Hilfen in Haus und Garten: BMF regelt, was Sie in Ihrer Steuererklärung geltend machen dürfen

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Lassen Sie sich gegen Bezahlung in Haus und Garten helfen, beteiligt sich der Staat an den Kosten. Das Gleiche gilt, wenn Sie in Ihrem Haushalt die Dienste eines Handwerkers in Anspruch nehmen. Von diesem Steuerbonbon profitieren Sie, wenn Sie in den eigenen vier Wänden wohnen oder in einer Mietwohnung. Sogar als Bewohner einer "Senioren-Residenz" oder einer ähnlichen Einrichtung können Sie den Steuerabzugsbetrag bekommen.

Allerdings gibt es bei dem "Steuerabzugsbetrag für haushaltsnahe Hilfen" eine Reihe ungeklärter Fragen:

  • Welche Tätigkeiten zählen zu den begünstigten haushaltsnahen Arbeiten?
  • Akzeptiert das Finanzamt einen Angehörigen als haushaltsnahe Hilfe?
  • Wann gelten die Räume in einer "Senioren-Residenz" als Haushalt?
  • Welche Handwerkerleistungen sind begünstigt?
  • Was muss aus der Handwerkerrechnung im Einzelnen zu ersehen sein (Material, Maschineneinsatz, Fahrtzeiten usw.)?
  • Bekommen Wohnungseigentümer und Mieter den Abzugsbetrag auch für Dienstleistungen, die sie über das Hausgeld bzw. die Nebenkosten bezahlen? Welche Voraussetzungen müssen dann erfüllt sein und wie sind die Nachweise zu erbringen?

Jetzt regelt das Bundesministerium für Finanzen diese Fragen - und das erfreulicherweise oft zugunsten der Steuerpflichten (BMF-Schreiben vom 03.11.2006).

Hier können Sie selbst lesen, nach welchen Spielregeln die Finanzbehörden Ihre Aufwendungen für Hilfen in Haus und Garten sowie Handerwerkerleistungen jetzt berücksichtigen.

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