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  • News

    Zahlen Sie keinen Cent zuviel Steuern: Mit den richtigen Kapitalanlagen.

    - »Die Deutschen sparen Steuern, bis sie arm sind«: Viele Kapitalanleger haben bei dem Versuch, dem Fiskus ein Schnippchen zu schlagen, schon viel Geld verloren. Dabei gibt es doch Möglichkeiten, mit der richtigen Anlageentscheidung neben dem Steuer-Spar-Effekt auch noch eine gute Rendite zu erzielen. Auch für den Normalverdiener: Der richtige Kauf festverzinslicher Wertpapiere, die Einhaltung wichtiger Fristen, die Umwandlung von Zinsgewinnen in Kurserträge und viele Varianten mehr bieten für jed…

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    Der Sparer-Freibetrag sinkt - Sie müssen Ihre Freistellungsaufträge anpassen

    - Ab 2004 wird der Sparer-Freibetrag von ? 1.550,- für Ledige und ? 3.100,- für Verheiratete auf ? 1.370,- bzw. ? 2.740,- gekürzt. Der Werbungskosten-Pauschbetrag von ? 51,- bzw. ? 102,- bleibt unverändert. Diese Neuregelung betrifft alle , die für ihre Konten , Sparbücher oder Depots in der Vergangenheit Freistellungsaufträge erteilt haben oder künftig erteilen wollen . Durch den Freistellungsauftrag werden Kapitalerträge bis zum Freistellungshöchstbetrag gutgeschrieben, ohne dass die Bank Zinsab…

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    Kein Haushaltsfreibetrag für verheiratete Eltern

    - Den Haushaltsfreibetrag hat es nur für Alleinerziehende gegeben. Verheiratete Eltern schauten "in die Röhre". Eine eindeutige Diskriminierung verheirateter Eltern und deshalb verfassungswidrig! So urteilte das Bundesverfassungsgericht bereits 1998. Diese Verfassungswidrigkeit sollte der Gesetzgeber beseitigen, und zwar ab dem Jahr 2002 . Dieses Ziel hat er allerdings um zwei Jahre verfehlt. Sowohl 2002 als auch 2003 haben die Alleinerziehenden den Haushaltsfreibetrag noch bekommen. Für…

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    Entlastungsbetrag für Alleinerziehende: Gute Nachrichten

    - Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende von ? 1308,- (§ 24b EStG) ersetzt seit 2004 den Haushaltsfreibetrag. Der Entlastungsbetrag soll aber nur »echte« Alleinerziehende begünstigen. Hier hat der Gesetzgeber jetzt mehr Klarheit geschaffen, indem er den § 24b EStG komplett neu formulierte. Rückwirkend ab 1.1.2004 steht Ihnen die Steuervergünstigung jetzt auch zu, wenn neben Ihnen und dem begünstigten Kind auch noch folgende Personen in Ihrem Haushalt leben: ein minderjähriges Kind , für das Si…

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    Leider darf das Finanzamt den Erziehungs- bzw. Betreuungsfreibetrag in die Günstigerprüfung einbeziehen

    - Kindergeld oder Freibeträge für Kinder? Der Staat fördert Familien durch das Kindergeld oder alternativ durch die Freibeträge für Kinder (Kinderfreibetrag + Erziehungsfreibetrag). Während des Jahres gibt es Monat für Monat Kindergeld. Im Steuerbescheid prüft dann der Finanzbeamte in der Günstigerprüfung , ob Sie mit der Steuerentlastung durch die Freibeträge für Kinder besser fahren als mit dem Kindergeld. Ist das der Fall, berücksichtigt er die Freibeträge und rechnet das Kindergeld ge…

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    Studierendes Kind: So retten Sie Kindergeld und Ausbildungsfreibetrag

    - Kein Kindergeld und keinen Ausbildungsfreibetrag, weil Ihr studierendes Kind zu viel verdient? Dann sollten Sie prüfen, ob Sie von den sensationellen BFH-Urteilen zur Fortbildung profitieren können: Danach zählen nämlich unter Umständen auch die Kosten eines Studiums oder einer anderen Bildungsmaßnahme zu den Werbungskosten. Das gilt zumindest für die Jahre bis 2003. Weil der Gesetzgeber durch die Sensationsurteile Mindereinnahmen von bis zu ? 1,5 Mrd. befürchtete, hat er kurzerhand das Gesetz g…

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    Gesetz zur schärferen Bekämpfung der Schwarzarbeit

    - Rund 25000 verunsicherte private Arbeitgeber versuchen derzeit täglich, ihre Putzfrau bei der Mini-Job-Zentrale der Bundesknappschaft anzumelden. Dieser beispiellose Ansturm erklärt sich durch Hinweise von Medien auf das neue »Gesetz zur Intensivierung der Bekämpfung der Schwarzarbeit«. Die Anrufer versuchen jetzt, durch die offizielle Anmeldung der befürchteten Strafe für illegale Beschäftigung zu entgehen. Hintergrund: Zum 1.1.2004 sind zahlreiche neue Gesetze in Kraft getreten. Im Gegensatz d…

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    Alterseinkünftegesetz ist beschlossene Sache!

    - Egal ob Sie Angestellter, Beamter oder Selbstständiger sind - das Alterseinkünftegesetz wird fast jeden von Ihnen betreffen. Die letzten strittigen Punkte wurden jetzt geklärt, das Gesetz kann pünktlich zum 1.1.2005 in Kraft treten. Darum geht es: Von den jetzigen Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung über die private und betriebliche Altersvorsorge bis hin zu den späteren Rentenzahlungen - aus steuerlicher Sicht wird sich durch das Alterseinkünftegesetz alles ändern: Von 2005 bis 2039 w…

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    Unternehmer im Baubereich: Ab 1.7.2004 gilt zwingend die Umkehr der Steuerschuldnerschaft (§ 13b UStG)

    - Bereits seit dem 1.4.2004 schuldet bei Bauleistungen nicht mehr wie bisher der leistende Bauunternehmer (z. B. Subunternehmer) die Umsatzsteuer. Vielmehr muss jetzt der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer direkt ans Finanzamt zahlen. Das gilt aber nur dann, wenn der Leistungsempfänger selbst Bauleistungen erbringt. Die Neuregelung war auf ausdrücklichen Wunsch des Handwerks beschlossen worden. Das Bundesfinanzministerium hat am 31.3.2004 ein umfangreiches BMF-Schreiben zu diesem Thema veröffentl…

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    Vorsteuerabzug für die Privatwohnung des Unternehmers: Die Reaktion der Finanzverwaltung

    - Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum "Fall Seeling" vom 8.5.2003 hat hohe Wellen geschlagen. Es ermöglicht bei bestimmten Voraussetzungen Unternehmern den Vorsteuerabzug für die eigene Privatwohnung, wenn sich diese in einem gemischt genutzten Gebäude befindet. Bei dieser Gestaltung können enorme Liquiditätsvorteile erreicht werden. Nach der bisherigen deutschen Rechtsauffassung dagegen war es nicht möglich, die Vorsteuer aus den anteiligen Baukosten für die Wohnung geltend zu …