Hilfe in Haus und Garten: Der Steuerbonus für Wohnungseigentümer und Mieter

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Lassen Sie sich in Haus und Garten gegen Bezahlung helfen, beteiligt sich Vater Staat an den Kosten. Wohnungseigentümer, die über ihr Hausgeld solche Hilfen finanziert haben, hatten bisher Probleme mit dem Finanzbeamten, wenn sie dafür den Steuerbonus haben wollten. Das ist jetzt anders.

Weil der Staat den Arbeitsmarkt stützen will, gewährt er Ihnen seit 2003 einen Steuerabzugsbetrag, wenn Sie sich gegen Entgelt in Ihrer privaten Wohnung oder Ihrem Garten helfen lassen. Allerdings waren die Finanzbeamten angewiesen, dieses Steuerbonbon nicht zu verteilen, wenn Sie nicht selbst Auftraggeber sind, sondern eine Eigentümergemeinschaft bzw. eine Hausverwaltung.

Gegen diese restriktive Auffassung haben sich viele Eigentümer gewehrt - und das hat sich gelohnt: Jetzt knickt die Finanzverwaltung ein und erkennt auch in diesen Fällen die Kosten an. Allerdings müssen Sie dennoch einige Hürden nehmen, um den Steuerabzugsbetrag zu bekommen.

Das Gleiche gilt im Übrigen auch für Mieter, die mit ihren Nebenkosten solche haushaltsnahen Hilfen finanzieren.

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