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    Ab 2007: Fragen kostet

    - Das Steuerrecht ist kompliziert. Um trotzdem ihre Steuererklärung und Steuerplanung korrekt durchführen zu können, bitten jedes Jahr zahlreiche Steuerzahler die Finanzämter um Auskunft. Bisher gibt es sowohl die unverbindliche als auch die verbindliche Auskunft kostenlos. Für die sogenannte verbindliche Auskunft nach § 89 der Abgabenordnung sollen Steuerzahler ab 2007 zur Kasse gebeten werden: 50 Euro je angefangener halben Stunde, mindestens jedoch 100 Euro. Unverbindliche Auskünfte, die nicht …

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    Steuererklärung getrennter Eltern: Übertragung des Erziehungsfreibetrags bringt oft Nachteile

    - Bei getrennt lebenden Eltern darf die betreuende Mutter den halben Erziehungsfreibetrag des Vaters auf sich übertragen - und zwar ohne Zustimmung des Vaters. Oft bringt die Übertragung aber nur Nachteile - zumindest unter dem Strich: Bleibt es im Rahmen der Günstigerprüfung beim Kindergeld, berücksichtigt der Finanzbeamte die Freibeträge für Kinder im Steuerbescheid der Mutter nämlich gar nicht. Dann geht der Steuervorteil aus dem halben Erziehungsfreibetrag des Vaters komplett verloren. Selbst …

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    Leasing: Mit Zwischenabrechnung Mehrwertsteuer sparen

    - Beim Leasing lauert durch die Mehrwertsteuererhöhung eine Falle. Wenn Sie nicht aufpassen, müssen Sie auch auf Beiträge für 2006 den um drei Prozentpunkte höheren Satz zahlen. Durch eine Zwischenabrechnung am Ende des Jahres sparen Sie sich diese unnötigen Kosten. Bei der Mehrwertsteuer richtet sich der Steuersatz auf „Dauerleistungen“ wie Leasing und Vermietung nach dem Ende des Abrechnungszeitraums . Erhalten Sie zum Beispiel Ende Januar eine  Rechnung für die vorangegangenen drei Monate, zahl…

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    Psychotherapie: Sie brauchen immer ein amtsärztliches Attest

    - Mit einem Beinbruch geht jeder selbstverständlich zum Arzt und lässt sich helfen. Erfreulicherweise hat die Erkenntnis um sich gegriffen, dass auch die Seele krank sein und Hilfe brauchen kann. Deshalb ist der Gang zum Psychotherapeuten heute kein Tabuthema mehr. Müssen Sie die psychotherapeutische Behandlung aus eigener Tasche zahlen, dürfen Sie die Kosten als außergewöhnliche Belastungen steuermindernd in Ihrer Steuererklärung geltend machen. Allerdings verlangt das Finanzamt dann ein vor der …

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    Hilfen in Haus und Garten: BMF regelt, was Sie in Ihrer Steuererklärung geltend machen dürfen

    - Lassen Sie sich gegen Bezahlung in Haus und Garten helfen, beteiligt sich der Staat an den Kosten. Das Gleiche gilt, wenn Sie in Ihrem Haushalt die Dienste eines Handwerkers in Anspruch nehmen. Von diesem Steuerbonbon profitieren Sie, wenn Sie in den eigenen vier Wänden wohnen oder in einer Mietwohnung. Sogar als Bewohner einer "Senioren-Residenz" oder einer ähnlichen Einrichtung können Sie den Steuerabzugsbetrag bekommen. Allerdings gibt es bei dem "Steuerabzugsbetrag für haushal…

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    Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte 2007: Was ist neu?

    - Haben Sie auch schon Ihre neue Lohnsteuerkarte 2007? Jetzt fehlt nur noch der Freibetrag. Ist schon einer auf Ihrer Lohnsteuerkarte 2006 eingetragen, geht das einfacher: Sie müssen statt 6 Seiten nur den zweiseitigen vereinfachten Antrag auf Lohnsteuerermäßigung ausfüllen, um wieder einen Freibetrag zu erhalten. Das funktioniert in der Regel problemlos. Haben Sie aber bisher den Freibetrag erhalten, weil Sie einen weiten Weg zur Arbeit fahren und/oder ein häusliches Arbeitszimmer nutzen, fällt d…

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    Betriebs-Pkw: Mit der 1%-Regelung werden Fahrten für andere Einkünfte nicht abgegolten!

    - Ein selbstständiger Gastwirt nutzte seinen Betriebs-Pkw auch für die Fahrten zu seiner Arbeitsstelle als Prokurist. Diese Fahrten machten immerhin 48,8% der Gesamtfahrleistung aus. Die Privatnutzung besteuerte er nach der 1%-Regelung. Ein findiger Betriebsprüfer kam auf die Idee, für diese Fahrten einen zusätzlichen hohen Privatanteil zu versteuern. Begründung: Die Fahrten im Zusammenhang mit Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit seien mit der pauschalen 1%-Regelung nicht abgegolten. Das F…

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    Steigen Erbschaftssteuer und Schenkungsteuer für Immobilien ab 2007?

    - Der Gesetzgeber hat die Grundstücksbewertung bei Erbschaften und Schenkungen bereits zum 1.1.2007 in einigen Punkten geändert. So steht es im Jahressteuergesetz 2007. Durch das Gesetz werden Immobilien zwar nicht grundsätzlich neu bewertet, sodass es dem noch ausstehenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftssteuer und Schenkungsteuer nicht vorgreift. Allerdings werden die Änderungen sowohl bei unbebauten als auch bei bebauten Grundstücken in vielen Fällen die Erbschaftssteuer und …

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    BFH: Rückabgewickelter Kaufvertrag ist kein Spekulationsgeschäft

    - Wird der Kaufvertrag über eine noch zu bauende Eigentumswohnung rückabgewickelt, ist das kein Spekulationsgeschäft. Es »droht« in diesem Fall auch keine Spekulationssteuer, so der BFH. In dem konkreten Fall ging es um den Kauf einer noch zu errichtenden Eigentumswohnung. Der Kaufpreis war entsprechend dem Baufortschritt zu zahlen, jedoch erst mit der Eintragung der Auflassungsvormerkung im Grundbuch fällig. Die Wohnung wurde fertig gestellt und dann vermietet. Gut zwei Jahre später forderten die…

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    Darf das Kindergeld komplett wegfallen, wenn das Kind auch nur einen Euro zuviel verdient?

    - Verdient Ihr volljähriges Kind auch nur einen Euro zuviel, wird es teuer: Sie müssen das Kindergeld in voller Höhe zurückzahlen. Das ist aber längst nicht alles: Sie müssen dann auch auf alle anderen steuerlichen und außersteuerlichen Kindervergünstigungen verzichten, die am Anspruch auf Kindergeld hängen. Das sind zum Beispiel der Ausbildungsfreibetrag oder der Familienzuschlag bei Beamten. Jetzt muss der BFH entscheiden, ob dieser »Fallbeileffekt« verfassungsgemäß ist. Schließlich nimmt die Un…