Unsere eBooks

  • Steuertermine Dezember 2020

    Hier finden Sie die aktuellen Termine für die Abgabe Ihrer Steuererklärungen und für Ihre Steuervorauszahlungen.

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  • Nebenjob kann Gold wert sein

    Mancher ältere Arbeitnehmer kann sich bereits heute auf folgendes Szenario vorbereiten: erst längere Kurzarbeit (verlängerter Kurzarbeitergeldanspruch bis Ende 2021), danach zwei Jahre Arbeitslosengeldbezug bis zur vorzeitigen Rente mit frühestens 63. Die rechtzeitige Aufnahme eines Nebenjobs kann dafür sorgen, dass die Jahre bis zur Rente keinen finanziellen Absturz bringen.

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  • Krankenkasse zahlt Exoskelett für Gelähmte

    Roboteranzug nennen ihn manche. Korrekt nennt sich dieses Hilfsmittel Exoskelett. Viele Querschnittsgelähmte setzen ihre Hoffnungen hierauf, denn der Anzug kann den Betroffenen selbstständiges Stehen und Gehen ermöglichen. Offen ist bislang, ob die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten dieses Hilfsmittels übernehmen. Das Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen sagte hierzu am 27.2.2020 ein klares Ja.

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  • Kurzarbeit: Das müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer jetzt wissen

    Das Beschäftigungssicherungsgesetz verlängert die Corona-bedingten Sonderregeln beim Kurzarbeitergeld.

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  • Mehr Kindergeld und höhere Kinderfreibeträge ab Januar 2021

    Der Bundesrat hat heute dem »Zweiten Familienentlastungsgesetz« zugestimmt. Für Familien mit Kindern bedeutet das: Mehr Kindergeld ab Januar 2021 sowie eine Anhebung des Freibetrags für den Betreuungs-, Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf (BEA-Freibetrag). Aber auch für Menschen ohne Kinder ist etwas dabei.

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  • Novemberhilfe kann beantragt werden!

    Seit dem Nachmittag des 25. November 2020 kann die Novemberhilfe beantragt werden – die bundeseinheitliche IT-Plattform, über die bereits die Überbrückungshilfen beantragt werden können, ist seit gestern für die Novemberhilfe freigeschaltet!

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  • Kostenlose Software: Jetzt Lohnsteuerfreibeträge für 2021 beantragen!

    Wer Kinderbetreuungskosten oder Unterhaltskosten hat, regelmäßig spendet oder weit zur Arbeit fahren muss, bezahlt jeden Monat zu viel Lohnsteuer! Mit einem Antrag auf Lohnsteuerermäßigung können Sie sich vom Finanzamt für diese Kosten einen Lohnsteuerfreibetrag eintragen lassen.

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  • Spenden von der Steuer absetzen

    Vor Weihnachten steigt traditionell die Spendenbereitschaft. Wenn Sie anderen mit einer Spende helfen, sollten Sie nicht vergessen, Ihre gute Tat in der nächsten Steuererklärung zu erwähnen! Denn Spenden sind als Sonderausgaben steuerlich absetzbar.

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  • Steuer-Vorauszahlungen: Ab Dezember 2020 keine Zahlungshinweise mehr

    Gehören Sie zu den Bürgerinnen und Bürgern oder Unternehmen, die Vorauszahlungen auf ihre Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer leisten müssen? Dann hat Ihr Finanzamt Sie bislang zu den jeweiligen Stichtagen quartalsweise auf die fälligen Zahlungen hingewiesen. Das ändert sich zukünftig.

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  • Steuerterminkalender 2021

    Steuertermine 2021

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  • AU-Bescheinigung per Post-Brief birgt Risiken

    Wenn ein Brief mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nach einer – gegebenenfalls sogar nachweisbar – rechtzeitigen Absendung per normalem Postbrief irgendwo zwischen Briefkasten und der für die Bearbeitung zuständigen Stelle bei der Krankenkasse verloren geht, ist das dem Versicherten zuzurechnen. Das hat das Bundessozialgericht entschieden (Az. B 3 KR 5/19 R).

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  • Ende 50 und Abfindung: Was wird aus der Krankenversicherung?

    Mancher Arbeitnehmer wünscht sich, im Alter von 58 oder 59 Jahren mit einer sechsstelligen Abfindung aus dem Arbeitsleben auszuscheiden. Doch drohen vor allem die Steuern und teilweise auch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie zur Renten- und Arbeitslosenversicherung hiervon einen großen Teil aufzufressen.

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  • Selbstständige: Elektronische Übermittlung der Steuererklärung kann unzumutbar sein

    Selbstständige sind bereits seit einigen Jahren dazu verpflichtet, ihre Steuererklärungen per ELSTER zu übermitteln. Nur in wenigen Fällen ist die Abgabe auf Papier erlaubt – so wie in diesem Fall, den der BFH entschieden hat.

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  • Gesetzliche Krankenkasse: Pauschaler Bonus mindert nicht Sonderausgabenabzug

    Viele gesetzliche Krankenkassen zahlen ihren Versicherten eine Geldprämie für gesundheitsbewusstes Verhalten. Dieser Bonus wirkt sich nicht negativ auf den Abzug von Sonderausgaben aus – selbst dann, wenn die Höhe der Zahlung pauschal ermittelt wurde.

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  • Kosten einer Heimunterbringung steuerlich absetzen

    Wer in einem Heim lebt oder den Umzug in ein Heim plant, weiß, dass die Heimunterbringung eine teure Angelegenheit sein kann. Ein kleiner Lichtblick: In bestimmten Fällen können Sie die Heimkosten steuerlich als außergewöhnliche Belastungen allgemeiner Art absetzen. Das gilt nicht nur für die Kosten, die Ihnen selbst für den eigenen Aufenthalt im Heim entstehen. Auch wenn Sie die Heimkosten für einen Angehörigen tragen, ist ein Abzug als außergewöhnliche Belastungen möglich.

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  • Jetzt noch freiwillig die Steuererklärung für 2016 abgeben!

    Wer nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist, sondern diese freiwillig einreicht, hat dafür vier Jahre Zeit. Also nichts wie ran an die Steuererklärung für 2016 – es lohnt sich!

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  • Bloß nicht den Überblick verlieren: Von Novemberhilfe, Neustarthilfe für Solo-Selbstständige und Überbrückungshilfen III

    Wir haben Mitte November und wir befinden uns im »Lockdown light«! Wie es mit den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie genau weiter geht und was das womöglich für ein gemeinsames Weihnachtsfest heißt, dazu werden wir voraussichtlich am kommenden Mittwoch mehr erfahren.

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  • Homeoffice-Steuer von Deutsche Bank gefordert?! Ein Kommentar

    Irgendwie leben wir ja alle in unserer ganz eigenen Blase. An verschiedenen Themen wird das gerade mal wieder deutlich. Eins davon: Corona, klar. Das hat auch einen Autor aus der Forschungs- und Trendabteilung der Deutschen Bank zum Nachdenken inspiriert. Leider kommt er aus seiner Blase dabei nicht heraus.

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  • Anerkennung von Verlusten aus Knock-out-Zertifikaten

    Verluste aus »Open-End-Knock-Out«-Produkten konnten in der Steuererklärung 2008 als negative Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften und nach der Einführung der Abgeltungsteuer (hier also in den Streitjahren 2009 bis 2011) als negative Einkünfte aus Kapitalvermögen i.S. des § 20 EStG 2009 zu berücksichtigt werden. Das hat der BFH entschieden.

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  • "Movember" - oder was ein Schnurrbart mit männlicher Gesundheit zu tun hat!

    Liebe Männer, haben Sie nicht auch schon mal darüber nachgedacht, sich einen Bart wachsen zu lassen oder, falls Sie schon einen haben, mal eine andere Form zu wählen? Dann wäre der November der perfekte Monat, um über den wieder beliebter werdenden Schnurrbart nachzudenken.

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  • Corona als Berufskrankheit anerkannt

    Immer mehr Puzzle-Stücke vervollständigen unser Wissen über das COVID-19-Virus. So wird zunehmend klar, dass diese Virusinfektion in manchen Fällen auch gesundheitliche Dauerfolgen hat. Gerade vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die Erkrankung für Versicherte, die im Gesundheitsdienst, in der Wohlfahrtspflege oder in einem Laboratorium tätig oder durch eine andere Tätigkeit der Infektionsgefahr in ähnlichem Maße besonders ausgesetzt waren, als Berufskrankheit anerkannt werden kann.

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  • Bei Vorerkrankungen kann Unfallkasse Leistung kürzen

    Ältere Arbeitnehmer – so auch der Handwerker, über dessen Klage vor dem Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt wurde – haben häufig bereits altersentsprechende gesundheitliche Einschränkungen. Unter Bezug auf diesen alterstypischen Verschleiß kann eine private Unfallversicherung nicht pauschal die Haftung für einen Unfallschaden verneinen. Anders sieht es aus, wenn Vorverletzungen nachweisbar wesentlich für einen Unfallverlauf waren, befand der BGH in einer Entscheidung vom 22.1.2020.

