aus dem SteuerBlog: Kirchhof ist wieder da - Neue Chance für "25% auf alles"?

 - 

Paul Kirchhof ist wieder da. 2005 hatte er für Furore gesorgt, als er - damals Schattenfinanzminister - eine "flat tax" von 25% vorschlug. Jetzt meldet er sich mit neuen Ideen zurück.

2005 war es, als Paul Kirchhof groß im Gespräch war. Im Schattenkabinett von Angela Merkel sprach er davon, dass die Steuererklärung auf einen Bierdeckel passen müsse, und präsentierte ein entsprechendes Steuerkonzept, dessen Kern in der Forderung nach einer “flat tax” bestand. 25% auf alles, vereinfacht ausgedrückt. Ich gebe zu, ich habe das alles nicht mehr so genau im Kopf – denn schließlich sind seit 2005 ein paar Jahre und ungezählte Steueränderungen ins Land gegangen…

Kirchhof verschwand dann auch relativ schnell wieder. Er hatte sich ein bisschen unbeholfen auf dem politischen Parkett bewegt, seine Pläne kamen irgendwie nicht ganz so gut an wie erhofft – nun ja. Wie das eben so ist.

Weitere News zum Thema

  • Irrtümliche Abladung verletzt rechtliches Gehör

    [] Wird die Klägerin in einem finanzgerichtlichen Verfahren zur mündlichen Verhandlung irrtümlich wieder abgeladen, so verletzt dies ihr Recht auf rechtliches Gehör und es liegt ein absoluter Revisionsgrund vor. Dies hat der BFH entschieden. mehr

  • Steuertermine Oktober2017

    [] Hier finden Sie die aktuellen Termine für die Abgabe Ihrer Steuererklärungen und für Ihre Steuervorauszahlungen. mehr

  • Bundestagswahl 2017: Steuern in Jamaika

    [] Nach der Bundestagswahl 2017 sieht es so aus, als könnten wir künftig von einer Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP regiert werden. Lesen Sie hier, welche Steuer-Ideen die Beteiligten im Koalitionsvertrag unter einen Hut bringen müssten. mehr

Weitere News zum Thema

schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Steuertipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Steuertipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.