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    Was weiß das Finanzamt über Sie?

    - Welche Sozialversicherungsträger, sonstige Behörden, Ämter und vergleichbare Institutionen übertragen eigentlich elektronische Daten von Bürgern regelmäßig und automatisch an die Finanzbehörden – und seit wann? Das wollte eine Abgeordnete der FDP wissen. Lesen Sie hier die Antwort der Bundesregierung.Mit dem elektronischen Bescheinigungsverfahren nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 i.V.m.it Abs. 2 Satz 3 und Abs. 2a EStG übermitteln z.B. die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung u.a. die Höhe der Beitr…

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    ELSTER-Spam: Vorsicht vor Finanzamt_Steuerverwaltung.pdf

    - Post vom Finanzamt? Das kann zurzeit auch Spam sein! Lesen Sie hier, welche Mail heute bei einem der Redaktionskollegen im Postfach war.Ein bisschen holprig war das Deutsch schon, in dem das Schreiben verfasst war. Aber wenn man nur schnell drüberliest, bemerkt man das nicht unbedingt... Hier der Wortlaut der Mail, die angeblich vom Finanzamt kam und den Einkommensteuerbescheid enthalten sollte – praktischerweise als PDF-Anhang (Finanzamt_Steuerverwaltung.pdf). Aber: Natürlich kommt die Mail nic…

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    Erstattungszinsen: Streit ohne Ende

    - Sind Erstattungszinsen, also Zinsen, die Sie vom Finanzamt erhalten, steuerpflichtig? Trotz höchstrichterlicher Entscheidung und einer neuen gesetzlichen Regelung nimmt der Streit kein Ende.BFH kontra GesetzgeberEigentlich hatte der BFH ja entschieden, dass Erstattungszinsen steuerfrei sind (BFH-Urteil vom 15.6.2010, VIII R 33/07 ). Auf dieses positive Urteil können Sie sich aber leider nicht berufen. Denn als Reaktion auf diese Entscheidung hat der Gesetzgeber ausdrücklich geregelt, dass Erstat…

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    Steuerschulden der Eltern: Zwangsvollstreckung gegen Kinder möglich

    - Kinder, die von ihren Eltern Grundvermögen übernommen haben, müssen wegen Steuerschulden der Eltern unter bestimmten Umständen die Zwangsvollstreckung in diesen Grundbesitz dulden. Das hat das Hessische FG bestätigt.Geklagt hatte eine Tochter, die 2003 durch notariellen Vertrag von ihren Eltern ein Zweifamilienhaus mit Grundstück im Wege der vorweggenommenen Erbfolge übertragen bekommen hatte. Die Eltern waren jeweils zur Hälfte Miteigentümer gewesen und behielten sich im Zuge der Übertragung ei…

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    Kirchensteuer: Für Einspruch zuständige Behörde muss genau benannt werden

    - Eine Rechtsbehelfsbelehrung, die als für den Einspruch zuständige Behörde lediglich das zuständige Generalvikariat benennt, ist unzureichend, sagt das FG Münster. Folge: Für einen Einspruch haben Sie nicht nur einen Monat, sondern ein ganzes Jahr Zeit.Die Richter des FG Münster erklärten, zu einer ordnungsgemäßen Belehrung gehöre auch die Angabe des Ortes der Behörde, bei der der Einspruch einzulegen sei. Aus dem bloßen Hinweis auf das zuständige (erz-)bischöfliche Generalvikariat könne der Steu…

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    Steuerbescheid: Einspruch auch per E-Mail möglich

    - Das Finanzamt muss in der Rechtsbehelfsbelehrung des Steuerbescheids ausdrücklich darauf hinweisen, dass auch per E-Mail Einspruch eingelegt werden kann. Tut es dies nicht, kann die Rechtsbehelfsbelehrung falsch sein, sagt das FG Niedersachsen.Im entschiedenen Fall hieß es in der Rechtsbehelfsbelehrung lediglich: Der Einspruch ist beim Finanzamt X schriftlich einzureichen oder zur Niederschrift zu erklären. In der Fußzeile waren Angaben zu Anschrift, Telefonnummer, Sprechzeiten, Kontoverbindunge…

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    Steuererklärung: Angabe einer Kontonummer ist wirksame Zahlungsanweisung

    - Das Finanzamt darf eine Steuererstattung nicht vom Kontoinhaber zurückfordern, wenn ein anderer Steuerpflichtiger – der nicht Kontoinhaber ist – das Konto in seiner Einkommensteuererklärung angegeben hatte.In dem vom FG Münster entschiedenen Fall ging es um die Steuererklärung eines geschiedenen Ehepaares. Der geschiedene Ehemann hatte auf dem Mantelbogen seiner Einkommensteuererklärung die Kontonummer seiner Ex-Frau angegeben und angekreuzt, dass er der Kontoinhaber sei. Das Finanzamt überwies …

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    Beerdigungskosten: Voraussetzungen für den Abzug als außergewöhnliche Belastung

    - Wer nicht Erbe eines verstorbenen nahen Angehörigen geworden ist, aber dennoch die Kosten der Bestattung trägt, kann einen Steuerabzug als außergewöhnliche Belastung nur unter bestimmten Voraussetzungen geltend machen. Voraussetzungen für den Abzug als außergewöhnliche Belastungen sind laut FG Sachsen:entweder ist offensichtlich kein die Bestattungskosten deckender Nachlass vorhandenoder die Erstattungsansprüche gegen die Erben sind nicht durchsetzbar. Im zugrunde liegenden Fall ließ der Enkel s…

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    Verkauf einer Erfindung ist nicht steuerpflichtig

    - Wer eine gute Idee zu Geld macht, muss die Einnahmen nicht versteuern. Das gilt jedenfalls für spontane Zufallserfindungen.In einem vor dem FG Münster verhandelten Fall hatten angestellte Nachrichtentechniker und Sicherheitsingenieure Gebrauchsmuster zur Beschriftungen für optische Datenträger verkauft. Das Finanzamt nahm eine planmäßige Erfindertätigkeit an und wollte die Einnahmen versteuert wissen. Die Erfinder erklärten jedoch, die Idee zu dem runden Aufkleber sei ihnen während eines gemeins…

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    Einfacher Steuerfall = vereinfachte Steuererklärung

    - Für die vereinfachte Einkommensteuererklärung ist ein zweiseitiges Formular vorgesehen. Es ersetzt den vierseitigen Mantelbogen und die Anlage N. Wer die vereinfachte Steuererklärung abgeben darf und welche Anlagen Sie eventuell trotzdem brauchen, haben wir für Sie zusammengefasst.Eine vereinfachte Steuererklärung dürfen Sie abgeben, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:Sie beziehen lediglich im Inland Arbeitslohn, Versorgungsbezüge oder Arbeitslosengeld/Insolvenzgeld, Mutterschaftsgeld, E…