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  • Außerordentliche Wirtschaftshilfe November: Das sind die Details

    Mit der »außerordentlichen Wirtschaftshilfe für den Monat November 2020« werden Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen unterstützt, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Das BMF hat Details und Bedingungen der Hilfen veröffentlicht.

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  • Seid nett zueinander und verbessert die Welt

    Heute ist Weltnettigkeitstag, und der hat einen tieferen Sinn: Nettsein ist der Anfang einer besseren Welt – wenn alle (!) mitmachen.

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  • Das sollten Sie zur Schenkungsteuer wissen

    Am 8. November ist Weltschenktag: Ein noch recht junger Aktionstag, der 2015 von einem Anbieter für Erlebnisgeschenke erfunden wurde. Schlaues Marketing, das müssen wir anerkennen – aber gleichzeitig zugeben, dass auch wir gerne Geschenke bekommen! Da wir trotz allem nicht aus unserer Steuerrecht-Haut können, haben wir hier ein paar Daten und Fakten rund um die Schenkungsteuer für Sie zusammengefasst.

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  • Auch Achtjährige haften für Unfallfolgen

    Ein achtjähriges Mädchen schaut beim Radfahren überall hin – am meisten zu den Eltern, die nur 20 Meter hinter ihm gehen, aber eben nicht nach vorne. Eine Fußgängerin muss ausweichen und verletzt sich. Wer ist schuld?

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  • Unfall in Hobbywerkstatt: Privathaftpflicht zahlt

    Das Basteln an Autos ist ein weitverbreitetes Hobby, wobei es teilweise auch um Oldtimer geht. Dieser Feststellung des Oberlandesgerichts (OLG) Naumburg wird man wohl kaum widersprechen können. Klar ist auch: Bei dieser Bastelei kann es zu Unfällen kommen. Im Fall, mit dem sich das OLG befasste, war es sogar ein tödlicher Unfall, der sich beim Hantieren mit dem Gastank eines Autos ereignete.

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  • Umgangsrecht: Prozesskosten nicht abziehbar

    Prozesskosten im Zusammenhang mit einem Umgangsrechtsstreit können nicht als außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung abgezogen werden, entschied der BFH.

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  • Neue Ratgeber-Reihe mit praktischen Formularen, Mustern und Formulierungshilfen

    Fundiertes Expertenwissen, praktisches DIN A4-Format und rechtssichere Vorlagen zum kostenlosen Download – mit einer neuen Ratgeber-Reihe hilft die Akademische Arbeitsgemeinschaft (AAV), Teil von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland, praxisnah rund um die Themen Erbschaft, Pflege, Vermietung und Vereine. Der erfahrene Jurist und langjährige AAV-Autor Dr. Otto N. Bretzinger hat in den vier Assistenten Tipps und Hilfen aus der Praxis mit rechtssicheren Vertragsmustern, Formulierungshilfen und Musterbriefen kombiniert. Umfangreiche Checklisten nehmen die LeserInnen in ihrem Alltag an die Hand und fassen bei den wichtigen rechtlichen Fragen das Wesentliche zusammen. Die Ratgeber-Reihe ist ab sofort als gedruckte Fassung (13,99 Euro) sowie als E-Book (12,99 Euro) unter www.steuertipps.de und im Buchhandel erhältlich. Die Assistenten-Reihe wird zukünftig um weitere Themen ergänzt. Der kostenlose Zugriff auf die digitale Vorlagensammlung ist immer enthalten.

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  • Männer: Das schwache Geschlecht?

    Am heutigen Weltmännertag sollten sich alle Männer ihrer Gesundheit bewusst werden, da sie offensichtlich in dieser Hinsicht das schwächere Geschlecht sind. Männer leben ungesünder und sterben früher als Frauen, denn Männer neigen eher zu Süchten und Risikoverhalten und machen nicht ausreichend lange Sport.

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  • Neu bei Steuertipps: Muster- und Formularhandbücher

    Ein Set mit allen Formularen, Mustern, Musterformulierungen und Anträgen, die Sie brauchen? Für Pflegende und Gepflegte, Vermieter, Vereinsmitglieder und alle, die sich mit dem Thema Nachlass und Testament-Erstellung beschäftigen, haben wir jetzt etwas Neues: unsere Assistenten-Reihe.

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  • Klage, weil Kfz-Versicherer nicht antwortete

    Lässt ein Kfz-Haftpflichtversicherer nach einem Unfall mehrere Schreiben des Vertreters des Geschädigten unbeantwortet, gibt er (berechtigten) Anlass zur Einreichung einer Klage. Das entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe (Az. 9 W 37/19).

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  • Steuertermine November 2020

    Hier finden Sie die aktuellen Termine für die Abgabe Ihrer Steuererklärungen und für Ihre Steuervorauszahlungen.

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  • Kreuzfahrt: Wer zahlt bei Verletzung wegen Unwetters?

    Spätestens Ende nächsten Jahres wird die Corona-Krise wohl hoffentlich überwunden sein. Dann wird auch das Interesse an Kreuzfahrten wiederaufleben. Ein Urteil des Landgerichts Rostock hat die Pflichten der Schiffsführung bzw. des Reiseveranstalters bei aufziehendem Unwetter präzisiert: von Rippenbrüchen bei Turbulenzen und den notwendigen Vorsorgemaßnahmen.

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  • Niedrige Zinsen und hohe Inflation erschweren das Sparen

    Den Weltspartag begehen wir heute schon zum 95. Mal, denn es gibt ihn seit 1924. Doch Sparen ist heute ziemlich aus der Mode geraten. Aus schwerwiegenden Gründen.

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  • Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung

    Wenn Sie schon unterjährig von einem Lohnsteuer-Freibetrag profitieren möchten, z. B. aufgrund von Fahrten zur Arbeit, vorliegender Behinderungen, laufender Kinderbetreuungskosten, Unterhaltszahlungen etc., müssen Sie einen Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung stellen.

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  • Gibt es Kindergeld bei »Erasmus+«?

    Für ein Kind, das an einen Freiwilligendienst im Rahmen des Europäischen Programms Erasmus+ teilnimmt, gibt es nur dann Kindergeld, wenn der Dienst im Rahmen eines von einer Nationalen Agentur genehmigten Projekts durchgeführt wird. Nicht ausreichend ist, dass eine Organisation für ein Programm Erasmus+ lediglich registriert und akkreditiert ist.

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  • Schenkungsteuer: Geringerer Freibetrag für Urenkel als für Enkel

    Urenkeln steht für eine Schenkung nur ein Freibetrag in Höhe von 100.000 Euro zu. Das gilt jedenfalls dann, wenn Eltern und Großeltern noch nicht vorverstorben sind.

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  • Fettabsaugung bei Lipödem jetzt leichter abziehbar

    Das FG Sachsen hat sich mit der Fragen nach der steuerlichen Abziehbarkeit von Kosten einer Liposuktion (Fettabsaugung) bei einer Lipödemerkrankung als außergewöhnliche Belastung beschäftigt und ein für Betroffene positives Urteil gefällt.

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  • Künstlersozialabgabe steigt 2021 leicht auf 4,4 Prozent

    Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung soll im Jahr 2021 von bisher 4,2 auf 4,4 Prozent steigen. Das sieht der Entwurf der »Künstlersozialabgabe-Verordnung 2021« vor.

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  • Auch Radfahrer haben Abstandspflichten – selbst bei Pferden

    Pkw-Fahrer müssen beim Überholen von Radfahrern ausreichend Abstand halten. Das betrifft insbesondere den Mindestabstand, den Fahrzeugführer beim Überholen von Fahrrädern beachten müssen: anderthalb Meter innerorts und zwei Meter außerorts. Doch was gilt umgekehrt für Radfahrer?

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  • Post haftet für Schaden, wenn sie Versprechen nicht hält

    Manche Forderungen sind fristgebunden. Wird eine solche Forderung nicht rechtzeitig zugestellt, verfallen Ansprüche. Für solche Eilschreiben bietet die Post die Expresszustellung und die Samstagszustellung, die sie sich zusätzlich zum Expressentgelt mit 11,90 € bezahlen lässt. Die Versprechen, die die Post mit diesen Zusatzleistungen abgibt, muss sie auch einhalten, befand das Oberlandesgericht Köln (OLG) mit einem rechtskräftigen Beschluss vom 16.4.2020. Klappt das nicht, haftet sie für den Schaden. Im entschiedenen Fall ging es um einen Schaden von mehr als 18.000,– € (Az. 3 U 225/19). 

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  • Sozialversicherung: Neue Bemessungsgrenzen für 2021

    Das Bundeskabinett hat die neuen Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2021 beschlossen. Demnach steigen die Beitragsbemessungsgrenzen in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung sowie weitere wichtige Werte.

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  • Corona: Überbrückungshilfe II für Selbstständige kann jetzt beantragt werden

    Die Überbrückungshilfe unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten.

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  • Übertragung von Haus und Grundstück gegen Rente: Das gilt bei der Steuer

    Wenn Eltern im Wege der vorweggenommenen Erbfolge ihren Kindern ein Grundstück samt Gebäude gegen eine sogenannte »Veräußerungszeitrente« übertragen, können den Eltern mit den Rentenzahlungen steuerpflichtige Zinseinkünfte gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG zufließen, sagt der BFH.

