SteuerKompass für Selbstständige 2012/2013


SteuerKompass für Selbstständige 2012/2013 SteuerKompass für Selbstständige 2012/2013 SteuerKompass für Selbstständige 2012/2013
Der SteuerKompass für Selbstständige hilft Ihnen bei Ihrer Steuererklärung 2012 und bei der Steuerplanung für das Jahr 2013.
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SteuerKompass für Selbstständige 2012/2013

SteuerKompass für Selbstständige 2012/2013

Der SteuerKompass: leicht verständlich von Steuer-Experten geschrieben, mit vielen Beispielen und praktischen Tipps. Das Buch unterstützt Sie bei Ihrer Steuererklärung 2012 und bei der Steuerplanung für das Jahr 2013. Ideal für haupt- oder nebenberuflich Selbstständige, die ihren Gewinn über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln.   

Aus dem Inhalt:

  • Existenzgründung
  • Gründungszuschuss, Anmeldung einer selbstständigen Tätigkeit, Freiwillige Arbeitslosenversicherung

  • Gewinnermittlung und Einnahmen-Überschuss-Rechnung
  • Gestaltungsspielraum beim Betriebsvermögen, Grundlagen der Einnahmen-Überschuss-Rechung, Ausfüllen der Anlage EÜR

  • Fahrzeugkosten
  • Einlage oder Kauf eines Pkw, Privatanteil über die 1 %-Methode ermitteln, Steuern sparen mit dem Fahrtenbuch, Entnahme oder Verkauf eines Betriebs-Pkw

  • Abschreibungen
  •  Investitionsabzugsbetrag: Steuern sparen schon vor dem Kauf, Lineare und degressive Abschreibung, Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG), Sonderabschreibung

  • Betriebsausgaben
  • ABC der Betriebsausgaben, Kosten des häuslichen Arbeitszimmers steuerlich geltend machen, Reisekosten bei einer selbstständigen Tätigkeit

  • Umsatzsteuer
  • Basiswissen, Umsatzsteuer-Voranmeldungen, Vorsteuerabzug, Rechnungen, Kleinunternehmer-Regelung

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Existenzgründung


1.1 Gründungszuschuss: Selbstständig mit staatlicher Hilfe
 1.1.1 Was Sie zum Gründungszuschuss wissen sollten
 1.1.2 Sozialversicherung für Gründungszuschuss-Bezieher
 1.1.3 Weitere Tipps für Gründungszuschuss-Bezieher

1.2 Anmeldung einer selbstständigen Tätigkeit
 1.2.1 Anmeldung der Betriebseröffnung
 1.2.2 Art der Tätigkeit entscheidet über Anmeldeweg
 1.2.3 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

1.3 Arbeitslosenversicherung für Selbstständige
 1.3.1 Freiwillige Arbeitslosenversicherung
 1.3.2 Voraussetzungen und Alternativen
 1.3.3 Beginn und Ende des Versicherungsverhältnisses
 1.3.4 Berechnung von Beitrag und ALG I
 1.3.5 Steuerliche Behandlung
 1.3.6 Wann liegt Arbeitslosigkeit vor?
 1.3.7 Für wen lohnt sich die Arbeitslosenversicherung?

2. Einnahmen-Überschuss-Rechnung


2.1 Entscheidungsspielraum beim Betriebsvermögen
 2.1.1 Betriebsvermögen oder Privatvermögen
 2.1.2 Wahlfreiheit: gewillkürtes Betriebsvermögen
 2.1.3 Gemischt genutzte bewegliche Wirtschaftsgüter
 2.1.4 Rechtsfolgen der Vermögensart
 2.1.5 Besonderheiten bei Gebäuden

2.2 Grundlagen der EÜR: Zufluss- und Abflussprinzip
 2.2.1 Grundprinzip der Einnahmen-Überschuss-Rechnung
 2.2.2 Ausnahmen vom Zufluss- und Abflussprinzip
 2.2.3 So buchen Sie die Umsatzsteuer richtig

