Steuertipps für Selbstständige: Freiberufler und Gewerbetreibende
Selbstständigkeit

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Steuerliche Vorteile als Selbstständiger nutzen

Im Vergleich mit einem Arbeitnehmer hat ein Selbstständiger deutlich mehr steuerlichen Gestaltungsspielraum und kann die Höhe der Einkommensteuer dadurch viel besser beeinflussen. Voraussetzung ist natürlich, dass die steuerlichen Spielregeln beherrscht werden.

Im Folgenden geben wir Ihnen einen ersten Überblick über die Themen:

  • Existenzgründung

    Unternehmensgründung - Gründungsberatung - Fördermittel

    Mit Unternehmensgründungen sind große persönliche Hoffnungen verbunden. Damit sich diese Hoffnungen erfüllen, sollten Existenzgründer sich nicht scheuen, eine professionelle Gründungsberatung durch Fachleute in Anspruch zu nehmen.

  • Einnahmen-Überschuss-Rechnung

    Freiberufler - Gewerbetreibende - Zufluss- und Abflussprinzip - Umstieg zur Bilanzierung

    Fast alle Freiberufler und auch viele kleinere Gewerbebetriebe ermitteln ihren Gewinn über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung, obwohl sie auch die Bilanzierung wählen könnten. Und das mit gutem Grund, denn es handelt sich dabei um die einfachste und kostengünstigste Art der Gewinnermittlung.

  • Pkw betrieblich nutzen

    Zuordnung - Fahrtenbuch - 1%-Methode

    Die meisten Selbstständigen haben ein Auto, das sie sowohl betrieblich als auch privat nutzen. Im Steuerrecht nennt man das einen gemischt genutzten Pkw. Die Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen hängt in diesem Fall vor allem vom Umfang der betrieblichen Nutzung ab.

  • Abschreibungen

    geringwertige Wirtschaftsgüter - Sammelposten - Investitionsabzugsbetrag

    Abschreibungen sind daher eine hervorragende Möglichkeit, die Höhe des Gewinns (oder Verlusts) zu steuern und es zahlt sich aus, die gängigen Abschreibungstechniken zu kennen.

  • Betriebsausgaben

    Wirtschaftsgüter - Dienstleistungen - Gestaltungsmöglichkeiten

    Aufwendungen, die durch Ihren Betrieb veranlasst sind, dürfen Sie als Betriebsausgaben abziehen. Entscheidend ist dabei der objektive wirtschaftliche Zusammenhang mit Ihrer selbstständigen Tätigkeit.

  • Umsatzsteuer

    Umsatzsteuer und Vorsteuer - steuernummer - Umsatzsteuer-ID - Voranmeldung - Umsatzsteuer-Erklärung

    Als Unternehmer müssen Sie die Umsatzsteuer mit Ihren Preisen von Ihren Kunden erheben und an das Finanzamt abführen.

  • Kleinunternehmer

    Umsatz - Rechnungen - Verzicht

    Unternehmern mit geringen Einnahmen soll kein übermäßiger bürokratischer Aufwand entstehen. Deshalb hat der Gesetzgeber unter anderem die Kleinunternehmer-Regelung ins Leben gerufen.

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Leasing-Fahrzeuge: Steuerliche Vorteile kennen und nutzen

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Geschäftsreisen: Privaten PKW für betriebliche Fahrten nutzen und Steuern sparen

Liegt die betriebliche Nutzung Ihres Pkw zwischen 10 % und 50 %, so haben Sie als Selbstständiger die Wahl, ob Sie das Fahrzeug lieber als Betriebsvermögen oder als Privatvermögen behandeln möchten. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, welche Vorteile Sie beim betrieblichen Einsatz Ihres privaten Pkw oder auch Motorrads haben. Oft wird ohne weitere Überlegung das Auto dem Betriebsvermögen zugeordnet in der Annahme, mit einem Geschäftswagen steuerlich besser wegzukommen. Aber das kann ein Irrtum sein.
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Anlage EÜR 2017 - Ausfülltipps

Die unternehmerische Freiheit stößt bei der Erstellung der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) an ihre Grenzen. Denn die Finanzverwaltung hat vor Jahren schon den Vordruck »Anlage EÜR« eingeführt, auf dem Selbstständige ihren Gewinn oder Verlust zu ermitteln haben und der Bestandteil der Jahressteuererklärung ist. Der über die Anlage EÜR festgestellte Gewinn oder Verlust ist in den Vordruck »Anlage S« (Einkünfte aus selbstständiger Arbeit) oder »Anlage G« (Einkünfte aus Gewerbebetrieb) zu übertragen.
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Einnahmenüberschussrechnung oder Bilanz: Wahl und Wechsel der Gewinnermittlungsart