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  • Minijobs im Privathaushalt: So melden Sie Ihre Haushaltshilfe an

    Beschäftigen Sie jemanden in Ihrem Haushalt, müssen Sie den Arbeitnehmer anmelden und die Abgaben abführen. Bei einer 450-Euro-Kraft haben Sie es leicht: Die Minijob-Zentrale der Knappschaft-Bahn-See kümmert sich um fast alles.

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  • Unfall: Dauerblinker trägt Teilschuld

    Blinker älterer Pkws funktionieren ohne signalgebende Klickgeräusche, was dazu beiträgt, dass deren Fahrer mitunter übersehen, dass das Dauerblinklicht nach wie vor einen (tatsächlich nicht vorhandenen) Willen zum Abbiegen signalisiert. Ein Urteil des Oberlandesgerichts Dresden zeigt, dass aus einer solchen Nachlässigkeit bei einem Autounfall durchaus eine Teilschuld erwachsen kann, wenn ein anderer das Blinken ernst nimmt und sich entsprechend verhält.

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  • Pauschalreisen in Corona-Zeiten

    Die Deutschen sind Reiseweltmeister. Doch dann kam Corona, und alle Pläne mussten über Bord geworfen werden. Lockdown, Reisewarnungen, Einreiseverbote machten den Urlaubern einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Welche Rechte haben Pauschaltouristen in diesem Fall? Muss ich die Reise bezahlen oder kann ich sie kostenfrei stornieren?

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  • Patientenschützer fordern mehr Hospizplätze

    Anlässlich des Internationalen Hospiztags am 10.10.2020 und des Deutschen Hospiztags am 14.10.202 steht die professionelle Begleitung für jährlich rund 500.000 sterbenskranke Menschen in Hospizen, Pflegeheimen und Krankenhäusern zur Debatte. Der größte Teil totkranker Menschen stirbt im Krankenhaus oder Pflegeheim, obwohl die meisten von ihnen lieber im Hospiz oder zu Hause sterben würden. Lediglich 30.000 Schwerstkranke haben die Chance, in einem der 230 stationären Hospize aufgenommen zu werden.

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  • Mehr Schein als Sein bei der UniProfiRente

    Union Investment ist mit seiner UniProfiRente unbestritten Marktführer unter den Riester-Fondssparplänen. Stolz verweist der Finanzdienstleister darauf, dass "1,8 Millionen zufriedene Menschen in Deutschland bereits mit dem Marktführer riestern". Das scheint jedoch stark übertrieben zu sein, denn es mehren sich diejenigen, die ihre Riester-Rente beziehen und keineswegs mit deren Rendite zufrieden sind.

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  • Großbritannien: Altersrente für 20 Jahre nachgezahlt

    In Großbritannien machte der Fall eines 80-Jährigen Schlagzeilen, der – obwohl er eigentlich Anspruch auf die britische Altersrente gehabt hätte – weiterarbeitete, ohne das Altersruhegeld zu beantragen, denn er ging davon aus, dass nicht beides gleichzeitig möglich war. Dem Betroffenen wurden nun 140.000 britische Pfund Rente nachgezahlt. Und künftig erhält er seine normale Altersrente. In Deutschland wäre die Sache ganz anders ausgegangen – und zwar wie folgt. 

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  • Kfz-Steuer: Befreiung für E-Autos bis Ende 2030 verlängert

    Reine Elektrofahrzeuge, die in der Zeit vom 18. Mai 2011 bis 31. Dezember 2025 erstmals zugelassen wurden, sind weiterhin von der Kfz-Steuer befreit. Dieser Verlängerung hat der Bundesrat heute zugestimmt.

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  • Keine Ausweitung der Gold-Besteuerung geplant

    Die Bundesregierung plant keine Ausweitung der Besteuerung bei sog. Gold-ETCs. Bei diesen Kapitalanlagen handelt sich um »Exchange Traded Commodities« (ETC) in Form von Inhaberschuldverschreibungen, bei denen die Käufer eine Lieferung von physischem Gold verlangen können.

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  • Wenn das Finanzgericht entgegen dem klaren Inhalt der Akten entscheidet...

    Ein Finanzgericht entscheidet unter Verstoß gegen den klaren Inhalt der Akten, wenn es seine Entscheidung maßgeblich auf in den Akten befindliche Unterlagen stützt, diese Unterlagen die durch das Finanzgericht gezogenen Schlussfolgerungen aber nicht stützen. Was ist die Folge?

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  • Ausbildungsfreibetrag: Höhe und Voraussetzungen

    Wird Ihr Kind volljährig, gibt es für Sie als Eltern einen weiteren, »neuen« Freibetrag: den Ausbildungsfreibetrag. Als Ausbildungsfreibetrag erhalten Sie bis zu 924 Euro im Jahr bzw. 77 Euro je Monat, in dem die Voraussetzungen vorliegen.

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  • Gebäudeabschreibung nach vorübergehender Einlage ins Betriebsvermögen

    Beim BFH ist eine Revision zu der Frage anhängig, wie die Bemessungsgrundlage für eine Gebäudeabschreibung bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung zu ermitteln ist, wenn sich das seit dem Kauf durchgehend vermietete Gebäude zuerst im Privatvermögen, dann im Betriebsvermögen und anschließend wieder im Privatvermögen des Vermieters befunden hat.

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  • Für Ausbildungszeiten Rentenbeiträge nachzahlen

    Wer das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, kann einen Nachzahlungsbetrag für nicht als Anrechnungszeiten anerkannte Ausbildungszeiten leisten.

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  • Grundrente 2021: Viele haben Anspruch auf mehr Rente

    Häufig sorgt die neue Grundrente dafür, dass das Gesamteinkommen der Betroffenen oberhalb des Grundsicherungsniveaus liegt. Doch das wird längst nicht immer der Fall sein. Vielen Senioren wird trotz der Grundrente der Weg zum Sozialamt nicht erspart bleiben. Dann haben sie Anspruch auf einen deutlichen Zuschlag zur Grundsicherung im Alter – sozusagen auf Grundsicherung plus.

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  • Mindestlohn soll schrittweise auf 10,45 Euro im Jahr 2022 steigen

    Der Mindestlohn war zum 1.1.2015 in Kraft getreten und hatte bei Einführung 8,50 Euro brutto je Arbeitsstunde betragen. Zum 1.1.2020 stieg er auf 9,35 Euro. De Mindestlohn-Kommission empfiehlt eine weitere schrittweise Erhöhung des Mindestlohns auf 10,45 Euro zum 1.7.2022.

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  • Lebenserwartung hängt von Arbeitsbelastung und Rentenhöhe ab

    Am heutigen Tag der älteren Menschen können wir uns glücklich schätzen, in einer langen Friedensperiode leben und uns über ein langes Leben freuen zu dürfen. Dafür sorgen unter anderem gesunde Ernährung und gute Ärzte. Doch nicht alle profitieren von Wohlstand und medizinischem Fortschritt, denn noch immer gibt es Lebensumstände, die sich negativ auf Gesundheit und Langlebigkeit auswirken. 

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  • Antrag zur Fristverlängerung für die »Aufrüstung elektronischer Aufzeichnungssysteme mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE)« für Rheinland-Pfalz

    Nach § 146a AO müssen seit dem 1.1.2020 elektronische Kassensysteme mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgerüstet sein.

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  • Merkblatt »Informationen zur Belegausgabepflicht«

    Das Merkblatt der OFD Karlsruhe soll über die seit dem 1.1.2020 bestehende Belegausgabepflicht (sog. »Bonpflicht«) informieren. Sie finden das Merkblatthier.

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  • Steuertermine Oktober 2020

    Hier finden Sie die aktuellen Termine für die Abgabe Ihrer Steuererklärungen und für Ihre Steuervorauszahlungen.

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  • Kleinunternehmergrenze bei Umsatz von 0 Euro im Gründungsjahr

    Die Kleinunternehmerregelung kann genutzt werden, wenn der Vorjahresumsatz nicht mehr als 22.000 Euro und aufgrund einer Prognose zum 1.1. der voraussichtliche Umsatz des laufenden Jahres nicht mehr als 50.000 Euro beträgt. Was gilt, wenn im Gründungsjahr keine Umsätze erzielt wurden?

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  • Sanierung des Kanalanschlusses sofort abziehbar?

    Neben dem eigentlichen Gebäude müssen Sie auch Hausanschlüsse und Entsorgungsleitungen instand halten. Wie in diesem Fall mit den Kosten zu verfahren ist, hatte der Bundesfinanzhof zu entscheiden.

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  • Vorsorge gegen die Volkskrankheit Nr. 1

    Am heutigen Weltherztag sei daran erinnert, dass an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall weltweit jedes Jahr über 17 Millionen Menschen sterben. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen der Welt. Rund 80 % dieser Todesfälle könnten laut World Heart Federation durch eine gesündere Lebensweise vermindert werden. Doch wie genau kann ich das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung möglichst geringhalten? 

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  • Minijob: Umlagen U1 und U2 steigen ab 1.10.2020

    Wichtig für Arbeitgeber: Zum 1.10.2020 gelten neue Umlagesätze in der Arbeitgeberversicherung. Die Umlage 1 (Erstattung bei Krankheit) steigt von 0,9% auf 1,0%, die Umlage 2 (Erstattung bei Mutterschaft) von 0,19% auf 0,39%.