2.3 Einlagen und Entnahmen
 2.3.1 Grundsätzliches zu Einlagen und Entnahmen
 2.3.2 Einlage von Privatvermögen in den Betrieb
 2.3.3 Entnahme von Betriebsvermögen

2.4 Ausfülltipps zur Anlage EÜR 2012
 2.4.1 Anlage EÜR ist meist Pflicht
 2.4.2 Betriebseinnahmen
 2.4.3 Betriebsausgaben
 2.4.4 Ermittlung des Gewinns
 2.4.5 Rücklagen und stille Reserven
 2.4.6 Entnahmen und Einlagen
 2.4.7 Musterfall zur Anlage EÜR

3 Fahrzeugkosten


3.1 Betriebs-Pkw I: Zuordnung, Anschaffung und Abschreibung

 3.1.1 Wann gehört ein Pkw zum Betriebsvermögen?
 3.1.2 Nachweis der betrieblichen Nutzung
 3.1.3 Vermögensart und Berechnung des Privatanteils
 3.1.4 Anschaffung des Betriebs-Pkw
 3.1.5 Abschreibungen

3.2 Betriebs-Pkw II: Laufende Kosten, Entnahme und Verkauf

 3.2.1 Laufende Kfz-Kosten
 3.2.2 Unfall mit dem Betriebs-Pkw
 3.2.3 Entnahme des Betriebs-Pkw
 3.2.4 Verkauf des Betriebs-Pkw

3.3 Privatanteil des Betriebs-Pkw nach der 1 %-Methode
 3.3.1 Für welche Fahrzeuge gilt die 1 %-Methode?
 3.3.2 Privatanteil: Monatlich 1 % des Listenpreises
 3.3.3 Umsatzsteuer auf den Privatanteil
 3.3.4 Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb
 3.3.5 Fahrten für andere Einkünfte
 3.3.6 Obergrenze für den Privatanteil: Kostendeckelung

3.4 Privatanteil Betriebs-Pkw bei Verzicht auf Fahrtenbuch
 3.4.1 Berechnung des Privatanteils hängt von Vermögensart ab
 3.4.2 So berechnen Sie die private Kfz-Nutzung
 3.4.3 Alternative zum Betriebsvermögen: Privat-Pkw

3.5 Privatanteil beim Betriebs-Pkw mit Fahrtenbuch
 3.5.1 Das Fahrtenbuch als Alternative zur 1 %-Regelung
 3.5.2 Fahrtenbuch: formale Vorschriften
 3.5.3 Betriebliche Fahrten
 3.5.4 Angaben zu nicht betrieblichen Fahrten
 3.5.5 Inhaltliche Prüfung des Fahrtenbuchs
 3.5.6 So berechnen Sie Ihren privaten Kfz-Anteil

3.6 Betriebliche Nutzung Ihres privaten Pkw
 3.6.1 Wann gehört ein Pkw zum Privatvermögen?
 3.6.2 Steuerliche Vorteile des Privat-Pkw
 3.6.3 Abrechnung mit der Reisekostenpauschale
 3.6.4 Nachweis der tatsächlichen Fahrzeugkosten
 3.6.5 Methodenwechsel

3.7 Betriebliche Nutzung eines Leasing-Pkw
 3.7.1 Wichtige Aspekte beim Leasing
 3.7.2 Leasing-Verträge aus steuerlicher Sicht
 3.7.3 Betriebsausgaben beim Leasing-Kfz
 3.7.4 Vorsteuerabzug und Umsatzsteuer
 3.7.5 Betriebliche Nutzung über 50 %: 1 %-Methode
 3.7.6 Betriebliche Nutzung über 50 %: Fahrtenbuch
 3.7.7 Betriebliche Nutzung bis zu 50
 3.7.8 Kauf des Leasing-Fahrzeugs

4 Abschreibungen


4.1 Abschreibungsmethoden
 4.1.1 Überblick
 4.1.2 Bemessungsgrundlage ermitteln
 4.1.3 Nutzungsdauer und AfA-Tabellen
 4.1.4 Lineare Abschreibung
 4.1.5 Degressive Abschreibung
 4.1.6 Abschreibung bei außergewöhnlicher Abnutzung
 4.1.7 AfA-Tabellen (Auszug)

