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    Mehrwertsteuererhöhung: Finanzministerium warnt vor falschen Steuersparangeboten

    - Das rheinland-pfälzische Finanzministerium warnt vor Schnäppchen, mit denen man sich angeblich den derzeit geltenden Umsatzsteuersatz für die Zukunft sichern kann. Die zum Jahreswechsel anstehende Erhöhung des Mehrwertsteuer-Regelsatzes von 16 auf 19 Prozent wird offenbar von manchem bereits genutzt, um Verbraucherinnen und Verbraucher unter Vortäuschung vermeintlicher Steuervorteile zum Abschluss von Verträgen zu überreden. So werden etwa Verträge über zwanzig oder mehr Jahre mit dem falschen V…

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    Musterprozess zur Rentenbesteuerung

    - Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) führt vor dem Finanzgericht Münster einen Musterprozess mit dem Ziel, eine verfassungsgemäße Besteuerung von Renten zu erreichen (14 K 2406/06 E). Der Kläger war während seiner Tätigkeit als selbstständiger Wirtschaftsprüfer bei der Deutschen Rentenversicherung Bund (früher: BfA) freiwillig versichert. Seine Beiträge entrichtete er im Wesentlichen aus versteuertem Einkommen, da sie den Sonderausgabenabzug für Vorsorgeaufwendungen bei weitem überstieg…

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    Warum Steuerberater keine Süßkartoffeln essen (Glosse)

    - Zwei Steuersätze kennt das deutsche Umsatzsteuergesetz. Normalerweise sind noch 16% fällig. Einige Waren und Dienstleistungen werden ermäßigt mit 7% besteuert. Welche das sind, pflegte ein Dozent einer Finanzhochschule wie folgt zusammenzufassen: »Körperliche und geistige Nahrung, sowie Fahrten mit Bus und Bahn werden mit 7% besteuert. Die Lebensmittel können auch in der Bahn verzehrt werden, allerdings nicht im Speisewagen. Dort würde der Satz auf 16% steigen.« Was uns diese Eselsbrücke sagen w…

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    Schuldzinsen als nachträgliche Werbungskosten bei Vermietungseinkünften

    - Nehmen Sie einen Kredit auf, um während der Vermietung einer Wohnung sofort abziehbare Werbungskosten zu finanzieren, können Sie die dazugehörigen Schuldzinsen auch nach Aufgabe der Vermietungstätigkeit als Werbungskosten abziehen. Betroffen sind beispielsweise Aufwendungen für den Austausch von Fenstern und Türen, die Neueindeckung des Daches oder der Einbau einer neuen Heizungsanlage. Diese Abzugsmöglichkeit hat die Verwaltung bisher eingeschränkt: Schuldzinsen will sie bisher nur anerkennen, …

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    Ich-AG: Keine neuen Förderungen mehr nach dem 30.6.2006 - Nachfolgeregelung soll im Sommer in Kraft treten

    - Eigentlich sollte es die sogenannte »Ich-AG-Förderung« sogar nur bis zum 31.12.2005 geben. Dank des »Fünften Gesetzes zur Änderung des Dritten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze« wurde das Modell bis zum 1.7.2006 verlängert. Aber auch dieser Termin rückt näher. Für die Zeit danach hat sich die Bundesregierung Folgendes ausgedacht: Ich-AG und Überbrückungsgeld werden durch eine neue Förderung ersetzt. Diese Rahmenbedingungen sollen dabei gelten: Die Förderung wird nur noch solchen Gründe…

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    Höhere Abgaben für Mini-Jobber ab 1.7.2006

    - Am 16.6.2006 wurde das Haushaltsbegleitgesetz 2006 verabschiedet. Neben einer Erhöhung der Mehrwertsteuer, der Versicherungssteuer und der Einschränkung der Steuerfreiheit von Sonn-, Feiertags- und Nachtszuschlägen bringt das Gesetz auch eine Erhöhung der Abgaben für Mini-Jobber: Ab dem 1.7.2006 wird der pauschale Abgabensatz von 25% auf 30% erhöht. Ein Mini-Jobber wird für Sie als Arbeitgeber damit um 20% teurer! Die 30% verteilen sich wie folgt: 15% Rentenversicherung (bisher 12%), 13% Kranken…

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    Ansparabschreibung kann Kindergeld retten

    - Ist Ihr Kind volljährig und studiert bzw. befindet sich in Ausbildung, steht Ihnen nur dann Kindergeld zu, wenn seine Einkünfte und Bezüge die Grenze von € 7.680 im Jahr nicht überschreiten. Erzielt Ihr Kind beispielsweise Einkünfte aus einer selbstständigen Nebentätigkeit, bietet sich mit der Ansparabschreibung nach § 7g EStG ein ausgezeichnetes Instrument an, die Gewinneinkünfte zu verringern und damit unter die Einkommensgrenze zu kommen. Dem Finanzamt ist das natürlich ein Dorn im Auge und d…

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    Einnahmen-Überschuss-Rechner müssen kein Kassenbuch führen

    - Häufig verlangen Finanzämter ein Kassenbuch auch von solchen Unternehmern, die ihren Gewinn durch eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG ermitteln. Das ist übertrieben - denn wer seinen Gewinn durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln darf, muss zwar für umsatzsteuerliche Zwecke die Einnahmen aufzeichnen (§ 22 UStG i.V.m. §§ 63 – 68 UStDV). Die Verpflichtung, ein Kassenbuch zu führen, kann daraus jedoch nicht abgeleitet werden. Schließlich gibt es bei der Einnahmen-Überschus…

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    Eltern volljähriger Kinder aufgepasst: Vom Kindergeld können vielleicht viel mehr Eltern profitieren

    - »Beiträge zur Sozialversicherung mindern das Kindeseinkommen!« Mit diesem Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht viele Eltern volljähriger Kinder wieder in den Genuss des Kindergeldes gebracht. Aber auch andere Beträge stehen dem Kind nicht für seinen Lebensunterhalt zur Verfügung und müssen daher sein Einkommen mindern. Lesen Sie hier, um welche Beträge es sich handelt und was Sie tun müssen, um von der Klagewelle zu profitieren. Nach dem Bundesverfassungsgerichtsurteil folgt nun eine Klage…

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    Solaranlagen im Trend: So kassiert das Finanzamt beim Öko-Strom mit

    - Regenerative Energien erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Viele Häuslebauer installieren auf Ihrem Dach eine Photovoltaikanlage. Diese Anlagen erzeugen Strom aus Sonnenlicht . Wir sagen Ihnen, welche Schatten das Finanzamt darauf werfen kann. So funktioniert die Vergütung Wer eine Photovoltaikanlage betreibt, verkauft den von ihm erzeugten Strom an das jeweilige Energieversorgungsunternehmen, z.B. die Stadtwerke. Den für den eigenen Haushalt benötigten Strom kauft der Betreiber vom Ene…