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  • Vergessene Information zur Betriebsrente: kein Schadenersatz

    Über den schmalen Grat zwischen Verschweigen und Fehlinformieren – unter diese Überschrift könnte man ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts stellen. Worum es ging? Um einen Arbeitgeber, der seinen Beschäftigten Informationen vorenthalten hat, die für den Abschluss einer betrieblichen Altersvorsorge eigentlich eminent wichtig sind: nämlich die viel diskutierte Belastung der später bezogenen Betriebsrente durch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge. 

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  • Hinterbliebenenrente kann wieder aufleben

    Nicht wenige Menschen entschließen sich nach dem Tod ihres Ehepartners nochmals zu einer Eheschließung. Wenn dann auch der zweite Ehepartner verstirbt, gilt sicherlich nicht der erste Gedanke der Hinterbliebenenrente. Doch ganz vergessen sollte man sie nicht. In diesem Fall kann auch die nach dem Tod des ersten Ehepartners gezahlte Hinterbliebenenrente wiederaufleben. Das Gleiche gilt im Falle einer rechtskräftigen Scheidung.

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  • Baukindergeld: Förderzeitraum bis 31. März 2021 verlängert!

    Der bisher bis zum 31.12.2020 befristete Förderzeitraum für die Gewährung des Baukindergeldes wird um drei Monate bis zum 31.3.2021 verlängert. Der Grund ist auch hier tatsächlich – Corona.

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  • Studierendes Kind lebt mit berufstätigem Lebensgefährten zusammen: Auswirkung auf Unterhaltshöchstbetrag?

    Der Unterhaltshöchstbetrag wird nicht gekürzt, weil das von den Eltern unterstützte Kind mit dem Lebensgefährten in einem Haushalt zusammenlebt. Das entschied der BFH.

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  • Alzheimer kann jeden treffen: Vorsorgevollmacht empfehlenswert

    Was hat der Fußballer Gerd Müller mit dem Boxer Sugar Ray Robinson gemeinsam? Und was verbindet die Schauspielerin Rita Hayworth mit ihrem Kollegen Charles Bronson? Richtig: Sie litten ebenso an Alzheimer wie die Politiker Ronald Reagan und Harold Wilson sowie die Geistesgrößen Gabriel García Márquez und Walter Jens.

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  • Kein Kindergeld für arbeitslose EU-Bürger?

    Mit dem Gesetz gegen illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch wurde die Kindergeldberechtigung für nicht erwerbstätige Unionsbürger für die ersten drei Monate ihres Aufenthalts in Deutschland ausgeschlossen. Ob das mit EU-Recht vereinbar ist, soll jetzt der EuGH entscheiden.

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  • Ost- oder West-Rente? Was gilt für wen?

    Die Renten stiegen ab Juli beträchtlich, besonders stark in den neuen Bundesländern. Doch welche Rentner werden eigentlich den Ost-, welche den Westländern zugeordnet? Millionen Rentner haben schließlich teils im Osten und teils im Westen gelebt. 

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  • Grundrente für Minijobber

    Die Grundrente kommt am 1.1.2021. Versicherte von heute, die später mit einer niedrigen Rente rechnen, können derzeit schon einiges tun, um sich in Zukunft die Grundrente zu sichern. Oft zahlt es sich aus, die Rentenversicherungspflicht eines Minijobs nicht abzuwählen.

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  • Teilweise vermietet Immobilie abgerissen: Kosten nur zum Teil Werbungskosten

    Abbruchkosten und Restwert eines zuvor zeitweise vollständig fremdvermieteten und zeitweise zum Teil selbst genutzten Gebäudes sind in der Steuererklärung nur zum Teil als Werbungskosten abziehbar. Die Kosten sind dabei sowohl nach dem räumlichen als auch nach dem zeitlichen Nutzungsumfang aufzuteilen.

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  • Ferienhaus verkauft: Erlös aus Einrichtung nicht steuerpflichtig

    Wer eine Immobilie innerhalb von 10 Jahren nach dem Kauf wieder verkauft, muss den Gewinn versteuern. Das Finanzamt spricht dabei von einem »privaten Veräußerungsgeschäft«. Versteuert werden muss aber nur der Gewinn aus dem Immobilienverkauf – mitverkauftes Inventar gehört nicht dazu.

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  • Corona: Schon jetzt an die Steuererklärung für 2020 denken!

    Werbungskosten fürs Arbeitszimmer, weniger Fahrten zur Arbeit, Chaos beim Home Schooling, Probleme bei der Kinderbetreuung und vieles mehr: In der Steuererklärung für das laufende Jahr werden wir uns mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert sehen. Wir helfen schon jetzt mit einem kostenlosen E-Book.

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  • Arbeitsunfähigkeit sofort dem Arbeitgeber melden

    Die Arbeitsunfähigkeit muss dem Arbeitgeber unverzüglich mitgeteilt werden. Gegebenenfalls kann eine verspätete Mitteilung auch arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. Dabei gelten allerdings bei einer lang andauernden Erkrankung und den damit zusammenhängenden Folgemeldungen der Arbeitsunfähigkeit (AU) weniger harte Maßstäbe als bei der ersten Meldung.

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  • Steuererklärung: Steuervorteile für Ehrenamtliche

    Wer sich ehrenamtlich engagiert, hat steuerliche Vorteile. Das gilt beispielsweise auch für Rettungssanitäter, Dozenten von Erste-Hilfe-Kursen und Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr. Hier erklären wir Ihnen, was Sie zu Ehrenamtspauschale und Übungsleiterfreibetrag wissen müssen.

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  • Plusstunden auf Arbeitszeitkonto bei Freistellung

    Gerade wenn es am Ende eines Beschäftigungsverhältnisses mehr oder weniger böses Blut gibt, stellen Arbeitgeber Gekündigte bzw. ausscheidende Arbeitnehmer häufig von der Arbeit frei. Doch was geschieht in diesem Fall mit einem Guthaben der Betroffenen auf ihrem Arbeitszeitkonto?

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  • Werden die Behinderten-Pauschbeträge endlich erhöht?

    Steuerpflichtige mit einer Behinderung können in der Steuererklärung anstelle eines Einzelnachweises für ihre Aufwendungen für den täglichen behinderungsbedingten Lebensbedarf einen Behinderten-Pauschbetrag beantragen. Der Bundesrat hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf zur Erhöhung der Pauschbeträge beschlossen.

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  • Familienbonus: Corona Kinderbonus (300 Euro) wird ab 7.9.2020 überwiesen

    Im Rahmen des »Corona Konjunkturpakets« wurde unter anderem der Kinderbonus in Höhe von 300 Euro für jedes Kind, das aktuell Kindergeld berechtigt ist, beschlossen. Außerdem werden Alleinerziehende zusätzlich durch eine Anhebung des Alleinerziehenden-Entlastungsbetrags unterstützt.

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  • Hamburg setzt bei neuer Grundsteuer auf Wohnlagemodell

    Finanzsenator Dressel hat erste Eckpunkte für die neue Grundsteuer vorgestellt: Anders als das künftige Bundesrecht, das stark auf den Bodenwert abstellt, sieht Hamburg ein Wohnlagemodell vor. Die Bewertung soll anhand von Äquivalenzzahlen multipliziert mit der Grundstücks- beziehungsweise Gebäudefläche erfolgen.

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  • Airbnb informiert Finanzbehörde über Vermieter

    Die »Servicestelle Steueraufsicht Hamburg«, eine Sondereinheit der Steuerfahndung, hat erreicht, dass Daten von Vermietern zu steuerlichen Kontrollzwecken übermittelt werden. So werde es unredlichen Vermietern von Ferienunterkünften erheblich erschwert, ihre bisher dem Finanzamt nicht erklärten Einnahmen weiter verborgen zu halten, teilt die Finanzbehörde Hamburg mit.

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  • Kurzfristige Beschäftigung: Sonderregel endet am 31.10.2020

    Kurzfristige Beschäftigungen, die nicht länger als drei Monate oder 70 Arbeitstage im Jahr dauern, sind sozialversicherungsfrei – sofern sie nicht berufsmäßig ausgeübt werden. Vom 1.3. bis zum 31.10.2020 gelten erweiterte Grenzen: auf eine Höchstdauer von fünf Monaten oder 115 Tagen.

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  • Vererben für den guten Zweck

    Der 5. September ist »Internationaler Tag der Wohltätigkeit«. Wir nehmen dies zum Anlass, weiter zu denken als an Spenden zu Lebzeiten – denn viele Menschen machen sich Gedanken, wie sie auch über ihren Tod hinaus noch Gutes tun können.

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  • Kurzarbeit auch für Kleinstbetriebe

    Kurzarbeit gibt es nicht bloß bei VW oder Daimler. Auch für Kleinstbetriebe – etwa den Friseur um die Ecke, das kleine Café oder Fitnessstudio – kommt Kurzarbeit infrage. So lassen sich die wirtschaftlichen Folgen der Virus-Attacke mildern.

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  • Steuererklärung: Auch für Auszubildende ein wichtiges Thema!