4.2 Sonderabschreibung für kleine Unternehmen
 4.2.1 Sonderabschreibung erhöht die Liquidität
 4.2.2 Begünstigter Personenkreis
 4.2.3 Anforderungen an das Wirtschaftsgut
 4.2.4 Sonderabschreibung in der Praxis

4.3 Investitionsabzugsbetrag
 4.3.1 Investitionsabzugsbetrag und Ansparabschreibung
 4.3.2 Voraussetzungen für den Abzugsbetrag
 4.3.3 Das sollten Sie bei der Bildung beachten
 4.3.4 Folgen bei Investition
 4.3.5 Verstoß gegen Verbleibens- und Nutzungsauflage
 4.3.6 Folgen bei Nicht-Investition

4.4 Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter
 4.4.1 Sonder-Status geringwertiger Wirtschaftsgüter
 4.4.2 Voraussetzungen für ein GWG
 4.4.3 Wege zum GWG: Kauf oder Privateinlage
 4.4.4 Anschaffungskosten bis zu € 150,–
 4.4.5 Anschaffungskosten über € 150,– bis € 1 000,–
 4.4.6 Alternative 1: Sofortabschreibung
 4.4.7 Alternative 2: Poolbildung
 4.4.8 Alternative 1 oder 2: Entscheidungshilfe

5 Betriebsausgaben


5.1 ABC der Betriebsausgaben


5.2 Betriebliche Raumkosten steuerlich geltend machen
 5.2.1 Wann der Betriebsausgabenabzug zulässig ist
 5.2.2 Außerhäusliches Arbeitszimmer
 5.2.3 Häuslicher Arbeitsraum: formale Auflagen
 5.2.4 Arbeitsräume im häuslichen Bereich
 5.2.5 Häusliches Arbeitszimmer als Tätigkeitsmittelpunkt
 5.2.6 Häusliches Arbeitszimmer ohne auswärtigen Arbeitsplatz
 5.2.7 Gehört ein Arbeitszimmer zum Betriebsvermögen?
 5.2.8 Betriebsausgabenabzug

5.3 Reisekosten bei einer selbstständigen Tätigkeit
 5.3.1 Betriebsausgabenabzug bei Geschäftsreisen
 5.3.2 Fahrtkosten
 5.3.3 Verpflegungspauschalen
 5.3.4 Übernachtungskosten
 5.3.5 Reisenebenkosten
 5.3.6 Erstattung von Reisekosten durch Auftraggeber
 5.3.7 Vorsteuerabzug bei Reisekosten
 5.3.8 Reisekosten in der Steuererklärung

5.4 Reisekostensätze 2012
 5.4.1 Verpflegungs- und Übernachtungspauschbeträge

6 Umsatzsteuer


6.1 Basiswissen Umsatzsteuer
 6.1.1 Systematik der Umsatzsteuer
 6.1.2 Unternehmer-Status
 6.1.3 Steuernummer und USt-IdNr.
 6.1.4 Steuerpflichtige Lieferungen und Leistungen
 6.1.5 Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen
 6.1.6 Abgabe einer Umsatzsteuer-Jahreserklärung
 6.1.7 Bestandskraft von Umsatzsteuererklärungen
 6.1.8 Umsatzsteuer-Prüfungen des Finanzamtes

6.2 Das sollten Sie über Rechnungen wissen
 6.2.1 Grundlegende Informationen
 6.2.2 Pflicht zur Ausstellung einer Rechnung
 6.2.3 Formvorschriften für Rechnungen
 6.2.4 Welche Dokumente als Rechnung gelten
 6.2.5 Pflichtangaben in einer Rechnung
 6.2.6 Sonderformen der Rechnung
 6.2.7 Nebenkosten abrechnen
 6.2.8 Rechnungen berichtigen
 6.2.9 Aufbewahrungspflichten

