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    Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben! Bis 2005 ist die Renovierung einer Außenfassade keine "haushaltsnahe Dienstleistung"

    - Seit der Gesetzgeber 2003 die Steuervergünstigung für "haushaltsnahe Tätigkeiten" ins Leben gerufen hat, streiten Steuerpflichtige und Finanzverwaltung, für welche Aufwendungen es den Steuerabzugsbetrag gibt. Eine gesetzliche Definition gibt es nämlich nicht. Für die Jahre 2003 bis 2005 gewährt die Finanzverwaltung die Steuerbegünstigung nur für Schönheitsreparaturen und kleine Ausbesserungsarbeiten, ganz bestimmt aber nicht für die Renovierung einer kompletten Außenfassade. Jetzt hat …

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    Vermietete Ferienwohnungen: Keine Überschussprognose wegen hoher Verluste

    - Wer mit seiner vermieteten Ferienwohnung hohe Verluste einfährt, muss auch künftig nicht mit einer verschärften Überprüfung durch das Finanzamt rechnen. Der Hintergrund: Wer eine Ferienwohnung vermietet, erzielt meistens nicht während des ganzen Jahres Einnahmen. Deshalb sind die steuerlichen Verluste meist höher und die Verlustphase ist meist länger als bei einer "normalen" Vermietung. Deshalb tun sich die Finanzämter oft schwerer, Ihre Verluste bei vermieteten Ferienwohnungen anzuerk…

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    € 265,- Kindergeld monatlich: Trotz Abfuhr beim BFH ist noch alles offen

    - Der Krimi um die Höhe des Kindergeldes geht weiter: Zwar hat der BFH das Verfahren nicht zur Entscheidung angenommen. Trotzdem ist noch nichts entschieden , denn vermutlich hat das Bundesverfassungsgericht das letzte Wort. Lesen Sie hier, was Sie als Eltern tun müssen, damit Ihnen nichts durch die Lappen geht. Einigen Eltern ist das Kindergeld von € 154,- für das erste bis dritte Kind bzw. € 179,- ab dem vierten zu niedrig. Sie sind mit ihrer Forderung von € 265,- je Kind und Monat schon bis zum…

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    Neuanträge für Kindergeld von € 265,-: Kuddelmuddel bei den Familienkassen

    - Die Finanzgerichte müssen sich mit der Frage befassen, ob das monatliche Kindergeld von € 154,- für das erste bis dritte Kind bzw. € 179,- ab dem vierten zu niedrig ist. Die Kläger fordern € 265,-. Zu einer Steuerersparnis in dieser Höhe führt nämlich der Ansatz der Freibeträge für Kinder, wenn die Eltern den Spitzensteuersatz zahlen. Wollen Sie als kindergeldberechtige Eltern an einer positiven Entscheidung der Gerichte teilhaben, müssen Sie jetzt einen Antrag auf Neufestsetzung des Kindergelde…

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    Kinderbetreuungskosten 2006: Schriftlicher Arbeitsvertrag als Nachweis

    - Seit 2006 hat der Gesetzgeber den Abzug von Kinderbetreuungskosten verbessert. Allerdings müssen Sie strenge Formvorschriften beachten, wenn Sie in den Genuss des Steuerabzugs kommen wollen: Wollen Sie für die Jahre ab 2006 Kinderbetreuungskosten steuerlich geltend machen, verlangt der Gesetzgeber die Vorlage einer "Rechnung". Als Rechnung in diesem Sinne gilt zum Beispiel auch der Arbeitsvertrag, den Sie mit einer angestellten Betreuungskraft abgeschlossen haben. Voraussetzung ist lau…

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    Neuregelung zum Arbeitszimmer: Musterklage anhängig

    - Kosten eines Arbeitszimmers sollen für die meisten Arbeitnehmer ab 2007 nicht mehr abzugsfähig sein. Gegen diese Regelung ist nun ein erstes Musterverfahren am Finanzgericht Rheinland-Pfalz anhängig (Az. 3 K 1132/07). Eine Änderung durch das Jahressteuergesetz schränkt die bisherige Arbeitszimmerregelung stark ein. Nur wenn das Arbeitszimmer der Mittelpunkt der gesamten Berufstätigkeit ist, dürfen die Finanzämter die Aufwendungen weiterhin berücksichtigen. Diese Vorgabe erfüllen nur Heimarbeiter…

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    Vermieter und Verwalter: Finger weg von Bescheinigungen über steuerbegünstigte haushaltsnahe Hilfen

    - Alle Mieter und alle Wohnungseigentümer tragen mit den Nebenkosten bzw. dem Hausgeld Aufwendungen für haushaltsnahe Hilfen. Zu nennen sind hier zum Beispiel die Gehweg- oder Treppenhausreinigung und die Gartenpflege. An diesen Kosten beteiligt sich Vater Staat, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. So müssen die Kosten beispielsweise aus der Jahresabrechnung des Vermieters/Verwalters zu ersehen sein. Deshalb gibt es inzwischen ein bundeseinheitliches Formular für Mieter und Wohnungseigent…

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    Erbschaftssteuer: Künftige Regelung soll Ende 2007 beschlossen sein

    - Der Gesetzgeber muss die Erbschaftssteuer bis Ende 2008 neu regeln. Das ist die Konsequenz aus dem Ende Januar veröffentlichten Erbschaftssteuer-Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Der Bundesrat hat am 9.3.2007 folgenden Zeitplan beschlossen: Das Bewertungsrecht soll bis Ende 2007 novelliert werden. Dazu wollen die Bundesländer innerhalb von sechs Monaten einen Gesetzesvorschlag erarbeiten. Ein paralleles Gesetzgebungsverfahren im Bundestag lehnen die Länder ab. Gleichzeitig soll der Gesetzent…

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    Dienstverpflichtung wegen Finanzierung der Ausbildung: Vertragsstrafe abziehbar

    - Ein „staatliches Vollstipendium“ müssen sich Studenten und Auszubildende in der Regel teuer erkaufen. Zum Beispiel durch die Verpflichtung, viele Jahre im öffentlichen Dienst tätig zu sein. Ein vorzeitiger Wechsel in die freie Wirtschaft zieht eine empfindliche Vertragsstrafe nach sich. Kleiner Trost für Betroffene: Die Zahlung ist in voller Höhe steuerlich absetzbar. Ein Arzt hatte sich in einem Dienstvertrag verpflichtet, sein Studium zu absolvieren und nach dem Abschluss zehn Jahre im öffentl…

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    Bewirtung freier Mitarbeiter bei Schulungen

    - Werden freie Mitarbeiter bei einer Schulung verpflegt, dürfen die Kosten in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen werden. Das geht aus einem Urteil des FG Rheinland-Pfalz hervor. Der Fall: Der Kläger stellt Töpfe und Pfannen her, die von freien Mitarbeitern in verschiedenen Kaufhäusern vorgeführt werden. In Schulungen informiert er die freien Mitarbeiter über Produktneuheiten sowie darüber, wie Kochvorführungen und Verkaufsgespräche am besten gestaltet werden. An den Schulungstagen erhalten…