    Für viele Auszubildende hat gerade das erste Ausbildungsjahr begonnen. Gehörst Du auch dazu? Dann gib dem Finanzamt nicht mehr von Deinem Lohn ab als unbedingt nötig! Bei uns erfährst Du, wie Du mit kleinen und größeren Ausgaben (die Du bestimmt hast) Deine Steuern drücken kannst.

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  • Häusliches Arbeitszimmer: Badezimmer-Renovierung nicht abziehbar

    Sie haben es geschafft und das Finanzamt hat Ihr häusliches Arbeitszimmer steuerlich anerkannt. Jetzt sind grundsätzlich alle Kosten als Werbungskosten abziehbar, die Sie dem Arbeitszimmer direkt oder anteilig zuordnen können. Bezügliches des Badezimmers hat der BFH aber ein leider steuerzahler-unfreundliches Urteil gefällt.

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  • Steuererklärung 2020 - Änderungen & Hinweise wegen Corona

    Im Rahmen der Steuerhilfegesetze gab es bereits während des Jahres 2020 steuerliche Erleichterungen für Unternehmen, wie z.B. die Senkung des Umsatzsteuersatzes oder Kurzarbeitergeld, die alle im Rahmen des Konjunkturpakets verabschiedet wurden. Jedoch gibt es auch für Arbeitnehmer Möglichkeiten, die veränderte Arbeitssituation während Corona bei der Steuererklärung für 2020 finanziell geltend zu machen.

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  • Firmenwagen mit Eigenanteil: Wie werden Familienheimfahrten behandelt?

    Das FG Niedersachsen orientiert sich eng am Gesetzestext, der nicht zwischen unentgeltlicher und teilentgeltlicher Überlassung unterscheidet. Das bedeutet: Auch bei Firmenwagen mit Eigenanteil gibt es keinen Werbungskostenabzug.

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  • Steuertermine September 2020

    Hier finden Sie die aktuellen Termine für die Abgabe Ihrer Steuererklärungen und für Ihre Steuervorauszahlungen.

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  • Tomatis-Therapie ist keine außergewöhnliche Belastung

    Die Kosten für einen Tomatis-Therapie können in der Steuererklärung nicht als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden. Der Fall hätte aber auch anders ausgehen können – wenn sich die Betroffenen rechtzeitig um ein ärztliches Attest gekümmert hätten.

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  • Viele Kurzarbeiter haben Anspruch auf ALG II

    Arbeiten soll sich lohnen. Nach dieser Devise wird bei Arbeitnehmern mit niedrigem Einkommen ein erheblicher Teil des Arbeitseinkommens nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet. Wichtig zu wissen: Auch Bezieher von Kurzarbeitergeld – auch bei Kurzarbeit Null (!) – profitieren hiervon. Das bedeutet: Ein großer Teil der Kurzarbeitenden wird neben dem Kurzarbeitergeld zusätzlich Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben.

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  • Krankenkassenbeiträge im Voraus zu zahlen, kann sich lohnen

    Privat oder freiwillig Versicherte können durch die Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen Steuern sparen. Wir erläutern, wie das geht und was das bringt. 

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  • Eigenverbrauch: neue Pauschbeträge für Sachentnahmen ab 2020

    Wer Lebensmittel oder zubereitete Speisen verkauft, entnimmt gelegentlich Produkte für den eigenen Bedarf. Diese Entnahme muss versteuert werden. Bei der Berechnung der steuerpflichtigen Entnahme kann auf Pauschbeträge zurückgegriffen werden.

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  • Ungünstige Steuerklasse bei der Erbschaftsteuer für Seitensprung-Kinder

    Bei einer Erbschaft bzw. Schenkung vom biologischen Vater, der nicht zugleich auch der rechtliche Vater ist, wird die Vermögensübertragung wie zwischen nicht miteinander verwandten Personen besteuert.

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  • Kassenbuch: Auch die Hosentasche kann eine Kasse sein

    Entscheidend für die Aufzeichnungspflicht ist allein, dass Bareinnahmen zufließen, aber nicht, wo sie hingepackt werden. So lässt sich eine Entscheidung des FG Hamburg zusammenfassen.

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  • Corona: Degressive Abschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter wird wieder eingeführt!

    Mit dem Zweiten Corona-Steuerhilfegesetz wurde die degressive Abschreibung, die im Jahr 2011 abgeschafft wurde, nun erneut eingeführt. Ziel der Bundesregierung ist, damit einen zusätzlichen Investitionsanreiz zu setzen und somit die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

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  • Verzicht auf Privatanteil nach der 1%-Methode ausnahmsweise auch ohne Fahrtenbuch denkbar

    Wenn Sie kein Fahrtenbuch für Ihren Betriebs-Pkw führen, wird normalerweise das Finanzamt einen Privatanteil nach der 1 %-Methode ansetzen. Allerdings nicht immer – wie dieser Fall zeigt.

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  • Kind vor Strafgericht: Verteidigungskosten bei den Eltern absetzbar?

    Der BFH muss klären, ob Aufwendungen von Eltern für die Strafverteidigung eines volljährigen Kindes in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt werden dürfen – jedenfalls dann, wenn es sich um ein innerlich noch nicht gefestigtes, erst heranwachsendes Kind handelt, dessen Verfehlungen strafrechtlich noch nach dem Jugendstrafrecht geahndet werden können.

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  • Krankenkasse muss für stationäre Behandlung zahlen

    Wenn sich Krankenkasse und Krankenversicherung um die Angemessenheit einer Behandlung und die Übernahme der Kosten streiten, hat das für Versicherte zwar direkt keine Folgen. Denn egal wie der Streit entschieden wird: Der betroffene Versicherte selbst wird nicht zur Kasse gebeten. Indirekt geht es bei solchen Streitigkeiten aber oft um die Rechte aller Versicherten.

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  • Privater Pflegepflichtversicherer kann nicht kündigen

    Wer privat krankenversichert ist, ist in der Regel auch privat pflegeversichert. Die Leistungen der privaten Pflegeversicherung entsprechen dabei denjenigen der gesetzlichen Versicherung. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg entschied am 13.12.2019, dass private Pflegeversicherungsverträge seitens des Versicherers quasi unkündbar sind – unabhängig von der Krankenversicherung. Das gilt auch dann, wenn der Versicherte durch sein Verhalten Anlass zur Kündigung gegeben hat (Az. L 4 P 2146/18).

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  • Während der Ausbildung erkrankt: Anspruch auf Kindergeld bleibt

    Für ein volljähriges Kind, das während seiner Berufsausbildung erkrankt, besteht weiter Anspruch auf Kindergeld. Das gilt auch dann, wenn das voraussichtliche Ende der Erkrankung nicht nachgewiesen wird, stellt das FG Münster klar.

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  • Handwerker und haushaltsnahe Dienstleistungen: Kosten verringern nur die tarifliche Einkommensteuer

    Wer Aufwendungen für Handwerker oder eine Haushaltshilfe hat, kann diese Kosten in der Steuererklärung angeben. Gemäß § 35a EStG wird dann die tarifliche Einkommensteuer ermäßigt. Warum das Wort »tariflich« so wichtig ist, erklärt dieser vom BFH entschiedene Fall.

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  • Erkrankung ist keine Ausrede für eine verpasste Frist

    Eine Kanzlei legt zu spät Revision gegen ein Urteil ein – der Grund: Der zuständige Bearbeiter war chronisch erkrankt. Das ist bringt keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, erklärt der BHF in deutlichen Worten.

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  • Wann liegt ein einheitlicher Gewerbebetrieb vor?

    Pro Gewerbebetrieb einmal Gewerbesteuerfreibetrag? Davon ging der Pächter von zwei Tankstellen aus, die nur 600 Meter von einander entfernt liegen, und wollte zwei Freibeträge. Finanzamt und Finanzgericht gehen dagegen von einem einheitlichen Gewerbebetrieb aus. Lesen Sie hier, warum.

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  • Künstliche Befruchtung auch bei alleinstehender Frau absetzbar

    Ob eine Frau verheiratet ist, in einer festen Partnerschaft lebt oder Single ist, darf kein Kriterium für die Absetzbarkeit von außergewöhnlichen Belastungen für eine künstliche Befruchtung sein. Darauf weist das FG Münster hin. Voraussetzung ist aber eine krankheitsbedingte Unfruchtbarkeit.

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  • Unfallschaden: Versicherer muss Spezialuntersuchung zahlen

    Kfz-Haftpflichtversicherer beäugen mitunter mit großem Misstrauen, wie hoch der Schaden ist, der durch einen auf den ersten Blick eher kleinen Unfall verursacht worden sein soll. Oft gibt es dann zwar keinen Streit um die Schuldfrage, aber sehr wohl um die zu übernehmenden Reparaturkosten.

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  • Keine Entschädigung für Opfer eines Diebs

    Ein Beschluss des Kammergerichts Berlin vom 6.12.2019 kann für Versicherte Anlass zu einem Blick in die Versicherungsbedingungen ihrer Hausratversicherung sein, denn die Versicherung kann auch für Schäden aufkommen, die durch eine Entwendung von Gegenständen zustande kommen, die man bei einer Urlaubsreise bei sich trägt.