6.3 Vorsteuerabzug
 6.3.1 Vorsteuerabzug – ein kostbares Gut
 6.3.2 Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug
 6.3.3 Aufteilen der Vorsteuer bei gemischten Umsätzen
 6.3.4 Das Wichtigste zum Thema Eingangsrechnung
 6.3.5 Vorsteuerabzug nach Durchschnittssätzen
 6.3.6 Vorsteuerabzugsverbot in besonderen Fällen
 6.3.7 Vorsteuer beim Finanzamt anmelden

6.4 Kleinunternehmer
 6.4.1 Kleinunternehmer-Status bringt Vorteile
 6.4.2 Ihr Umsatz steht im Mittelpunkt
 6.4.3 Daran sollten Kleinunternehmer denken
 6.4.4 Verzicht auf die Kleinunternehmer-Regelung
 6.4.5 Wechsel der Besteuerungsform

6.5 Pauschaler Vorsteuerabzug nach Durchschnittssätzen

 6.5.1 Ziel der Durchschnittsbesteuerung
 6.5.2 Voraussetzungen
 6.5.3 Berechnung des pauschalen Vorsteuerabzugs
 6.5.4 Unternehmer mit verschiedenen Tätigkeiten
 6.5.5 Beantragung der Vorsteuerpauschale
 6.5.6 Wechsel der Besteuerungsform
 6.5.7 Wann ist die Durchschnittsbesteuerung günstig?
 6.5.8 Anlage zu den §§ 69 und 70 UStDV

Kundenbewertungen

Das sagen unsere Kunden

Bewertung Kommentar

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Anonymer Benutzer
am

Auch hier lief alles gut.

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emsebremse
am

Hallo, beim ersten Durchblättern fällt mir auf, dass anscheinend fast alle Themen gut, ausführlich behandelt werden. Dies ist ein Ratgeber für die Steuererklärung. Es sind die Anmeldung der Tätigkeit beschrieben und Tips wie Arbeitslosenversicherung etc. Das Gegenteil wird jedoch nicht beschrieben: Nachweis das die Tätigkeit auf wirtschaftlichen Erfolg ausgerichtet ist, Was passiert wenn nicht? Wie erfolgt die Abmeldung der Tätigkeit? Ichn denke positiv, aber auch dieser Bereich sollte in einem umfassenden Werk berücksichtigt sein. Ich könnte mir auch den Bereich der steuerlichen Vorausplanung ausführlicher Vorstellen bei einem umfassenden Werk. Wie gesagt in der kurzen Zeit, wo ich jetzt das Buch habe, es ist ja kein Roman den man in einem Zug durchliest. Man benutzt ihn zur Informtion bei Zweifelsfragen oder zur eindeutigen Information bei der Steuererklärung.

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Anonymer Benutzer
am

Umfassende, verständlich und nachvollziehbare Softwarelösung. Bei mir in einer anderen Version seit Jahren im Gebrauch.

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Anonymer Benutzer
am

schnelle gut geschriebene Einführung

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Fritz Burkhardt
am

Mittlerweile kommt es sehr häufig vor, dass Ausländer sich hier selbständig machen und von daher der Besteuerung hier und in ihrem Heimatland unterliegen. Das kommt leider nicht vor, habe ich sehr vermisst.

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Anonymer Benutzer
am

Produkt insgesamt gut. Mich interessierten vor allem Pkw-Fragen und Arbeitszimmer. Beides hat mir geholfen.

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Anonymer Benutzer
am

Vielen Dank für das gut verständliche Werk. Mir wäre es ganz hilfreich, wenn es eine eigene Rubrik für Kleinunternehmer mit einem Einkommen bis zu 17.500 € gäbe. Aber ich denke, ich komme auch so recht gut zurecht.

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Anonymer Benutzer
am

man hätte mehr auf Photovoltaikbetreiber eingehen sollen,besonders wegen Umsatzsteuererklärung

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Anonymer Benutzer
am

Was mir nicht gefallen hat: In der Ankündigung hieß es: "Versandkostenfrei". Dennoch wurden mir EUR 1,95 Versandkosten berechnet.

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Franz Mielach
am

Bin zufrieden nach kurzem Reinschauen. Durch Anmeldung v. Gewerbe habe ich Kauf getätigt.
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