Kostenlose Software: Jetzt Lohnsteuerfreibeträge für 2020 beantragen!

 - 

Wer Kinderbetreuungs- oder Unterhaltskosten hat, regelmäßig spendet oder weit zur Arbeit fahren muss, bezahlt jeden Monat zu viel Lohnsteuer! Mit einem Antrag auf Lohnsteuerermäßigung können Sie sich vom Finanzamt für diese Kosten einen Lohnsteuerfreibetrag eintragen lassen.

Bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung kürzt der Arbeitgeber dann den Bruttoarbeitslohn entsprechend und berechnet die Lohnsteuer nur auf der Grundlage des gekürzten Bruttoarbeitslohns.

Die erfreuliche Folge: Sie zahlen während des Jahres weniger Lohnsteuer und haben monatlich mehr Geld auf dem Konto! Einziger Wermutstropfen: Bei der Steuererklärung im nächsten Jahr erhalten Sie in diesem Fall dann keine große Rückerstattung mehr, weil Sie das Geld schon monatlich erhalten haben.

Diese Kosten werden berücksichtigt

Es gibt viele Situationen, die zu einer Ermäßigung der Lohnsteuer führen können – unter anderem gehören dazu:

  • Kosten für die Fahrt zur Arbeit, doppelte Haushaltsführung und sonstige Werbungskosten

  • Kinderbetreuungskosten (z.B. Kindergarten, Schule, Tagesmutter)

  • Unterhaltszahlungen

  • Sonderausgaben, z.B. wegen Scheidung, Berufsausbildung, Spenden

  • Kosten für die Altersvorsorge

  • Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen

  • Pflege- und Krankheitskosten sowie sonstige außergewöhnliche Belastungen

  • Verluste aus anderen Einkunftsarten

Freibeträge jetzt schnell und einfach beantragen

Wenn Sie sich einen Freibetrag eintragen lassen möchten, dann laden Sie sich jetzt hier die kostenlose Software Lohnsteuer-Freibetrag 2020 herunter, die in der kostenlosen Testversion der SteuerSparErklärung enthalten ist. Sie können wählen, ob Sie die Software für Mac oder PC herunterladen möchten.

Übrigens: Mit dem Antrag auf Lohnsteuerermäßigung können Sie den zu berücksichtigenden Freibetrag gleich für zwei Jahre beantragen, jetzt also für die Kalenderjahre 2020 und 2021 – früher galten die Anträge immer nur für ein Jahr.

(MB)

Weitere News zum Thema

  • Zahlen Sie gerne Steuern?

    [] Das Bundesfinanzministerium hat eine repräsentative Umfrage durchführen lassen mit dem erstaunlichen Ergebnis: 76% der Bürgerinnen und Bürger zahlen gerne Steuern. Das finden wir gut, möchten aber darauf hinweisen: Geben Sie dem Staat nicht mehr, als ihm zusteht! mehr

  • Als Kind getauft – als Erwachsener kirchensteuerpflichtig

    [] Wer als Baby getauft wurde ist als Erwachsener kirchensteuerpflichtig – auch dann, wenn die Eltern nach der Taufe aus der Kirche ausgetreten sind. Dieser Kirchenaustritt gilt nicht für das minderjährige Kind, sagt das Verwaltungsgericht Berlin. mehr

  • Steuertermine Januar 2020

    [] Hier finden Sie die aktuellen Termine für die Abgabe Ihrer Steuererklärungen und für Ihre Steuervorauszahlungen. mehr

  • Weihnachtsfrieden in den Finanzämtern

    [] Auch in den Finanzämtern wird es jetzt besinnlich und friedlich: Zwischen Weihnachten und Neujahr bleiben die meisten Steuerpflichtigen von Mahnungen, Steuerbescheiden und Haftungsbescheiden verschont. Berlin allerdings macht eine Ausnahme. mehr

Weitere News zum Thema

schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Steuertipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Steuertipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.