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  • Immobilienweitergabe innerhalb der Familie – So vermeiden Sie Streit!

    Bevor Sie eine Immobilie innerhalb der Familie weitergeben, sollten Sie sich mit den betroffenen Personen zusammensetzen – denn hier prallen wirklich sehr unterschiedliche Interessen und Blickwinkel aufeinander!

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  • Betriebsprüfung auch ohne Verdacht auf Steuerhinterziehung möglich

    Eine Betriebsprüfung bzw. Außenprüfung darf auch ohne den Anfangsverdacht einer Steuerstraftat angeordnet werden: Ob hinsichtlich der betroffenen Steuerarten und Besteuerungszeiträume der Anfangsverdacht einer Steuerstraftat bestehe, sei unerheblich, stellt der Bundesfinanzhof (BFH) klar.

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  • Erbschaftsteuer: Kosten für Mausoleum sind keine Nachlassverbindlichkeit

    Darfs ein bisschen mehr sein? Nein, sagte das FG München in diesem Fall – und das finden wir richtig: 420.000 Euro für den Bau eines Mausoleums sind definitiv nicht angemessen, wenn das Nachlassvermögens laut Steuerbescheid bei 556.938 Euro liegt.

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  • Umzugskosten: Pauschale auch bei niedrigeren Ausgaben

    Der Sinn einer Pauschale ist, dass man nicht jede Ausgabe einzeln nachweisen muss. Manchmal ist die Pauschale niedriger als das, was der Steuerzahler tatsächlich ausgegeben hat – aber sie kann auch höher sein. Das hat das FG Mecklenburg-Vorpommern bestätigt.

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  • »Sommer der offenen Tür« im Bundesfinanzministerium

    Jedes Jahr gibt es in den Bundesministerien einen »Tag der offenen Tür«. Wir waren selbst schon dort, fanden das sehr interessant und haben auch Ihnen in den vergangenen Jahren den Besuch empfohlen. Dieses Jahr ist vieles anders – Einblicke ins Bundesfinanzministerium gibt es trotzdem. Und Sie müssen dafür nicht einmal nach Berlin fahren.

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  • Photovoltaikanlage: Ehegatten müssen keine »gesonderte Gewinnfeststellung« abgeben

    Wenn zusammen veranlagte Ehegatten eine Photovoltaikanlage auf ihrem selbstgenutzten Wohnhaus betreiben, müssen sie keine »gesonderte und einheitliche Feststellung der Besteuerungsgrundlagen« einreichen, entschied der BFH. Was ist das und wen betrifft es?

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  • Wiedergeburt des Widerrufsjokers?

    Ein viel beachtetes Urteil fällte der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 26.3.2020 zum Aktenzeichen C-66/19: Er kassierte die Widerrufsbelehrung einer deutschen Sparkasse, deren Wortlaut mit dem der meisten deutschen Banken und Sparkassen identisch ist.

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  • Ferienwohnung: keine doppelten Rundfunkgebühren

    Eigentlich müssen Eigentümer von Neben- und Ferienwohnungen längst keinen doppelten Rundfunkbeitrag mehr zahlen. Das Bundesverfassungsgericht hat schon am 18.7.2018 entschieden: Wer bereits für seinen Hauptwohnsitz monatlich 17,50 € für den Empfang öffentlich-rechtlicher Radio- und Fernsehprogramme zahlt, braucht das nicht auch noch für die Zweitwohnung (1 BvR 1675/16, 1 BvR 981/17, 1 BvR 836/17, 1 BvR 745/17). Doch bisher war es nicht leicht, die Doppelbelastung auch tatsächlich loszuwerden.

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  • Grundsteuerreform: Baden-Württemberg geht eigenen Weg

    Baden-Württembergs Kabinett hat ein Landesgrundsteuergesetz auf den Weg gebracht. Dieses sieht eine modifizierte Bodenwertsteuer vor und weicht damit komplett vom Bundesrecht ab. Das ermöglicht die Öffnungsklausel im Grundsteuerreformgesetz des Bundes.

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  • Rechnung: Vorsteuerabzug nur mit Leistungsbeschreibung!

    Mit einer Rechnung, die keine ausreichende Leistungsbeschreibung enthält, kann ein möglicherweise bestehendes Recht auf Vorsteuerabzug nicht ausgeübt werden. Das entschied der BFH.

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  • Außergewöhnliche Belastung: Familien-Aufnahme aus Kriegsgebiet wird anerkannt

    Nimmt ein deutsches Ehepaar Verwandte aus der Ukraine auf, die ausländerrechtlich »geduldet« werden, so können die Eheleute den finanziellen Aufwand, den sie dafür betreiben, als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung angeben.

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  • Prozess wegen Baumängeln: Kosten steuerlich nicht absetzbar

    Kosten, die durch Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit dem Bau einer selbst genutzten Immobilie entstanden sind, können in der Steuererklärung nicht als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden.

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  • NACHDiGAL

    Bisher mussten die Belege per Post ans Finanzamt geschickt werden – das soll in Zukunft digital möglich sein. Diese »Nachreichung digitaler Belege« nennt die Finanzverwaltung NACHDIGAL.

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  • Kosten einer Erstausbildung sind keine Werbungskosten

    Ende 2019 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass jede Erstausbildung ganz allgemein auf das Leben vorbereitet. Sie ist daher privat (mit)veranlasst, was dazu führt, dass die Kosten, die dabei entstehen, nicht als Werbungskosten abgezogen werden dürfen. Jetzt arbeitet der BFH seine liegen gebliebenen Fälle zu Ausbildungen, die außerhalb eines Dienstverhältnisses stattfinden, ab und entscheidet natürlich genauso.

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  • Mietsenkung überprüfen und durchsetzen lassen

    Ein Internet-Portal verspricht: "Wir helfen Mietern. Einfach. Online. Ohne Kostenrisiko". Die hinter dem Portal stehende Firma Lexford vermarktet eine Dienstleistung, die an eine Rechtsberatung zumindest angrenzt. Hier handelt es sich um ein legales Geschäftsmodell, das nicht gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz verstößt, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am 27.11.2019 (Az. VIII ZR 285/18).

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  • EuGH: Klage gegen ausländische Fluggesellschaft

    Werden bei einer einheitlichen Buchung mehrere Teilflüge gebucht und fällt einer dieser Flüge aus, kann die ausländische Fluggesellschaft, deren Teilflug ausfiel, auch am Abflugort des ersten Teilflugs verklagt werden.

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  • Steuererklärung: Frist verpasst - was nun?

    Der 31.7.2020 ist vorbei, und wer verpflichtet war, eine Steuererklärung für das Jahr 2019 abzugeben, hatte dafür bis gestern Zeit. Aber wie schlimm ist die Situation wirklich?

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  • Steuertermine August 2020

    Hier finden Sie die aktuellen Termine für die Abgabe Ihrer Steuererklärungen und für Ihre Steuervorauszahlungen.

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  • Kindergeld, wenn Gendefekt erst im Erwachsenenalter entdeckt wird?

    Für volljährige behinderte Kinder kann ein Kindergeldanspruch auch über die Altersgrenze von 25 Jahren hinaus bestehen, wenn vor Erreichen der Altersgrenze eine Behinderung eingetreten ist. Welche Voraussetzungen dabei bei einem Gendefekt erfüllt werden müssen, erklärt der BFH.

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  • Marderbefall als außergewöhnliche Belastung?

    Dieser Fall zeigt, dass für die Geltendmachung von außergewöhnlichen Belastungen in der Steuererklärung hohe Hürden bestehen. Und wir lernen: Besser nicht zu lange warten und auf »Selbstheilung« hoffen. Denn das nimmt den Handlungen die Zwangsläufigkeit.

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  • Steuererklärung: Jetzt wird es höchste Zeit!

    Wenn Sie eine Steuererklärung abgeben müssen, wird es langsam Zeit, sich an die Arbeit zu machen: Die Frist für die Abgabe läuft am 31.7.2020 ab. Das ist am Freitag!

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  • Trinkgeld

    Steuerfrei sind seit dem 01.01.2002 Trinkgelder, die Arbeitnehmer anlässlich einer Dienstleistung von Kunden oder Gästen freiwillig erhalten, ohne dass hierfür ein Rechtsanspruch besteht. Das Trinkgeld muss vom Kunden oder Gast für eine Leistung dem Arbeitnehmer freiwillig als eine honorierende Anerkennung gezahlt werden und dem Arbeitnehmer unmittelbar zugutekommen.

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  • Kommission

    Als Kommissionär gilt, wer gewerblich Waren und Wertpapiere für Rechnung eines anderen im eigenen Namen kauft (Einkaufskommission) oder verkauft (Verkaufskommission).

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  • Investmentfonds / thesaurierend

    Nicht jeder Investmentfonds schüttet am Ende eines Wirtschaftsjahres die erzielten Erträge an die Anteilseigner aus. Werden die Erträge einbehalten, so spricht man von thesaurierenden Investmentfonds. Bei diesen Investmentfonds kann trotz vorliegendem Freistellungsauftrag die Besteuerung nicht verhindert werden, da die einbehaltenen Erträge, die dem Anleger (noch) nicht zugeflossen sind, der Kapitalertragsteuer unterworfen werden müssen. Eine Verrechnung der einbehaltenen Kapitalertragsteuer mit der zu zahlenden Einkommensteuer ist erst im Rahmen der jährlichen Veranlagung zur Einkommensteuer möglich.

