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    Grunderwerbsteuer: Übernahme von Erwerbsnebenkosten durch Veräußerer mindert Bemessungsgrundlage

    - Hat sich der Verkäufer eines Grundstücks dazu verpflichtet, dem Erwerber die Erwerbsnebenkosten zu erstatten, mindert der (erworbene) Erstattungsanspruch die Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer. Dies hat der BFH entschieden.Im Streitfall hatte sich der Veräußerer im notariellen Kaufvertrag abweichend vom Üblichen und der gesetzlichen Regel in § 448 Abs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs verpflichtet, dem Käufer die Notargebühren und die Kosten für die Eintragung in das Grundbuch zu erstatten.…

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    Ehegattensplitting auch für Homo-Ehe – rückwirkend ab 1.8.2001!

    - Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass eingetragene Lebenspartnerschaften steuerlich der Ehe gleichgestellt werden müssen. Das gilt insbesondere auch für die Anwendung des Ehegattensplittings.Der heute veröffentlichte Beschluss des Bundesverfassungsgerichts datiert bereits vom 7.5.2013 (Az. 2 BvR 909/06, 2 BvR 1981/06 und 2 BvR 288/07).Rückwirkend zum 1.8.2001 – an diesem Tag war das Lebenspartnerschaftsgesetz in Kraft getreten – müssten die entsprechenden Vorschriften des Einkommens…

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    EuGH: Versicherung durch Leasinggeber kann umsatzsteuerfrei sein

    - Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die Verschaffung von Versicherungsschutz durch den Leasinggeber unter bestimmten Voraussetzungen als eigenständige umsatzsteuerfreie Versicherungsleistung zu beurteilen ist.Das Leasingunternehmen hatte den Leasinggegenstand selber versichern lassen und diese Versicherungsleistung in unveränderter Höhe an den Leasingnehmer weiterberechnet. Das Finanzamt Warschau (der entschiedene Fall betrifft einen polnischen Unternehmer) war der Meinung, die Ber…

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    Zu versteuerndes Einkommen: Worauf zahlen wir eigentlich Steuern?

    - Im Steuerrecht laufen Ihnen ständig die Begriffe Einnahmen, Einkünfte, Einkommen und zu versteuerndes Einkommen über den Weg. Auf den ersten Blick scheinen sie auch alle gleich zu sein. Weit gefehlt! Es ist sogar sehr wichtig, dass Sie diese Begriffe unterscheiden können.So zahlen Sie zum Beispiel Einkommensteuer nicht für Ihre Einnahmen, sondern nur für Ihr zu versteuerndes Einkommen und das ist wesentlich niedriger, denn: Von Ihren Einnahmen dürfen Sie noch diverse Beträge abziehen, bevor Sie …

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    Fristverlängerung: Heute noch handeln!

    - Fünf Monate sind nicht viel Zeit, um eine Steuererklärung fertigzustellen. In der Regel hat das Finanzamt nichts dagegen, wenn die Steuererklärung ein paar Tage später eintrifft. Danach müssen Sie aber mit Sanktionen rechnen, wenn Sie sich nicht vorher melden. Beantragen Sie deshalb rechtzeitig eine Fristverlängerung, wenn Sie für Ihre Steuererklärung noch mehr Zeit brauchen. Warten Sie nicht bis zum letzten Tag damit.Steigern Sie Ihre Chancen für einen erfolgreichen Antrag auf Fristverlängerung…

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    Risikolebensversicherung und Kapitallebensversicherung: Beiträge weiter nur begrenzt abzugsfähig

    - Beiträge zur Risiko- und Kapitallebensversicherung sowie zur Unfallversicherung gehören nicht zu den notwendigen Mindestvoraussetzungen eines menschenwürdigen Daseins, entschied das FG Baden-Württemberg.Daher, so die Richter weiter, sei es auch nicht verfassungsrechtlich erforderlich, diese Beiträge in vollem Umfang zum steuerlichen Abzug zuzulassen (FG Baden-Württemberg vom 31.1.2013, 9 K 242/12 ; Az. der Revision X R 5/13).Hintergrund: Begrenzter Abzug von SonderausgabenVersicherungsbeiträge s…

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    Stipendium ohne konkrete Gegenleistung ist steuerfrei

    - Studenten, die ein Stipendium erhalten, brauchen darauf keine Steuern zu zahlen, wenn das Stipendium von einer gemeinnützigen Körperschaft vergeben wurde und die Empfänger nicht zu einer bestimmten wissenschaftlichen, künstlerischen oder arbeitnehmerähnlichen Gegenleistung verpflichtet sind. Außerdem dürfen Stipendien einen für die Erfüllung der Forschungsaufgabe oder für die Bestreitung des Lebensunterhalts und die Deckung des Ausbildungsbedarfs erforderlichen Betrag nicht überschreiten, entsch…

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    Steuererklärung zu spät abgegeben: Wer bummelt, zahlt drauf

    - Wer seine Steuererklärung zu spät oder gar nicht beim Finanzamt einreicht und auch keinen Antrag auf Verlängerung der Abgabefrist gestellt hat, muss mit einem Verspätungszuschlag rechnen. Dieser Aufschlag dient dem Finanzamt als Druckmittel, damit die Formulare künftig pünktlich kommen.Jetzt die SteuerSparErklärung für Mac oder PC als Download kaufen und sofort mit der Steuererklärung loslegen!Der Verspätungszuschlag darf bis zu 10 % der festgesetzten Steuer und bis zu 25.000 € betragen. Er erge…

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    Selbstständige: Steuererklärungen sind per ELSTER zu versenden

    - Selbstständige müssen nicht nur ihre Umsatzsteuer-Jahreserklärung -Voranmeldungen sowie die Gewerbesteuererklärung elektronisch per ELSTER beim Finanzamt einreichen, sondern auch ihre Einkommensteuererklärung samt der Anlage EÜR. Eine elektronische Antragstellung ist auch für die Dauerfristverlängerung bei Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung Pflicht.Eine Abgabe der Steuererklärungen auf Papier ist nach § 150 Abs. 8 AO nur noch in Härtefällen zulässig, nämlich wenn dem Selbstständigen die Einrich…

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    Baudenkmäler: Schöner wohnen und Steuern sparen

    - Baudenkmäler werden steuerlich besonders gefördert. Bei Vermietung geschieht das durch höhere Abschreibungsmöglichkeiten und im Bereich der Selbstnutzung über einen Sonderausgabenabzug. Der Gesetzgeber will mit diesen Fördermöglichkeiten einen Anreiz zur Sanierung von erhaltenswerter Bausubstanz geben.Begünstigt sind Aufwendungen für im Inland belegende Gebäude, die nach landesrechtlichen Vorschriften als Baudenkmal ausgewiesen wurden. Dabei genügt es, wenn die Denkmaleigenschaft sich auf einen …