RegTP bestimmt Preisobergrenze für Rufnummernmitnahme

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Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hatte über eine Beschwerde hinsichtlich der Höhe der Wechselgebühren zweier Service-Provider zu entscheiden. Diese verlangten bei einem Wechsel zu einem anderen Unternehmen von ihren Kunden € 116,- für die Rufnummernmitnahme.

In einem nachträglichen Entgeltregulierungsverfahren stellte die zuständige Beschlusskammer der RegTP fest, dass dieses Entgelt nicht den Maßstäben des § 28 Telekommunikationsgesetz entspricht und setzte eine Preisobergrenze für die Rufnummermitnahme im Mobilfunk fest:
Wollen Sie den Anbieter wechseln und dabei Ihre "alte" Handynummer mitnehmen, darf der Anbieter Ihnen für die Nummernmitnahme einmalig maximal € 29,95 in Rechnung stellen. Die RegTP legte der Entscheidung einen Vergleich mit den im In- und Ausland erhobenen Entgelte zugrunde, die in keinem Fall € 29,95 überstiegen.

Grundlagenwissen zu dieser aktuellen Information finden Sie unter "Mobilfunkvertrag" in den "Rechtstipps".

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