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    Ist die Kilometerpauschale für Fahrten mit dem Privat-Pkw ab 2009 zu niedrig?

    - In einigen Bundesländern ist zum 1.1.2009 die Wegstreckenentschädigung für die Nutzung des privaten Pkw auf Dienstreisen auf 35 Cent/km erhöht worden. Möglicherweise erlaubt das auch einen höheren Abzug von Betriebsausgaben.Nutzen Arbeitnehmer für eine Dienstreise ihren eigenen privaten Pkw, dürfen sie pro gefahrenen Kilometer eine Pauschale von 0,30 Euro als Werbungskosten abziehen. Ebenso dürfen Selbstständige, die den im Privatvermögen befindlichen Pkw für betriebliche Fahrten einsetzen, die …

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    Zahlen Selbstständige zuviel Umsatzsteuer auf die private Nutzung des Betriebs-Pkw?

    - Ab 2010 müssen Unternehmer für jeden überwiegend betrieblich genutzten Pkw, für den sie kein Fahrtenbuch führen, einen Privatanteil nach der 1%-Regelung versteuern. Aber gilt diese Verschärfung auch für die Umsatzsteuer?Ab 2010 sollen Selbstständige für jeden vorhandenen Betriebs-Pkw einen Privatanteil nach der 1%-Methode versteuern, egal wie viele Autos das sind (BMF-Schreiben vom 18.11.2009). Voraussetzung: der Pkw wird zu mehr als 50% betrieblich genutzt und der Unternehmer führt kein steuerl…

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    Degressive Abschreibung für Anschaffungen bis 31.12.2010

    - Wirtschaftsgüter, die bis zum 31.12.2010 angeschafft werden, dürfen degressiv abgeschrieben werden. Lesen Sie hier, was Sie dabei beachten müssen - und welche längerfristigen Effekte die Bundesregierung sieht.Auch nach dem Auslaufen der auf die Jahre 2009 und 2010 befristeten degressiven AfA werden noch positive konjunkturelle Effekte erwartet: Die Bundesregierung geht auch in den Jahren 2011 und 2012 von Entlastungen bei den investierenden Unternehmen aus.Die dadurch erhöhte Liquidität werde so…

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    Franchise-Nehmer sind rentenversicherungspflichtig

    - Nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts unterliegen Selbstständige als Franchise-Nehmer der Rentenversicherungspflicht, wenn sie keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen.Auch ein Selbstständiger kann rentenversicherungspflichtig sein, wenn er keinen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigt und im wesentlichen nur für einen Auftraggeber tätig ist (§ 2 Abs. 1 Nr. 9 SGB VI). Der Unternehmer muss dann auf seinen Gewinn Rentenversicherungsbeiträge zahlen, und …

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    Geschäftsreise kontra auswärtige Betriebsstätte

    - Wenn das Finanzamt aus Geschäftsreisen Fahrten zur auswärtigen Betriebsstätte macht, schwinden Ihre Betriebsausgaben. Das sollten Sie nicht tatenlos hinnehmen.Viele Selbstständige richten sich in ihrer Wohnung oder in ihrem Wohnhaus einen Arbeitsraum ein und haben außerhalb kein weiteres Büro. Aufträge werden dann entweder zu Hause oder beim Kunden vor Ort ausgeführt. Die Häufigkeit und Dauer der Aufenthalte bei Kunden ist dabei sehr unterschiedlich. Es gibt Selbstständige, die ihre Kunden tägli…

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    Sind wissenschaftliche Vorträge im Ausland umsatzsteuerpflichtig?

    - Als Unternehmer haben Sie Pflichten. Sie müssen zum Beispiel feststellen, ob durch Ihre Tätigkeit Umsatzsteuer entsteht. Ist das bei Vorträgen im Ausland der Fall?Aus umsatzsteuerlicher Sicht handelt es sich bei einem Vortrag um eine sonstige Leistung. Eine sonstige Leistung ist in Deutschland umsatzsteuerpflichtig, wenn sie im Inland erbracht wird.Hält ein Unternehmer einen wissenschaftlichen Vortrag im Ausland, liegt die Vermutung nahe, dass auch die Leistung außerhalb Deutschlands ausgeführt …

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    Rückzahlung einer Sondervorauszahlung

    - Über Jahre schien klar zu sein, wann einer Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung an den Unternehmer zurückzahlen ist. Ein BFH-Urteil hat hier allerdings für eine große Überraschung gesorgt.Unternehmer, die zur Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen verpflichtet sind, können bei ihrem Finanzamt eine sogenannte Dauerfristverlängerung beantragen. Dadurch verlängert sich die Abgabefrist für die Voranmeldungen um einen Monat. Bei monatlichen Umsatzsteuer-Voranmeldungen ist die Dauerfristverlängerung an ei…

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    BFH: mehrfache Anwendung der 1%-Regelung bei nur einem Fahrzeug-Nutzer

    - Die Finanzverwaltung will ab 2010 grundsätzlich für jeden überwiegend betrieblich genutzten Pkw, für den kein Fahrtenbuch geführt wird, einen Privatanteil nach der 1%-Regel versteuern. Der BFH gibt ihr Rückendeckung.Gelegentlich befinden sich im Betriebsvermögen eines Unternehmers mehrere Pkw, die zu über 50% betrieblich genutzt werden und für die kein Fahrtenbuch geführt wird. Konnte ein alleinstehender Unternehmer dann glaubhaft machen, dass außer ihm niemand aus seinem privaten Umfeld die Fah…

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    Neue Beweislastregeln bei der privaten Nutzung betrieblicher Fahrzeuge

    - Ein neues Urteil des BFH enthält interessante Ausführungen zur Beweislastverteilung beim Streit zwischen Finanzamt und Unternehmer über die private Nutzung eines betrieblichen Pkw, für den kein Fahrtenbuch geführt wird.Einem selbstständigen Rechtsanwalt stand als Gesellschafter einer GbR für betriebliche Fahrten zunächst ein Mercedes Benz 300 SD und später ein S 320 zur Verfügung. Im Privatvermögen besaß er noch einen drei Jahre alten Opel Omega. Seine Frau nutzte als Privatfahrzeug einen Opel C…

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    Endgültiges Aus für das Seeling-Modell

    - Auf EU-Ebene wurde jetzt das Ende des Seeling-Modells beschlossen, das bei einem teils betrieblich, teils privat genutzten Gebäude den vollen Vorsteuerabzug ermöglichte. Wer noch profitieren will, muss sich sputen.Das Seeling-Modell ermöglicht den Vorsteuerabzug für die Privatwohnung des Unternehmers in einem neu errichteten gemischt genutzten Gebäude. Voraussetzung: Die betriebliche Nutzung des Gebäudes beträgt mindestens zehn Prozent und das gesamte Gebäude wurde dem Unternehmensvermögen zugeo…