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    Au-Pair: Kosten nicht komplett als Kinderbetreuungskosten absetzbar

    - Kosten für die Kinderbetreuung dürfen nur in dem Rahmen steuerlich geltend gemacht werden, den das Einkommensteuergesetz zulässt. Auch für Au Pairs wird keine Ausnahme gemacht. Lesen Sie hier, wie Sie trotzdem möglichst viel herausholen!In einem aktuell veröffentlichten Urteil hat der BFH entschieden: Kinderbetreuungskosten können nur nach Maßgabe der im Einkommensteuergesetz (EStG) normierten Vorschriften zum Abzug gebracht werden. Ein weitergehender Abzug sei aus verfassungsrechtlichen Gründen…

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    In welcher Höhe können Kindergartenkosten abgesetzt werden?

    - Kosten für die Kinderbetreuung können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend gemacht werden. Was dabei zu beachten ist, erklären wir Ihnen im folgenden Beitrag.Abzugsfähig sind 2/3 Ihrer Aufwendungen, maximal 4.000 € je Kind und Kalenderjahr.Der Höchstbetrag wird erreicht, wenn Sie für ein Kind Aufwendungen von 6.000 € oder mehr getragen haben. Haben Sie weniger als 6.000 € Aufwendungen, können Sie nur 2/3 davon abziehen. Wenn Kinderbetreuungskosten nicht regelmäßig und über das gan…

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    Welche Versicherungsbeiträge Sie absetzen können

    - Die jährliche Steuererklärung ist für viele Menschen eine lästige Angelegenheit. Oft lohnt sich der Aufwand aber, denn es winken Steuerrückzahlungen vom Finanzamt. Was manche nicht wissen: Auch Versicherungsbeiträge können unter bestimmten Umständen steuerlich geltend gemacht werden. Neben privaten Versicherungen können auch beruflich bedingte Policen bei der Steuererklärung angeführt werden. Letztere können als Werbungskosten angegeben werden. Die Beiträge für private Versicherungen können dage…

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    Übergang zur Bilanz: Keine Verteilung des Übergangsverlustes

    - Ergibt sich beim Wechsel der Gewinnermittlungsart ein Gewinn, darf dieser steuerlich auf drei Jahre verteilt werden. Bei einem Verlust ist das nicht möglich, wie der BFH entschieden hat.Ein Handelsvertreter, der seinen Gewinn durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermittelte, wurde wegen Überschreitens der Gewinngrenze buchführungspflichtig und vom Finanzamt aufgefordert, ab 2001 eine Bilanz zu erstellen. Der Wechsel der Gewinnermittlungsart führte zum erstmaligen Ausweis von Rückstellungen und Ver…

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    Längere Vorlauffristen für SEPA-Lastschriften

    - Anträge auf Stundung und Erlass von Steuern müssen dem Finanzamt nun früher vorliegen. Darauf weist die OFD Koblenz hin.Anträge auf Herabsetzung von Vorauszahlungen, Stundungen, Aussetzung der Vollziehung und Erlasse von Steuerforderungen müssen künftig mindestens 10 Arbeitstage vor dem Fälligkeitstermin dem zuständigen Finanzamt vorliegen, damit der Bearbeiter den Einzug per Lastschrift noch ändern kann.Wenn der Antrag des Steuerbürgers später beim Finanzamt eingeht, erfolgt der Einzug des bish…

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    Kleinunternehmer: Vorsicht beim Ausstellen von Kleinbetragsrechnungen

    - Ein BFH-Urteil zeigt, dass Kleinunternehmer beim Ausstellen von Rechnungen mit Angabe des Umsatzsteuersatzes ein hohes Risiko eingehen.Ein umsatzsteuerlicher Kleinunternehmer, der keine Umsatzsteuer ans Finanzamt abführte, stellte seinen Kunden Kleinbetragsrechnungen bis zu 100 € auf vorgedruckten Quittungsblöcken aus – inzwischen liegt die Grenze bei 150 €. Diese enthielten neben dem Rechnungsbetrag die Angabe inkl. 16 % MwSt. Für den Betriebsprüfer war das ein Fall von unberechtigtem Steueraus…

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    Erbschaft und Schenkung: Steuern sparen über drei Generationen

    - Eltern geben ihr Vermögen meistens an die eigenen Kinder weiter. Vergessen wird häufig, dass auch Enkelkinder bei der Übertragung von den Großeltern einen Freibetrag von 200.000 € in Anspruch nehmen können.Wer nur ein Kind und größeres Vermögen hat, muss oft Erbschaftssteuer bzw. Schenkungssteuer zahlen. Der Freibetrag der Enkelkinder verfällt dagegen meist ungenutzt.Hinzu kommt: Geht das Vermögen später von den Kindern auf die Enkel über, fällt ein weiteres Mal Erbschaftssteuer bzw. Schenkungss…

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    In Deutschland leben, in der Schweiz arbeiten

    - Etwa 55.000 Arbeitnehmer mit Wohnsitz in Deutschland fahren täglich über die Schweizer Grenze zur Arbeit. Die Besteuerung dieser sogenannten Grenzgänger richtet sich nach einem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz.Für die Steuer behält der Schweizer Arbeitgeber vom Bruttolohn des Arbeitnehmers grundsätzlich 4,5 % Grenzgängerabgabe (sog. Quellensteuer) ein. In Deutschland wird der Grenzgänger aufgrund seines Wohnsitzes als unbeschränkt steuerpflichtig angesehen. Hierfür…

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    Wann verjährt eine Steuerhinterziehung?

    - Für eine Strafanzeige der strengen Finanzbeamten reicht schon das Vergessen von ein paar Euro Zinsen in der Steuererklärung oder ein schwarz kassiertes kleines Beratungshonorar aus. Ist aber Verjährung eingetreten, droht keine Gefahr mehr vom Finanzamt.Es gibt eine steuerliche und eine strafrechtliche Verjährungsfrist Die Strafverfolgungsfrist regelt, wie lange man für eine Tat bestraft werden kann, bevor sie verjährt. Steuerhinterziehung und Steuerverkürzung verjähren nach fünf Jahren (§ 78 Abs…

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    Steuererklärung: Erstattungszinsen sind steuerpflichtig

    - Zinsen, die das Finanzamt aufgrund von Einkommensteuererstattungen an den Steuerpflichtigen zahlt, unterliegen der Einkommensteuer. Mit diesem Urteil bestätigt der BFH die mit dem Jahressteuergesetz 2010 eingeführte Rechtslage.Mit Urteil vom 15.6.2010 (Az. VIII R 33/07) hatte der BFH dies noch anders gesehen. Daraufhin war vom Gesetzgeber mit dem Jahressteuergesetz 2010 eine Regelung in das Einkommensteuergesetz eingefügt worden, wonach Erstattungszinsen als Kapitaleinkünfte steuerbar sind. Der …