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  • Welche Steuerklassenkombination ist die beste?

    Bei Heirat erhalten im ELStAM-Verfahren derzeit in allen Fällen beide Ehepartner automatisch die Steuerklasse IV, selbst wenn ein Ehepartner gar keinen Arbeitslohn bezieht. Das ist nicht immer die günstigste Lösung. Wann sollten Sie einen Antrag auf Änderung der Lohnsteuerklasse stellen?

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  • Mobilheim verkauft: Grunderwerbsteuer muss gezahlt werden

    Ein Mobilheim mit einem Gewicht von 4.250 kg, das seit mindestens 30 Jahren an derselben Stelle steht und zudem sowohl an die Kanalisation als auch an das Stromnetz angeschlossen ist, ist so fest mit der Grundfläche verbunden, dass sein Kauf bzw. Verkauf zur Grunderwerbsteuerpflicht führt.

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  • Registrierkassen: Aufschub bei Umstellung in fast allen Bundesländern

    Nach dem Kassengesetz besteht seit dem 1.1.2020 die Pflicht, manipulationssichere Kassen (TSE) einzusetzen. Da Entwicklung, Zertifizierung und Produktion dieser TSE'en bis zum 1. Januar nicht so weit vorangeschritten waren, dass tatsächlich eine Ausstattung aller elektronischen Registrierkassen erfolgen konnte, läuft bundesweit eine Nichtbeanstandungsregelung. Diese wird jetzt in fast allen Bundesländern verlängert.

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  • Steuererklärung: So beantragen Sie eine Fristverlängerung

    Falls Sie einen Abgabetermin einmal nicht einhalten können, stellen Sie beim Finanzamt einen Antrag auf Fristverlängerung. Für die Abgabe von Einkommensteuererklärung, Umsatzsteuererklärung und ggf. Gewerbesteuererklärung wird die Frist dann in der Regel unkompliziert verlängert.

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  • Nach Rentenbescheid: Entgeltpunktberechnung anfordern

    Nachdem Sie Ihren neuen Rentenbescheid erhalten haben, benötigen Sie zu dessen Prüfung die detaillierte Berechnung der Entgeltpunkte. Diese muss Ihnen die Deutsche Rentenversicherung nachträglich schicken.

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  • Vorsorgevollmacht wirkt nur bis zum Tod

    In einigen Fällen müssen Vollmachten öffentlich beglaubigt werden. Dies gilt etwa, wenn es um die Übertragung oder Belastung von Grundstücken, die Aufnahme von Darlehen, das Abfassen oder Ändern eines Gesellschaftsvertrages oder Anmeldungen zum Handelsregister geht.

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  • Jahressteuergesetz 2020

    Das Bundesfinanzministerium hat den Entwurf des Jahressteuergesetzes 2020 veröffentlicht. Auf 205 Seiten werden die Vorschläge für steuerliche Änderungen vorgestellt und begründet. Wir haben uns für Sie durch das Mammutwerk gekämpft und die wichtigsten Themen zusammengefasst.

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  • Preisgeld für Dissertation muss versteuert werden

    Ein für eine Dissertation erhaltenes Preisgeld muss in der Steuererklärung angegeben werden und unterliegt der Einkommensteuerpflicht. Das geht aus einem Urteil des FG Köln hervor.

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  • Abgrenzung von Leistungen und Teilleistungen in der Bauwirtschaft (Verfügung der OFD Karlsruhe)

    Handelt es sich um eine abgrenzbare Teilleistung oder um eine nicht trennbare Gesamtleistung? Diese Problematik wurde auch von der Finanzverwaltung erkannt und im Merkblatt USt M 2 und in einer Verfügung der Oberfinanzdirektion Karlsruhe vom 28.2.2012 (S 7270, Karte 2) näher geregelt.

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  • Steuererklärung kostenlos für Studenten, Azubis und Berufseinsteiger

    Auf SteuerHelden.de können sich Studierende, Auszubildende und Berufseinsteiger ihre spezielle Version der vielfach prämierten Steuersoftware SteuerSparErklärung gratis herunterladen und damit kräftig Steuern sparen.

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  • Bewerbungskosten in der Steuererklärung

    Die Kosten für die Suche nach einem Arbeitsplatz sind Werbungskosten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihre Bewerbungen erfolgreich waren oder nicht.

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  • Merkblatt zur Umsatzbesteuerung in der Bauwirtschaft

    Teilleistungen in der Bauwirtschaft: Handelt es sich um eine abgrenzbare Teilleistung oder um eine nicht trennbare Gesamtleistung? Diese Problematik wurde auch von der Finanzverwaltung erkannt und im Merkblatt USt M 2 geregelt.

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  • Wer darf bei der Steuererklärung helfen?

    Wenn die erste Steuererklärung ins Haus steht, hoffen viele auf Tipps und Hilfe von Eltern, Freunden oder Kommilitonen. Leider darf nicht jeder bei der Steuererklärung helfen.

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  • Freiwillige Rentenbeiträge lohnen sich weiterhin

    Extrabeiträge zur gesetzlichen Rente bleiben weiter attraktiv, denn die hohen Rentensteigerungen ab 1.7.2020 von 3,45 % im Westen und 4,2 % im Osten sowie ein weiterhin niedriger Beitragssatz von 18,6 % sorgen für eine Jahresrendite von 5,44 %.

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  • Mit der Grundrente gibt es nun vier Arten von Rentenzuschlägen

    Aufgepasst beim Rentenbescheid, denn künftig kann es auf die Entgeltpunkte für Beitragszeiten bis zu vier Zuschläge geben: für beitragsgeminderte Zeiten (z. B. für berufliche Ausbildung), für beitragsfreie Zeiten (z. B. Arbeitslosigkeit ohne Zahlung von Beiträgen), für Zeiten bis 31.12.1991 mit geringem Arbeitsgeld (Mindestentgeltpunkte) und für Grundrentenbewertungszeiten (bei Mindestversicherungszeit von 33 Jahren, niedrigen Entgeltpunkten von 0,3 bis unter 0,8 pro Jahr und Einhaltung der Einkommensgrenzen). 

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  • Umsatzsteuersenkung: Das müssen Selbstständige jetzt wissen

    Das Zweite Corona-Steuerhilfegesetz brachte zum 1.7.2020 unter anderem die Absenkung der Umsatzsteuer bzw. Mehrwertsteuer von 19% auf 16% und von 7% auf 5%. Was zunächst einfach erscheint, stellt viele Selbstständige, Gewerbetreibende und Händler vor einige Herausforderungen.

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  • So machen minderjährige Azubis eine Steuererklärung

    Auch als Minderjähriger muss man eine eigene Steuererklärung machen – es ist nicht erlaubt, dass die Eltern die Einnahmen und Ausgaben des minderjährigen Kindes mit in ihre Steuererklärung übernehmen!

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  • Was braucht man für eine Steuererklärung?

    Gehören Sie auch zu denen, die das Thema Steuererklärung möglichst schnell vom Tisch haben möchten? Um die Formulare ausfüllen zu können, sollten Sie einige Unterlagen griffbereit haben. Lesen Sie hier, welches die Wichtigsten sind.

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  • Abgabefrist für die Steuererklärung

    Wenn Sie eine Steuererklärung abgeben müssen, wird es langsam Zeit, sich an die Arbeit zu machen: Die Frist für die Abgabe Ihrer Einkommenssteuererklärung läuft am 31.7.2020 ab.

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  • Die Mehrwertsteuersenkung: Hinweise und Gestaltungstipps

    Überraschend kam sie – die Senkung der Umsatzsteuer - oftMehrwertsteuergenannt. Die Umsatzsteuersenkung wurde am 12.6.2020 vom Bundeskabinett beschlossen und ist durch dasZweite Corona-Steuerhilfegesetzam 1.7.2020 in Kraft getreten. Zu diesem Zeitpunkt wurde also der Umsatzsteuersatz bzw. Mehrwertsteuersatz von 19 % auf 16 % und der ermäßigte Satz von 7 % auf 5 % gesenkt. Das Ziel der »Mehrwertsteuersenkung«: den Konsum stärken und die Konjunktur in der Coronakrise wieder ankurbeln.

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  • Hausverkauf: Bundesfinanzministerium erklärt Versteuerung

    Mit der Besteuerung des Veräußerungsgewinns aus dem Verkauf von Immobilien hat sich das Bundesfinanzministerium (BMF) beschäftigt. Konkret geht es um die Steuerfreiheit des Verkaufs, wenn die Immobilie vor dem Verkauf selbst bewohnt wurde.

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  • Steueransprüche und Steuernachzahlungen: Regierung hält Verzinsung für verfassungsgemäß

    Die Bundesregierung hält das geltende Recht der Verzinsung von Steueransprüchen beziehungsweise Nachzahlungen für verfassungsgemäß. Danach gilt: Erstattungszinsen müssen versteuert werden, Nachzahlungszinsen sind aber keine Verluste.

