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    Eigenheimzulage: Zunächst bleibt alles beim Alten

    - Auch wer Anfang 2005 ein Haus neu baut oder kauft, kann weiterhin Eigenheimzulage beantragen! Die Bundesregierung hat sich in einem erneuten Anlauf mit ihrem Plan nicht durchgesetzt, die Eigenheimzulage bereits ab 1.1.2005 ganz zu streichen oder zumindest zu reduzieren. Der Vermittlungsausschuss hat die Beratungen darüber auf   Mitte Februar 2005 vertagt. Das bedeutet: Sie können bis auf  Weiteres die Eigenheimförderung beantragen. Änderungen an der Zulage könnten dann nach den Beratungen im Feb…

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    Letzter Aufruf: Holen Sie sich jetzt noch Ihre Steuererstattung für 2002 vom Finanzamt zurück

    - Sie sind nicht verpflichtet eine Einkommensteuererklärung abzugeben? Dann haben Sie nur noch bis zum 31.12.2004 Zeit eine freiwillige Steuererklärung für das Jahr 2002 abzugeben und sich so Ihre Steuererstattung zu sichern (Antragsveranlagung nach § 46 Abs. 2 Nr. 8 EStG). Danach geht leider nichts mehr. Die Zwei-Jahres-Frist kann nämlich nicht verlängert werden! Freiwillig eine Steuererklärung abgeben - das tun Sie natürlich nur, wenn eine Steuererstattung winkt. Dafür kann es viele Gründe geben…

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    Werden Arbeitnehmer gegenüber Abgeordneten benachteiligt?

    - Berufliche Ausgaben, die den Pauschbetrag von 920,- Euro überschreiten, muss jeder Arbeitnehmer durch sorgfältig gesammelte Belege nachweisen. Das erwartet das Finanzamt von jedem Steuerzahler. Doch wirklich von jedem? Nein! Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages erhalten jährlich eine steuerfreie Kostenpauschale in der nicht zu verachtenden Höhe von über 42.000,- Euro. Ohne Nachweis! Im Gegensatz zum Arbeitnehmer-Pauschbetrag wird die Kostenpauschale außerdem jedes Jahr entsprechend der Ent…

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    Spekulationsgewinne: Gebrauchsgegenstände des Privatvermögens steuerfrei verkaufen

    - Das Finanzgericht Schleswig-Holstein hat mit Urteil vom 2.10.2003 (Az. 5 K 429/02) entschieden, dass ein privat genutzter Pkw innerhalb der Spekulationsfrist steuerfrei verkauft werden kann. Somit erfasst der Fiskus weder den Gewinn noch den Verlust aus diesem Veräußerungsgeschäft. Spekulationsgeschäfte Die gesetzliche Regelung finden Sie in § 23 EStG. Demnach handelt es sich um private Veräußerungsgeschäfte, wenn Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte (§ 23 Abs. 1 Nr. 1 EStG) innerhalb von z…

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    Voranmeldungsflut per ELSTER: Finanzamts-Server gehen in die Knie

    - Unternehmer müssen ab Januar 2005 ihre Umsatzsteuer- und Lohnsteueranmeldungen elektronisch per ELSTER übermitteln. Und das scheinen nun "zu viele" Steuerbürger auch treu und brav zu tun. Doch dabei scheint die Technik der Finanzverwaltung (noch) nicht mitzuspielen. Denn die Server für den Empfang der Voranmeldungsdaten sind derzeit - direkt vor dem Abgabetermin 10. Februar - überlastet . Folge: Bei der Übermittlung der Umsatzsteuer-Voranmeldung oder Lohnsteuer-Anmeldung per ELSTER erh…

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    Die "Deutsche Rentenversicherung" ist geboren

    - In den Lohnabrechnungsstellen der Arbeitgeber hat man in diesen Tagen verwundert auf die Meldevordrucke für die gesetzliche Rentenversicherung geblickt: Die antiquierte Unterscheidung zwischen "Arbeiter" und "Angestellter" gibt es seit dem 1. Januar 2005 nicht mehr. Wegen dieser Organisationsreform in der Rentenversicherung sind die Beschäftigten jetzt alle in der allgemeinen Rentenversicherung zusammengefasst. Nur bei Versicherten, die in knappschaftlichen Betrieben, bei der…

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    Eigenheimzulage: Entscheidung erneut vertagt

    - Die Eigenheimzulage bleibt uns vorerst weiter erhalten. Die Union hat die Entscheidung über das Schicksal der Eigenheimförderung im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat vertagen lassen - und zwar auf den 16. März 2005. Die vom Bundestag beschlossene Abschaffung der Eigenheimzulage zum 31.12.2004 hat der Bundesrat bisher blockiert. Allerdings bröckelt die Ablehungsfront von CDU/CSU. Einige Ministerpräsidenten der Union wie Peter Müller (Saarland) und Georg Milbradt (Sachsen) haben si…

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    Unsere Steuerexperten sind für Sie da: Besuchen Sie uns auf der didacta 2005 in Stuttgart

    - Welche steuerlichen Auswirkungen hat das neue Alterseinkünftegesetz in meinem individuellen Fall? Was kann ich konkret tun, wenn ich mich vom Finanzamt übervorteilt fühle? Und welche steuerlichen Vorteile verbleiben mir und meiner Familie? Das sind nur drei der zahlreichen Fragen , auf die wir - die Akademische Arbeitsgemeinschaft - Ihnen auch gerne persönlich Antworten geben. Besuchen Sie uns auf der didacta in Stuttgart! Vom 28. Februar bis 4. März 2005 finden Sie uns in Halle 5, Stand 211 mit…

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    Pflegeversicherung: Auch Versorgungsempfänger zahlen Beitrag selbst

    - Das Bundesinnenministerium hat mit Rundschreiben vom 22.10.2004 Hinweise zur Durchführung des § 4a des Bundessonderzahlungsgesetzes (BSZG) veröffentlicht. Bekanntlich wird der monatliche Beitrag der Rentner zur Sozialen Pflegeversicherung seit dem 1.4.2004 in voller Höhe (1,7 %) von den Rentnern selbst getragen . Diese Veränderung wird auf die Versorgungsempfänger wirkungsgleich übertragen, indem die zusätzlichen monatlichen Beitragsanteile (0,85 %) des laufenden Kalenderjahres einmalig im Monat…

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    Termin 10.4.2005: Holen Sie sich zuviel gezahlte Steuern zurück

    - 1983-1995 waren die Kinderfreibeträge zu niedrig. Deshalb haben Eltern nachträglich eine Steuererstattung bekommen, wenn ihr Einkommen über einer bestimmten »kritischen« Grenze lag. Bei der Ermittlung des Erstattungsanspruches haben die Behörden der Einfachheit halber den damaligen »Kindergeld-Jahressockelbetrag« berücksichtigt (1983-1991: DM 600,00 und 1992-1995: DM 840,00). Manche Eltern haben damals tatsächlich aber weniger Kindergeld bekommen. Das gilt zum Beispiel in dem Jahr, in dem das Ki…