Steuerrechner

Checklisten

Sie suchen Handlungsempfehlungen und Orientierungshilfen? Mit unseren Checklisten können Sie sich schnell einen Überblick verschaffen und sind sicher, dass Sie auch nichts übersehen haben.

Suchergebnisse

  • Pauschbeträge für die Entnahme von Lebensmitteln und Speisen

    Selbstständige, die Lebensmittel oder von ihnen zubereitete Speisen verkaufen, entnehmen hin und wieder Produkte für den eigenen Bedarf. Grundsätzlich müsste jeder Entnahmevorgang gesondert erfasst werden. Der dadurch entstehende Erfassungsaufwand wäre allerdings enorm. Deshalb hat die Finanzverwaltung für bestimmte Branchen Pauschbeträge für den Eigenverbrauch festgelegt, von denen einige dem ermäßigten und andere dem vollen Umsatzsteuersatz unterliegen. Pauschbeträge gibt es insbesondere für Bäckereien, Metzgereien, Gastronomiebetriebe, Cafés sowie Getränke-, Obst- und Gemüsehändler.

  • Anleitung vorausgefüllte Steuererklärung (VaSt)

    Bei der vorausgefüllten Steuererklärung können Sie Daten, welche elektronisch bei Ihrem Finanzamt hinterlegt wurden, abrufen und in Ihren Steuerfall einspielen. Folgende Belege sind derzeit abrufbar:

  • Übersicht: Werbungskosten bei Rentnern

    Als Bezieher einer Rente interessiert Sie natürlich besonders, wie viel von Ihrer Rente Sie tatsächlich versteuern müssen: Nach Abzug der Werbungskosten erhalten Sie Ihre steuerpflichtigen Renteneinkünfte, die zu den sogenannten Sonstigen Einkünften zählen.

  • Übersicht:Zufluss- und Abflusszeitpunkt bei der Gewinnermittlung mit EÜR

    Fast alle betrieblichen Vorgänge machen sich irgendwann als Zufluss oder Abfluss von Geld bemerkbar. Daher spricht man bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) auch vom »Zufluss- und Abflussprinzip« Hier werden im Prinzip nur Geldbewegungen aufgezeichnet. Kassenführung, Bestandskonten und Inventur sind nicht erforderlich.

  • Übersicht: Scheinselbstständig? – Das spricht für bzw. gegen Selbstständigkeit

    Die Einordnung einer Person als freier Mitarbeiter (=selbstständig) oder als Arbeitnehmer ist immer eine Einzelfallentscheidung. Zudem kommt es weniger auf die gewählte Bezeichnung an als vielmehr auf die tatsächliche Ausgestaltung des Vertragsverhältnisses. Die Rechtsprechung hat im Lauf der Jahre zahlreiche Abgrenzungskriterien herausgearbeitet.