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  • Keine Treuhandgebühr bei Bankwechsel

    Wenn die eigene Immobilienfinanzierung ausläuft, tut man gut daran, rechtzeitig nach einer vorteilhaften Anschlussfinanzierung zu suchen. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 10.9.2019 lohnt es sich mehr denn je, bei einem guten Angebot zu einer anderen Bank zu wechseln.

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  • Vermögenswirksame Leistungen auch vor Renteneintritt

    Vermögenswirksame Leistungen können als Altersvorsorge dienen, sie können jedoch auch bereits nach sieben Jahren ausgezahlt werden. Diese siebenjährige Bindungsfrist hindert wohl viele Arbeitnehmer, die in zwei oder drei Jahren in Rente gehen, am Abschluss eines neuen VL-Vertrags. Schade drum.

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  • Überschussprognose: Ferienwohnungen nicht mit Hotels vergleichbar

    Vermieter von Ferienwohnungen müssen eine Einkünfteerzielungsabsicht nachweisen, wenn sie Werbungskosten steuerlich geltend machen wollen. Bei der Ermittlung dieser Kosten kommt es auch auf die ortsübliche Vermietungszeit an. Allerdings nur auf die von anderen Ferienwohnungen!

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  • Ausbildung setzt Berufstätigkeit voraus: Kindergeld in Gefahr

    Nimmt ein Kind nach Abschluss einer kaufmännischen Ausbildung eine Ausbildung zum Fachwirt und anschließend ein Studium auf, welche jeweils eine vor Beginn des Ausbildungsganges absolvierte Zeit der Berufstätigkeit voraussetzen, liegt keine einheitliche Erstausbildung vor. Das bedeutet: Es gibt kein Kindergeld.

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  • Privat motivierte Hilfe ist auch bezahlt nicht steuerpflichtig

    Hat eine Frau ihrem Nachbarn Freundschaftsdienste mit Geld honoriert, so muss dieser das Geld nicht versteuern. Entscheidend ist jedoch, dass die nachbarschaftliche Verbundenheit bei der Unterstützung im Vordergrund stand.

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  • Statistik: 3,4 Milliarden Euro außergewöhnliche Belastung

    Nach der letzten amtlichen Lohn- und Einkommensteuerstatistik von 2016 haben rund 11,1 Millionen Steuerpflichtige Aufwendungen für außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht - also beispielsweise Ausgaben, die aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen entstanden sind, sowie Unterhaltszahlungen.

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  • Private Rente: Hartz-IV-Schutz kaum genutzt

    Wer eine private Rentenversicherung oder eine Kapitallebensversicherung besitzt, kann diese Hartz-IV-sicher machen, und wer Bescheid weiß, kann die Rücklage fürs Alter auch vor einer Pfändung schützen. Zahlen der Debeka belegen allerdings: Diese Möglichkeiten werden kaum genutzt.

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  • Betriebsübernahme: Betriebsrente darf nicht gekürzt werden

    Jedes Jahr wechseln Hunderttausende Arbeitnehmer den Arbeitgeber – ohne dabei selbst aktiv zu werden: nämlich durch eine Betriebsübernahme. Die Betroffenen haben dann, ohne den Arbeitsplatz zu wechseln, über Nacht einen neuen Arbeitgeber. Das kann gegebenenfalls Folgen auch für die betriebliche Altersversorgung der Beschäftigten haben – etwa wenn beim neuen Arbeitgeber eine betriebliche Versorgungsordnung besteht.

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  • Als Rentner im Ausland leben: Wer muss eine Steuererklärung abgeben?

    Grundsätzlich muss jeder Rentner, der im Ausland lebt und eine deutsche Rente bezieht, eine Steuererklärung abgeben. Ausnahmen kann es geben, wenn es zwischen Deutschland und dem Wohnsitzstaat ein Doppelbesteuerungsabkommen gibt, das festlegt, dass Deutschland kein Besteuerungsrecht für die deutschen Renteneinkünfte hat.

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  • Hilfe - das Finanzamt will plötzlich eine Steuererklärung von mir!

    Sie haben noch nie eine Steuererklärung abgegeben – und dann kommt plötzlich ein Brief vom Finanzamt, in dem Sie zur Abgabe aufgefordert werden. Warum? Und was müssen Sie jetzt tun?

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  • Mehrwertsteuersenkung: Warum Sie heute unbedingt Ihren Zählerstand fotografieren müssen

    Seit heute bis Ende des Jahres zahlen wir weniger Mehrwertsteuer – 16 statt 19 Prozent bzw. fünf statt sieben Prozent. Das gilt nicht nur im Supermarkt, sondern zum Beispiel auch für Strom, Gas und Wasser!

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  • Steuertermine Juli 2020

    Hier finden Sie die aktuellen Termine für die Abgabe Ihrer Steuererklärungen und für Ihre Steuervorauszahlungen.

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  • Corona Konjunkturpaket: Umsatzsteuersenkung und Kinderbonus kommen

    Unmittelbar nach dem Bundestag hat heute auch der Bundesrat zahlreichen Steuererleichterungen im 2. Corona-Steuerhilfspaket zugestimmt. Neben der befristeten Mehrwertsteuersenkung gehören auch der Familienbonus, Entlastungen für Alleinerziehende und Hilfen für Unternehmen zum Paket.

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  • Unterstützung für den Lieblingshund im Tierheim ist keine Spende!

    Der »Gassigängerin« eines Tierschutzvereins wuchs ein unvermittelbarer Problemhund ans Herz, den sie aber nicht selbst bei sich zuhause aufnehmen konnte. Stattdessen zahlte sie 5.000 Euro für seine dauerhafte Unterbringung in einer Hundepension und erhielt eine Spendenbescheinigung über diesen Betrag. Steuerlich brachte ihr das allerdings nichts.

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  • Betriebsrente: Entlastung erst am Jahresende

    Ende 2019 hat der Gesetzgeber eine teilweise Entlastung von Betriebsrentnern von Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung ab Anfang 2020 beschlossen. Bislang merken die Betroffenen überwiegend noch nichts hiervon. Zum Teil wird es bis zum Jahresende dauern, bis die Krankenkassen das Gesetz umsetzen können. Beschwerdebriefe und eingereichte Widersprüche werden hieran nichts ändern.

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  • Riester-Provisionen teilweise rechtswidrig

    Von der Riester-Rente profitieren in jedem Fall die Anbieter. Und viele gleich mehrfach – nämlich bei jeder (zulagenbedingten) Beitragsanpassung. Das ist teilweise rechtswidrig. Die Verbraucherzentrale Hamburg rät betroffenen Versicherten, zu Unrecht einbehaltene Provisionen zurückzufordern.

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  • Vorübergehend im Ausland gearbeitet: Steuerzahlung mit Arbeitgeberbescheinigung nachweisen

    Für den Nachweis der Besteuerung von ausländischem Arbeitslohn reicht eine Bescheinigung des Arbeitsgebers. Das entschied das FG Münster im Fall eines Angestellten, der für seinen deutschen Arbeitgeber nach Indien gegangen war und dort keine Steuererklärung abgegeben hatte.

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  • Steuererklärung: Wie lange dauert die Bearbeitung?

    Sie haben Ihre Steuererklärung schon vor Monaten abgegeben, ergänzende Unterlagen nachgereicht - und das Finanzamt stellt sich tot. Was können Sie jetzt tun?

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  • Falsche Rechnung bekommen: So reagieren Sie richtig

    Wenn Sie als Selbstständiger eine fehlerhafte Rechnung erhalten haben, müssen Sie aktiv werden – sonst ist der Vorsteuerabzug in Gefahr. Und das kann teuer werden.

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  • Hinweg und Rückweg an verschiedenen Tagen: Auswirkungen auf die Werbungskosten

    Wer an einem Tag zur Arbeit fährt, aber den Rückweg erst am nächsten Tag antritt, darf in der Steuererklärung bei den Werbungskosten nur die halbe Entfernungspauschale absetzen. Das geht aus einem aktuell veröffentlichten BFH-Urteil hervor.

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  • Mutter widerruft Immobilien-Schenkung: Abwehr-Prozess führt nicht zu Werbungskosten

    Die (hier im Ergebnis gescheiterte) Abwehr der Rückforderung eines Miteigentumsanteils an einem vermieteten Grundstück aufgrund eines Schenkungswiderrufs führt nicht zu Werbungskosten bei den Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Das hat der BFH entschieden.

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  • Befristete Absenkung des allgemeinen und ermäßigten Umsatzsteuersatzes zum 1. Juli 2020 (BMF)

    Das Bundeskabinett hat umfangreiche Maßnahmen des Konjunkturpakets beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie anzugehen. Dazu zählt insbesondere die befristete Senkung der Umsatzsteuer im zweiten Halbjahr 2020: Die Umsatzsteuer wird vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 gesenkt. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 % auf 16 %, der reduzierte Steuersatz von 7 % auf 5 %.

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  • Absenkung des Umsatzsteuersatzes 2020 (BMWi)

    Wichtiger Bestandteil des am 3. Juni 2020 beschlossenen umfangreichen Konjunkturpakets ist die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuersätze von 19 auf 16 beziehungsweise von 7 auf 5 Prozentpunkte für die Zeit vom 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020.

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