Verfahrend teilt das Gericht mit: Nach der Rechtsprechung des BVerfG muss bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens ein Betrag in Höhe des Existenzminimums steuerfr…

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    Kindergeld: Haben Sie die SteuerID schon nachgereicht?

    - Eigentlich müssen schon seit dem 1.1.2016 die Kindergeldberechtigten und die Kinder von der Familienkasse durch die Steuer-ID zu identifizieren sein. Bei Neuanträgen wird die Nummer inzwischen abgefragt, wer schon länger Kindergeld erhält, muss bis Ende 2016 handeln. Denn: Liegen der Kindergeldkasse die Steuer-Identifikationsnummern am 1.1.2017 nicht vor, gibt es kein Kindergeld mehr! Das sollten Sie natürlich unbedingt vermeiden. Erforderlich sind die Steuer-Identifikationsnummern des Kindes, f…

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    Kindergeld: Auch beim Bezug von Verletztengeld zur Arbeitsagentur!

    - Ein volljähriges Kind ohne Job muss sich bei der Arbeitsagentur melden, damit die Eltern noch Kindergeld bekommen. Das gilt auch, wenn das Kind nach einem Arbeitsunfall Verletztengeld erhält. Der BFH entschied: Für die Berücksichtigung eines volljährigen, nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehenden Kindes beim Kindergeld ist erforderlich, dass sich das Kind tatsächlich bei der Agentur für Arbeit als Arbeitsuchender gemeldet und die Tatsache seiner künftigen oder gegenwärtigen Arbeitslosigk…

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    Elterngeld für Selbstständige: Auch Verluste sind Einkommen

    - Auch Verluste aus einer selbstständigen Tätigkeit sind Einkommen im Sinne des Elterngeldrechts und können zur Verschiebung des Bemessungszeitraums für das Elterngeld führen. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Bei so genannten Mischeinkünften aus selbstständiger Tätigkeit und abhängiger Beschäftigung schreibt das maßgebliche Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz seit der Neuregelung vom 10.09.2012 grundsätzlich zwingend die Wahl des letzten Steuerjahres als Bemessungszeitraum vor. Nach…

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    (Pflege-)Kindergeld für Geschwister

    - Mit dem Thema (Pflege-)Kindergeld für Geschwister, die als unbegleitet minderjährige Kontingentflüchtlinge nach Deutschland eingereist sind, beschäftigte sich das FG Niedersachsen. Das Gericht bestätigte den Kindergeldanspruch, ließ aber die Revision gegen das Urteil zu. Geklagt hatte ein Student syrischer Herkunft, der eine befristete Aufenthaltserlaubnis in Deutschland besitzt, die ihm die Ausübung einer Erwerbstätigkeit gestattet. Er wollte für seine minderjährigen Geschwister, die als sog. K…

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    BVerfG lehnt Abzug von Adoptionskosten ab

    - Adoptiert ein kinderlos gebliebenes Ehepaar ein Kind, so sind die dafür aufgewendeten Kosten derzeit nicht als außergewöhnliche Belastungen nach § 33 EStG absetzbar: Es fehlt an der Zwangsläufigkeit, meinen die Gerichte. Die BFH-Richter hatten erklärt, dass selbst bei organisch bedingter Sterilität eines Partners die Adoption keine medizinische Leistung zur Linderung dieser Krankheit sei. Vielmehr sei eine Adoption in erster Linie ein Mittel der Fürsorge für elternlose Kinder, um in einer Famili…

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    Unterhalt trotz extrem hoher Steuernachzahlung abzugsfähig

    - Bei der steuerlichen Berücksichtigung von Unterhaltszahlungen gibt es die sogenannte Opfergrenze: Dem Unterhaltszahler muss genug für das eigene Leben bleiben. Dazu hatte der BFH einen interessanten Fall vorliegen. Darum ging es: Der Vater zweier auswärts studierender Söhne zahlte dem Nachwuchs jeweils Unterhalt in Höhe von 8.004 Euro. Diese Aufwendungen machte er in seiner Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen geltend. Die gesetzliche Grundlage dafür ist in § 33a Abs. 1 EStG…