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    Eigenheimzulage: Ist doch nicht alles vorbei?

    - Das Schicksal der Eigenheimzulage wird sich erst wenige Tage vor Weihnachten entscheiden. Das letzte Wort hat der Vermittlungsausschuss . Und der tagt erst wieder am 15. Dezember. Mehrere CDU-regierte Bundesländer haben Verhandlungsbereitschaft signalisiert und wollen sich nicht mehr gegen Kürzungen bei der Eigenheimzulage sperren. Das Vermittlungsergebnis kann aber niemand vorhersagen. Wahrscheinlich wird die Eigenheimzulage weder ganz abgeschafft noch unverändert weiter gelten. Wie auch immer …

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    Behinderten-Pauschbetrag: Steuerbescheide sind jetzt vorläufig

    - Der Behinderten-Pauschbetrag: Ihn gibt es, weil viele Mehraufwendungen eines behinderten Menschen nur schwer oder gar nicht nachzuweisen sind. Allerdings ist dieser Pauschbetrag seit fast 30 Jahren unverändert geblieben. Wegen der inzwischen gestiegenen Preise deckt der Behinderten-Pauschbetrag im Vergleich zu damals heute nur noch einen Bruchteil der Mehrkosten ab. Ob der Behinderten-Pauschbetrag in seiner jetzigen Höhe verfassungsgemäß ist, muss jetzt das Bundesverfassungsgericht entscheiden. …

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    Klage vor dem Finanzgericht ist teurer geworden

    - Wenn das Finanzamt Ihren Einspruch gegen einen Steuerbescheid ablehnt, heißt es für Sie: Klagen oder nicht klagen? Denn wenn Sie zu Ihrem Recht kommen wollen, müssen Sie als nächsten Schritt Klage beim Finanzgericht erheben. Wie bei jedem anderen Gerichtsverfahren gilt auch hier: Es kostet Geld. Und diese Kosten müssen Sie tragen, wenn Sie den Prozess verlieren. Das Kostenrisiko war bisher relativ gering. Es war zum Beispiel möglich, rein vorsorglich einfach mal Klage zu erheben, um die Klagefri…

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    Wie Sie Veräußerungsverluste bei Aktien steuerlich nutzen können

    - Aktien sind Risikopapiere. Fällt die Gewinnprognose eines Unternehmens niedriger als erwartet aus oder schlägt das Klima an der Börse um, kann der Aktienkurs schon mal in den Keller gehen. Wer dann innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist unter seinem Einstandskurs verkauft, realisiert einen sog. Verlust aus privaten Veräußerungsgeschäften . Diese Verluste können Sie mit steuerpflichtigen Veräuß erungsgewinnen verrechnen. Verlustverrechnung bedeutet, dass in einem Veranlagungszeitraum nur noc…

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    Schadenfrei - Billig dabei

    - Wer erstmals einen PKW versichert und noch keine drei Jahre lang den Führerschein besitzt, wird in die Schadenfreiheitsklasse 0 eingestuft. Dafür ist ein Beitrag in Höhe von 230 % des Grundbeitrages zu zahlen. Nach einem vollen schadenfreien Jahr wird der Anfänger in die Schadenfreiheitsklasse SF 1 eingestuft, was dem Grundbeitrag entspricht. Für die Einstufung in Schaden- oder Schadenfreiheitsklassen gibt es eine Empfehlung des GDV . Kfz-Haftpflichtversicherung: Schadenfreiheitsklassen für PKW …

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    So kaufen Sie mit Ihrer Kreditkarte sorglos und sicher ein

    - Bargeldloses Zahlen wird in Deutschland immer beliebter. Bereits gut ein Fünftel aller Rechnungen im Einzelhandel wird inzwischen mit der Kreditkarte beglichen. Doch leider wächst mit der zunehmenden Beliebtheit der Kreditkarte auch das Risiko ihres Missbrauchs. Deshalb rüsten die Kreditkartenanbieter mit der Einführung neuer Technologien verstärkt auf. Doch auch der Kreditkarteninhaber kann durch vernünftigen Umgang mit seiner Kreditkarte einiges dazu beitragen, den Betrügern ihr Handwerk zu er…

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    Vorfälligkeitsentschädigung bei Kündigung eines Bauspardarlehens

    - Vorausdarlehen sind eine beliebte Finanzierungsvariante der Bausparkassen: Durch das Vorausdarlehen, auch als »Bausparsofortdarlehen« bezeichnet, wird ein nicht zuteilungsreifer Bausparvertrag vorfinanziert. Die Tilgung dieses Darlehens erfolgt dann, wenn der zugrunde liegende Bausparvertrag zugeteilt wird. Die Zuteilung begründet den Anspruch auf ein »reguläres« Bauspardarlehen, mit dem das Vorausdarlehen getilgt wird. Ein Kunde hatte nun bei einer Bank einen Bausparvertrag abgeschlossen und ei…

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    Eigenkündigung des Arbeitnehmers nur schriftlich wirksam

    - Nach einem heftigen Streit mit dem Geschäftsführer verließ eine Mitarbeiterin den Betrieb. Der Geschäftsführer behauptete, die Frau habe im Verlauf des Streites eindeutig und ernsthaft selbst gekündigt bzw. sich mit der Auflösung des Arbeitsverhältnisses einverstanden erklärt. Die Arbeitnehmerin pochte jedoch auf Weiterbeschäftigung. Sie bestritt, gekündigt zu haben. Außerdem sei eine etwaige Beendigungserklärung nicht wirksam, weil das in § 623 BGB geregelte Schriftformerfordernis für Kündigung…

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    Ausgleichsquittung beinhaltet Verzicht auf das 13. Monatsgehalt

    - Ein Kfz-Meister wollte die Stelle wechseln. Deshalb kündigte er sein Arbeitsverhältnis zum 15. 11. 2001. Am 31. 10. 2001 unterzeichnete er einen von seinem Arbeitgeber vorbereiteten Aufhebungsvertrag. Darin wurde das Arbeitsverhältnis zum 31. 10. 2001 für beendet erklärt und der Arbeitnehmer bestätigte den Erhalt seiner Arbeitspapiere. Auf einem separaten Blatt fand sich drucktechnisch besonders hervorgehoben der Punkt "Ausgleichsquittung". Darin hieß es unter anderem, dem Arbeitnehmer…

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    Bankrecht: Kreditkartenbesitzer haften für Zusatzkarte, bis Rückgabe erfolgt ist

    - Nachdem sich ein Ehepaar getrennt hatte, nutzte der Mann seine Zusatzkreditkarte weiter. Die Ehefrau ließ die Karte daraufhin zwar sperren und kündigte bei dem Kreditkartenunternehmen den Vertrag. Das nützte ihr allerdings wenig. Die Rechnung in Höhe von ca. ? 2.800,00 musste Sie dennoch bezahlen, denn Kreditkarteninhaber haften für den Missbrauch einer Zusatzkarte bis zu ihrer Rückgabe. Die Kündigung des Vertrages reicht nicht aus . (OLG Oldenburg, Urteil v. 19.7.2004, Az. 15 U 37/04) Unser Rec…