Ihr Suchbegriff

ergab 1284 Treffer

Suchergebnisse

  • News

    Degressive Abschreibung seit 2001

    - Heilloses Durcheinander bei der degressiven AfA: Je nach dem, in welchem Jahr Sie ein Wirtschaftsgut gekauft haben, gelten andere Regeln. Hier finden Sie einen Überblick für Anschaffungen ab 2001.Für Anschaffungen von beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens von 2001 bis 2005 beträgt die degressive AfA das Zweifache der linearen AfA, höchstens jedoch 20 Prozent.Für Ihre Entscheidung, ob Sie ein Wirtschaftsgut besser linear oder degressiv abschreiben, bedeutet das:Nutzungsdauer bis einsc…

  • News

    Beschränkung des Sonderausgabenabzugs bei Grenzgängern verstößt nicht gegen Europarecht

    - Die europäischen Grundfreiheiten werden nicht dadurch verletzt, dass die Altersvorsorgeaufwendungen eines Grenzgängers nur beschränkt als Sonderausgaben geltend gemacht werden können.Das gilt auch dann, wenn ein anderer Mitgliedsstaat aufgrund eines Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) mit Deutschland die entsprechenden Altersrenten vollständig besteuert.Die Regelungen eines DBA können dazu führen, dass das Recht zur Besteuerung der aktiven Arbeitseinkünfte und damit auch die Verpflichtung zur Berü…

  • News

    Angemessenheitsprüfung bei teuren Autos

    - Wenn bei einem sehr teuren Auto die Pkw-Abschreibung nur auf die angemessenen Anschaffungskosten zugelassen wird, so ist dennoch der Privatanteil nach der 1%-Methode auf Basis des ungekürzten Listenpreises zu berechnen.Das Finanzamt darf Betriebsausgaben kürzen, wenn sie unangemessen sind. Zum Streit kommt es vor allem bei teuren Autos. Eine starre Obergrenze für einen angemessenen Kaufpreis gibt es nach der Rechtsprechung allerdings nicht. Bei der Beurteilung spielen die Höhe des Gewinns, die B…

  • News

    Führerschein: Wann darf der Arbeitgeber die Kosten steuerfrei ersetzen?

    - Die Kosten für den Erwerb einer Fahrerlaubnis können steuerfrei ersetzt werden. Vorausgesetzt, es handelt sich um eine Fahrzeugklasse, die im privaten Alltagsleben nicht üblich ist.Grundsätzlich gilt: Der Führerschein ist Privatsache. Daher können für den Erwerb der Fahrerlaubnis auch keine Werbungskosten geltend gemacht werden. Auch ein steuerfreier Ersatz der Kosten durch den Arbeitgeber ist nicht möglich.Doch nach der Einführung des EU-Führerscheins urteilen einige Finanzämter in diesem Punkt…

  • News

    Zusatzversorgung: Umlagebeiträge sind steuerpflichtig

    - Viele Beschäftigte im öffentlichen Dienst sind bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) zusatzversichert. Dafür gezahlte Umlagebeiträge des Arbeitgebers werden vom Finanzamt als steuerpflichtiger Arbeitslohn behandelt. Zu recht?Leider ja! Der Bundesfinanzhof hat aktuell entschieden: Mit Zahlung der Umlagebeiträge durch den Arbeitgeber fließt Ihnen als Beschäftigter steuerpflichtiger Arbeitslohn zu. Denn damit erwerben Sie einen Rechtsanspruch auf die spätere Versorgungsleistung…

  • News

    Elterngeld: Wer sich mit dem zweiten Kind nicht sputet, hat das Nachsehen

    - Wer innerhalb eines Jahres ein weiteres Kind bekommt, erhält auch für das Folgekind sein volles Elterngeld. Liegt zwischen dem Elterngeldbezug und der folgenden Geburt eine Pause ohne Arbeitseinkommen, gibt es nur 300 Euro im Monat.Das Elterngeld ersetzt ausfallendes Erwerbseinkommen. Wer zuletzt – etwa wegen der Betreuung seines ersten Kindes – nicht erwerbstätig, sondern in Elternzeit war, hat beim Elterngeld das Nachsehen. In solchen Fällen gibt es nur den Mindestbetrag von 300 Euro. Das ist …

  • News

    Grundgebühr für Notrufzentrale: keine haushaltsnahe Dienstleistung

    - Die pauschale Grundgebühr für den Anschluss an eine Notrufzentrale ist nicht als haushaltsnahe Dienstleistung steuerbegünstigt.Begründung: Bei den Grundgebühren handelt es sich nicht um Arbeitskosten, die in einem Haushalt entstanden sind. Die Kosten entstehen hier vielmehr am Sitz der Notrufzentrale (FG Hamburg, Urteil vom 20.1.2009, Az. 3 K 245/08).SteuertippWenn Ihr Arzt die Notwendigkeit einer Haus-Notrufanlage bescheinigt, ist ein Abzug der Kosten als außergewöhnliche Belastung möglich! Das…

  • News

    Antragsfrist für Arbeitnehmer-Sparzulage verlängert

    - Durch das Bürgerentlastungsgesetz wurde die Antragsfrist für die Arbeitnehmer-Sparzulage von zwei auf vier Jahre verlängert. Die Änderung gilt für nach 2006 angelegte vermögenswirksame Leistungen sowie in einem weiteren Ausnahmefall. Welcher das ist, erfahren Sie hier.Die Neuregelung ist auch in solchen Fällen anzuwenden, in denen bis zum Tag der Gesetzesverkündung über einen Antrag auf Arbeitnehmer-Sparzulage noch nicht bestandskräftig entschieden ist.Wer kann die Arbeitnehmer-Sparzulage erhalt…

  • News

    Günstigerprüfung: Darf das Finanzamt Kindergeld anrechnen, wenn Sie gar keines erhalten haben?

    - Der Staat fördert Eltern Monat für Monat durch das Kindergeld. Im Steuerbescheid prüft der Finanzbeamte was günstiger ist: Kindergeld oder Freibeträge für Kinder. Und was passiert, wenn Sie gar kein Kindergeld bekommen haben?Eigentlich sollen Familienkasse und Finanzamt bei der Berücksichtigung eines Kindes zum gleichen Ergebnis kommen, denn schließlich gelten die gleichen Spielregeln. Dann gibt es auch mit der Günstigerprüfung keine Probleme:Entweder ist die Steuerersparnis durch die Freibeträg…

  • News

    Beschlossen: Ab 2010 höhere Krankenkassenbeiträge absetzbar

    - Das Bürgerentlastungsgesetz wurde am 22. Juli 2009 im Bundesgesetzblatt verkündet. Damit ist es jetzt amtlich: Sie können ab 1.1.2010 Ihre Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung steuerlich besser absetzen. Das bringt vielen eine deutliche Steuerersparnis. Hier die Einzelheiten.Wer ist betroffen?Grundsätzlich jeder, gleich ob Sie Angestellter, Beamter, Selbstständiger, Rentner oder Pensionär sind. Die neuen Regelungen gelten für alle, sowohl für gesetzlich Krankenversicherte wie für privat …