So nutzen Sie die Steuervergünstigung für Ihre Putzhilfe

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In vielen Fällen wollen Hilfskräfte in privaten Haushalten sich leider nicht offiziell anmelden lassen - aus welchen Gründen auch immer. Die Folgen daraus sind negativ:

  • Als »Arbeitgeber« müssen Sie dann entweder auf die Hilfe verzichten und die Arbeit selbst erledigen.
  • Oder Sie gehen den »schwarzen« Weg mit, bekommen dann aber nicht den Steuerabzugsbetrag für haushaltsnahe Hilfen, der Ihnen für eine »offizielle« Hilfskraft zustünde.

In diesen Fällen lohnt sich die Überlegung, ob Sie die Sache anders organisieren, und zum Beispiel doch auf eine »Ich-AG« zurückgreifen. Oder Sie heuern nach Bedarf eine professionelle Reinigungsfirma an, die den Schmutz aus dem letzten Winkel Ihres Hauses vertreibt. In beiden Fällen handelt es sich um haushaltsnahe Dienstleistungen eines Unternehmens. Der Steuerabzugsbetrag macht dann 20% Ihrer Kosten aus, maximal aber € 600,-.

Das ganze hat sogar noch einen weiteren Vorteil:

Nehmen Sie ein Dienstleistungsunternehmen in Anspruch, brauchen Sie sich um die Absicherung der Hilfskraft gegen die Folgen von Unfällen nicht zu kümmern.

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