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  • News

    Haushaltsbegleitgesetz verfassungswidrig? Wann Sie gegen Ihren Steuerbescheid 2004 Einspruch einlegen sollten

    - Buchstäblich in letzter Minute hatten Bundesregierung und Opposition Ende 2003 noch etliche Steuer-Kürzungen unter Dach und Fach gebracht. Die Änderungen reichen von der Entfernungspauschale, dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag, dem Sparer-Freibetrag über die Eigenheimzulage bis zur Wohnungsbau-Prämie und Arbeitnehmer-Sparzulage: Seit 1.1.2004 gibt es von allem weniger! Gesetzliche Grundlage ist das »Haushaltsbegleitgesetz 2004«. Warum wir Ihnen das jetzt erzählen - über ein Jahr nach In-Kraft-Treten …

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    Auf abgewälzte Autobahnmaut müssen Sie Umsatzsteuer zahlen

    - Für die Benutzung der Autobahnen müssen Spediteure eine Mautgebühr bezahlen. Die meisten versuchen, die Kosten abzuwälzen und stellen die Maut ganz oder teilweise ihren Kunden in Rechnung.   Bei Abwälzung der Mautgebühren auf den Kunden wird Umsatzsteuer fällig Schuldner der Mautgebühr ist der Spediteur. Da die Mautgebühr nicht mit Umsatzsteuer belastet ist, ist auch kein Vorsteuerabzug für sie möglich.   Wenn Sie als Spediteur die Mautgebühr auf Ihre Kunden abwälzen (und dadurch das Entgelt für…

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    Solaranlagen im Trend: So kassiert das Finanzamt beim Öko-Strom mit

    - Regenerative Energien erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Viele Häuslebauer installieren auf Ihrem Dach eine Photovoltaikanlage. Diese Anlagen erzeugen Strom aus Sonnenlicht . Wir sagen Ihnen, welche Schatten das Finanzamt darauf werfen kann.   So funktioniert die Vergütung Wer eine Photovoltaikanlage betreibt, verkauft den von ihm erzeugtenStrom an das jeweilige Energieversorgungsunternehmen, z.B. dieStadtwerke. Den für den eigenen Haushalt benötigten Strom kauft derBetreiber vom Ener…

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    Wenn der Arbeitgeber das Knöllchen zahlt

    - Bisher ist es häufig vorgekommen, dass Arbeitgeber aus betrieblichen Gründen Verwarnungsgelder erstatten und dafür nach einer Lohnsteuerprüfung auch noch Lohnsteuer und womöglich Sozialversicherungsbeiträge zahlen mussten. Das war mehr als ärgerlich. Jetzt gibt es dazu eine sehr erfreuliche höchstrichterliche Entscheidung.     Der Fall: Ein Unternehmer betreibt einen Paketzustelldienst. Er hatte seine Fahrer angewiesen, ihre Fahrzeuge notfalls auch in Fußgängerzonen und im Halteverbot zu parken,…

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    Entfernungspauschale: Rechnet das Finanzamt richtig?

    - Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährt, kann wählen: Sie können statt der Entfernungspauschale die höheren tatsächlichen Fahrtkosten ansetzen. So weit, so gut. Wie aber wird gerechnet, wenn Sie nur im Winter mit der Bahn zur Arbeit fahren oder nach einem Wohnungswechsel auf ein anderes Verkehrsmittel umsteigen? Die Finanzverwaltung rechnet hier gewohnt fiskalisch: Die Vergleichsrechnung, ob die Entfernungspauschale oder aber die tatsächlichen Fahrtkosten günstiger sind, wird auf d…

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    Können Sie auch während der Elternzeit ein Arbeitszimmer absetzen?

    - Arbeiten Sie viel oder ausschließlich zu Hause, können Sie die Kosten für ein Arbeitszimmer steuerlich als Werbungskosten geltend machen. Aber was passiert, wenn Sie während der Elternzeit nicht arbeiten und deshalb das Arbeitszimmer nicht nutzen? Auch in diesem Fall können Sie die Arbeitszimmerkosten weiterhin absetzen - so ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs. In dem entschiedenen Fall hat eine Bankangestellte ausschließlich zu Hause gearbeitet. Während der Elternzeit hat sie das Arbeitsz…

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    Kein Vertrauensschutz: Finanzamt kann jedes Jahr neu über die Anerkennung Ihrer Kosten entscheiden

    - Es passiert immer wieder: Jahrelang hat das Finanzamt Ihre Kosten ohne Probleme anerkannt. Doch von einem auf das andere Jahr ändert es plötzlich seine Meinung und setzt den Rotstift an. Darf das Finanzamt das? Leider ja! Denn ob das Finanzamt Ihre Aufwendungen anerkennt, darf es in jedem Jahr neu entscheiden. Grund ist die »Abschnittsbesteuerung«: Jedes Kalenderjahr wird nur für sich betrachtet. Welche Kosten das Finanzamt in anderen Jahren anerkannt hat, spielt keine Rolle. Es ist also durchau…

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    Behinderten-Pauschbetrag für "Hilflose und Blinde": Pflegebedingte Heimkosten können Sie nicht zusätzlich abziehen

    - Mit dem Behinderten-Pauschbetrag sind alle typischen behinderungsbedingten Kosten abgegolten. Zusätzlich zum Pauschbetrag abziehbar sind aber atypische Aufwendungen. Das können zum Beispiel Kosten für eine Heimunterbringung sein. Der »Pauschbetrag für Hilflose und Blinde« ist mit 3.700,- Euro wesentlich höher als der »normale Pauschbetrag«. Deshalb lässt der Bundesfinanzhof es nicht zu, dass Sie pflegebedingte Aufwendungen zusätzlich zum erhöhten Behinderten-Pauschbetrag abziehen (BFH-Urteil vom…

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    Gute Nachricht: Gelegentliche Übernachtung am Arbeitsort ist absetzbar!

    - Viele Arbeitnehmer fahren Tag für Tag eine weite Strecke zur Arbeit. Manchmal zu weit, um nach Überstunden, einem Geschäftsessen oder bei Glatteis noch nach Hause zu fahren. Eine Übernachtung am Arbeitsort in einem Hotel oder einer Pension ist dann unumgänglich. Die Frage ist, ob die Kosten dafür als Werbungskosten absetzbar sind. Ja, sie sind es! Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Kosten für gelegentliche Übernachtungen am Arbeitsort als Werbungskosten absetzbar sind, wenn hierfür be…

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    Barunterhaltspflichtige Väter: Darf Unterhalt gekürzt werden?

    - Als barunterhaltspflichtiger Vater sehen Sie von dem monatlich ausgezahlten Kindergeld keinen Cent: Denn die Familienkasse zahlt das Geld in voller Höhe an die betreuende Mutter aus. Im Gegenzug aber können Sie das halbe Kindergeld von Ihrer Unterhaltszahlung für das Kind abziehen. So soll letztlich jeder Elternteil in den Genuss des halben Kindergeldes kommen. Bei umgekehrter Rollenverteilung gilt natürlich das Gleiche. Trotzdem gehen viele Väter beim Kindergeld ganz oder teilweise leer aus : D…