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    Steuerbescheid: Was gehört in einen Einspruch?

    - Ihr Steuerbescheid ist nicht korrekt, und Sie möchten Einspruch einlegen. Was Sie bei der Formulierung Ihres Einspruchs beachten müssen, erklären wir Ihnen hier.Sie müssen angeben, wer Einspruch einlegtGeben Sie am besten Ihren vollständigen Namen, Ihre Adresse, Ihre Steuernummer und die Steuer-Identifikationsnummer an. Dann kann es nicht zu Verwechslungen oder Missverständnissen kommen.Zusammen veranlagte Ehepartner erhalten einen gemeinsamen Einkommensteuerbescheid, der die beiden Steuerbesche…

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    Steuerbescheid: Einspruchfrist verpasst? »Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand« kann helfen!

    - Sie kommen nach einem längeren Urlaub nach Hause und finden den Steuerbescheid vor – allerdings ist die Einspruchsfrist bereits verstrichen. Was nun?Die Einspruchsfrist ist eine Ausschlussfrist, sie kann nicht verlängert werden. Nach Ablauf der Einspruchsfrist wird der Steuerbescheid bestandskräftig. Wenn Sie also nicht innerhalb eines Monats Einspruch einlegen, ist dieser unzulässig und Ihre Einwände gegen den Steuerbescheid bleiben ungehört. Das gilt auch dann, wenn Sie die Einspruchsfrist nur…

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    Firmenwagen: Sonderfälle und die 1 %-Methode

    - Wer vom Arbeitgeber einen Firmenwagen erhält, den er auch privat nutzen darf, muss die Privatnutzung als geldwerten Vorteil versteuern. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder wird ein Fahrtenbuch geführt, oder es wird monatlich pauschal 1 % des Listenpreises versteuert. Wir erklären Ihnen einige Sonderfälle und deren Behandlung bei der 1 %-Methode.Firmenwagen wird auch von Kollegen genutztDie 1 %-Regelung gilt fahrzeugbezogen. Das bedeutet: Auch wenn ein Firmenwagen mehreren Arbeitnehmern fü…

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    Ist die Nichtabziehbarkeit der Gewerbesteuer als Betriebsausgabe verfassungsgemäß?

    - Seit 2008 darf gezahlte Gewerbesteuer nicht mehr als Betriebsausgabe abgezogen werden. Der BFH muss prüfen, ob das verfassungsgemäß ist. Seit dem Jahr 2008 sind Gewerbesteuerzahlungen nicht mehr als Betriebsausgabe abzugsfähig. Obwohl die Gewerbesteuer eindeutig eine betriebliche Steuer ist, müssen gewerbesteuerpflichtige Unternehmer die Zahlung ebenso als Privatentnahme buchen wie Einkommensteuerzahlungen. Der Gesetzgeber begründete das u.a. damit, dass auf der anderen Seite die Anrechnung der …

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    Freiwillig versicherte Selbstständige dürfen Zuschuss zur Rente behalten

    - Ein freiwillig versicherter Selbstständiger mit hohem Einkommen muss den Zuschuss zur Rente nicht an die Krankenkasse weiterleiten, da es an einer Rechtsgrundlage dafür fehlt.Ein Selbstständiger erhielt eine Altersrente der gesetzlichen Rentenversicherung. Da er freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung war, zahlte ihm der Rentenversicherungsträger gem. § 106 SGB VI zu seinem KV-Beitrag einen Zuschuss in Höhe von 143,87 € monatlich. Neben der Rente erzielte der Selbstständige…

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    Wechsel von Liebhaberei zu Gewinnerzielungsabsicht

    - Ebenso wie ein zunächst mit Gewinnerzielungsabsicht unterhaltener Betrieb bei Wegfall der Gewinnerzielungsabsicht in eine Liebhaberei hineinwachsen kann, kann das spätere Entstehen einer Gewinnerzielungsabsicht den Wechsel zu einem der Besteuerung unterliegenden Betrieb bewirken.Nur Verluste? Dann droht die Liebhaberei!Ein Betrieb, der über Jahre hinweg nur Verluste erwirtschaftet, wird irgendwann wegen fehlender Gewinnerzielungsabsicht vom Finanzamt als steuerlich unbeachtliche Liebhaberei eing…

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    Checkliste: Die wichtigsten Punkte in Ihrem Steuerbescheid

    - Es gibt spannendere Texte als den Steuerbescheid, so viel ist sicher. Trotzdem sollten Sie ihn ganz genau lesen – auch wenn es schwerfällt und nach viel Arbeit aussieht. In der Checkliste finden sich zwar viele Punkte, aber nicht alle treffen auf Sie zu. Und wenn am Ende ein paar Euro mehr an Erstattung dabei herausspringen, hat es sich doch gelohnt, oder?Darauf müssen Sie achten:Stimmen die allgemeinen Angaben zu Ihrer Person und die Ihres Ehepartners? Ist die Kirchenzugehörigkeit richtig verme…

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    Erbschaftsteuer: So wird der steuerpflichtige Erwerb berechnet

    - Als Basis für die Berechnung der Erbschaftsteuer werden zunächst die Steuerwerte aller Vermögensgegenstände addiert, die auf den Erwerber übergehen. Davon abgezogen werden die Freibeträge für den Erwerb von Hausrat. Von dem so ermittelten Vermögensanfall nach Steuerwerten werden im Fall der Erbschaft die Nachlassverbindlichkeiten abgezogen.Pauschale für NachlassverbindlichkeitenNachlassverbindlichkeiten sind vor allem die Schulden des Erblassers, die die Erben übernommen haben, aber auch Verpfli…

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    Häusliches Arbeitszimmer: Nicht für Professoren und Richter

    - Auch wenn ein Steuerpflichtiger die meiste Arbeitszeit im häuslichen Arbeitszimmer verbringt, rechtfertigt das allein noch nicht den Abzug anfallender Aufwendungen als Betriebsausgaben oder Werbungskosten.Ende 2010 hat der Gesetzgeber den Abzug der Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers neu geregelt. Anlass war ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das die seit 2007 geltende Rechtslage für verfassungswidrig und damit für unwirksam erklärte. Die gesetzliche Neuregelung bestand im Wesentlichen…

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    Erbschaft und Schenkung: Steuern sparen über drei Generationen

    - Bei der Weitergabe von Vermögen wird in vielen Fällen nur die nächste Generation bedacht. Eltern geben ihr Vermögen meistens an die eigenen Kinder weiter. Wer nur ein Kind und größeres Vermögen hat, muss in vielen Fällen Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer zahlen. Vergessen wird häufig, dass auch Enkelkinder bei der Übertragung von den Großeltern einen Freibetrag von 200.000 € in Anspruch nehmen können.Meistens verfällt dieser aber ungenutzt. Stattdessen wird das Vermögen vollständig auf die Kinder …