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    Eigenheimzulage: Entscheidung erneut vertagt

    - Die Eigenheimzulage bleibt uns vorerst weiter erhalten. Die Union hat die Entscheidung über das Schicksal der Eigenheimförderung im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat vertagen lassen - und zwar auf den 16. März 2005. Die vom Bundestag beschlossene Abschaffung der Eigenheimzulage zum 31.12.2004 hat der Bundesrat bisher blockiert. Allerdings bröckelt die Ablehungsfront von CDU/CSU. Einige Ministerpräsidenten der Union wie Peter Müller (Saarland) und Georg Milbradt (Sachsen) haben si…

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    Unsere Steuerexperten sind für Sie da: Besuchen Sie uns auf der didacta 2005 in Stuttgart

    - Welche steuerlichen Auswirkungen hat das neue Alterseinkünftegesetz in meinem individuellen Fall? Was kann ich konkret tun, wenn ich mich vom Finanzamt übervorteilt fühle? Und welche steuerlichen Vorteile verbleiben mir und meiner Familie? Das sind nur drei der zahlreichen Fragen , auf die wir - die Akademische Arbeitsgemeinschaft - Ihnen auch gerne persönlich Antworten geben. Besuchen Sie uns auf der didacta in Stuttgart! Vom 28. Februar bis 4. März 2005 finden Sie uns in Halle 5, Stand 211 mit…

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    Pflegeversicherung: Auch Versorgungsempfänger zahlen Beitrag selbst

    - Das Bundesinnenministerium hat mit Rundschreiben vom 22.10.2004 Hinweise zur Durchführung des § 4a des Bundessonderzahlungsgesetzes (BSZG) veröffentlicht. Bekanntlich wird der monatliche Beitrag der Rentner zur Sozialen Pflegeversicherung seit dem 1.4.2004 in voller Höhe (1,7 %) von den Rentnern selbst getragen . Diese Veränderung wird auf die Versorgungsempfänger wirkungsgleich übertragen, indem die zusätzlichen monatlichen Beitragsanteile (0,85 %) des laufenden Kalenderjahres einmalig im Monat…

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    Termin 10.4.2005: Holen Sie sich zuviel gezahlte Steuern zurück

    - 1983-1995 waren die Kinderfreibeträge zu niedrig. Deshalb haben Eltern nachträglich eine Steuererstattung bekommen, wenn ihr Einkommen über einer bestimmten »kritischen« Grenze lag. Bei der Ermittlung des Erstattungsanspruches haben die Behörden der Einfachheit halber den damaligen »Kindergeld-Jahressockelbetrag« berücksichtigt (1983-1991: DM 600,00 und 1992-1995: DM 840,00). Manche Eltern haben damals tatsächlich aber weniger Kindergeld bekommen. Das gilt zum Beispiel in dem Jahr, in dem das Ki…

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    Eigenheimzulage: Entscheidung auf April vertagt

    - Die Eigenheimzulage bleibt uns vorerst erhalten. Denn der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat seine Beratungen über die Eigenheimzulage wieder einmal verschoben. Auf dem Job-Gipfel bei Bundeskanzler Gerhard Schröder am 17. März konnten Regierung und Opposition sich auch nicht einigen. Die nächste Möglichkeit für einen Kompromiss ist die Sitzung des Vermittlungsausschusses, die voraussichtlich am 20. April stattfindet. Für Sie bedeutet das: Es bleibt alles beim Alten. Bis zu ein…

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    Pflegekinder: Welche Vergünstigungen gibt es?

    - Wird ein Kind bei Ihnen als Pflegekind anerkannt, stehen Ihnen das Kindergeld und die anderen Steuervorteile zu. Die leiblichen Eltern sind dann von diesen Vergünstigungen ausgeschlossen. Vor der Anerkennung des »Pflegekindschaftsverhältnisses« müssen Sie aber einige Hürden überwinden. Welche das im Einzelnen sind, finden Sie in unserem neuen Leserservice »Pflegekinder« .  

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    Realsplitting: Wenn der Ex-Ehepartner im Ausland lebt

    - Zahlen Sie Ihrem Ex-Ehepartner Unterhalt, können Sie die entsprechenden Beträge als Sonderausgaben bis zu 13.805,- Euro im Jahr absetzen. Dieses »Realsplitting« machen Sie bei Ihrer Steuererklärung mit der Anlage U geltend. Das Finanzamt erkennt die Unterhaltszahlungen aber nur dann als Sonderausgaben an, wenn der Empfänger sie versteuern muss. Das Realsplitting funktioniert auch, wenn der Unterhaltsempfänger in einem anderen Land der EU oder des europäischen Wirtschaftsraumes EWR lebt. Vorausse…

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    Kindergeld und Steuervorteile für Großeltern

    - Verdienen die Eltern eines Kindes nur wenig, zum Beispiel weil sie noch in der Ausbildung sind, kann es sich steuerlich lohnen, das Kind bei seinen Großeltern zu berücksichtigen. Das geht allerdings nur, wenn das Kind bei seinen Großeltern lebt. Ob die leiblichen Eltern ebenfalls zum Haushalt der Großeltern gehören, spielt keine Rolle. In unserem neuen Leserservice »Kindergeld und Steuervorteile für Großeltern« lesen Sie, wann es sich lohnt, ein Kind steuerlich seinen Großeltern zuzuordnen, wie …

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    Mahlzeit: Lassen Sie sich von der Umsatzsteuer nicht den Appetit verderben

    - Wer einen Imbissstand betreibt, muss viel investieren und zahlreiche Auflagen erfüllen. Und dann kommt auch noch die Steuer! Ob Weinfest oder Weihnachtsmarkt: Wissen Sie eigentlich, wie viel Umsatzsteuer Sie auf verkaufte Speisen und Getränke erheben müssen? Für Imbissstände gilt: Die Speisen unterliegen dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7%. Vorausgesetzt, Sie stellen Ihren Kunden keine Tische oder Ähnliches zur Verfügung. Dann sind 16% USt fällig, denn es liegt ein nicht begünstigter »Verzehr…

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    Krankenversicherung: Voller Beitragssatz für Betriebsrentner ist verfassungsgemäß

    - Rentner, die in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind, mussten früher für ihre Betriebsrenten und andere Versorgungsleistungen des früheren Arbeitgebers nur den halben Krankenversicherungsbeitrag zahlen. Seit dem 1.1.2004 ist das aber anders. Betriebsrentner müssen jetzt für Ihre Versorgungsbezüge den vollen allgemeinen Beitragssatz der Krankenkasse entrichten. Da stellt sich Betroffenen doch die Frage: Ist dies verfassungsgemäß? Ja, sagt das Bundessozialgericht. Es hat jet…