Der Gewinn aus Gewerbebetrieb oder aus selbstständiger Arbeit kann nach zwei grundverschiedenen Methoden ermittelt werden:
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Kleinunternehmer: Vom umsatzsteuerlichen Sonderstatus profitieren

Für viele Selbstständige ist die Kleinunternehmer-Regelung des Umsatzsteuergesetzes von besonderer Bedeutung. Von ihr profitieren können sowohl nebenberuflich als auch hauptberuflich Selbstständige, wenn sie entweder nur geringe Umsätze erzielen oder hohe Umsätze, die im Wesentlichen von der Umsatzsteuer befreit sind.
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Geringwertige Wirtschaftsgüter ab 2018

Geringwertige Wirtschaftsgüter Poolabschreibung GWG Wirtschaftsgüterpool
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Mit dem Investitionsabzugsbetrag den Gewinn mindern

Seit 2007 gibt es den Investitionsabzugsbetrag (IAB), ein attraktives steuerliches Gestaltungsinstrument für kleinere Unternehmen. Diese dürfen maximal 40 % der voraussichtlichen Anschaffungskosten von begünstigten Wirtschaftsgütern bis zu drei Jahre vor dem geplanten Kauf als Betriebsausgabe erfassen. Der IAB ist also eine Art vorgezogener Abschreibung. Wird später tatsächlich investiert, kann mithilfe des IAB die Steuerschuld in ein späteres Jahr verlagert werden. Durch die zinslose Steuerstundung sollen Liquidität und Investitionsfähigkeit der Betriebe verbessert werden.
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Großer Musterfall EUR 2017

Das Ausfüllen des Vordrucks Anlage EÜR wird Ihnen leichter fallen, wenn Sie sich an Beispielen orientieren können. Wir haben für Sie daher einen Musterfall ausgearbeitet. Schauen Sie dem selbstständigen Projektberater Ben Kugler über die Schulter, der seinen Gewinn 2017 über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermittelt und die Anlage EÜR Anfang 2018 erstellt. Der Musterfall berücksichtigt zum Beispiel folgende Sachverhalte: Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG); GWG-Sammelposten / Poolabschreibung; Sonderabschreibung von 20 %; Kauf eines Smartphones; Anschaffung eines Beamers für Kundenpräsentationen; Anschaffung der Büro-Software OfficeOrganizer ; Anschaffung eines Multifunktionsgeräts; Entnahme eines Computers aus dem Betrieb; Einnahmen aus dem Verkauf eines Betriebs-Pkw; Umsatzsteuerrückzahlung des Finanzamtes; Umsatzsteuer-Vorauszahlungen; Kauf eines neuen Fahrzeuges für den Betrieb; Ermittlung der betrieblichen Kfz-Kosten und des zu versteuernden Privatanteils; Betriebliche Nutzung eines privaten E-Bike; Ausgaben für betrieblich veranlasste Bahnfahrten; Anschaffung und gemischte Nutzung einer BahnCard 50; Bildung und Aufstockung von IABs; Auflösung und Rückgängigmachung eines IAB wegen Fristablaufs; Auflösung und anteilige Rückgängigmachung eines IAB; (Teil-)Auflösung eines nach neuer Rechtslage gebildeten IAB; Ausgaben für einen (häuslichen) Arbeitsraum; Ausgaben für eine geringfügige Beschäftigung der Ehefrau (Minijob); Ausgaben für die vorübergehende Beschäftigung von zwei Schülern; Doppelte Haushaltsführung aufgrund einer mehrwöchigen Auswärtstätigkeit; Planmäßige Abschreibung abnutzbarer Wirtschaftsgüter; Ausgaben für mehrtägige Fortbildungsveranstaltungen; Lizenzgebühren für die Nutzung von Software; Versicherungszahlungen; Geschenke an Geschäftspartner; Bewirtung von Mitarbeitern und Geschäftspartnern; Erwerb einer Internetdomain und Erstellung eines Internetauftritts; Steuerberatungskosten; Ausgaben für Büromaterial, Porto und die Unternehmens-Webseite; Telefon- und Internetkosten.
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Investitionsabzugsbetrag: Wichtige Regeln für eine finanzamtssichere Rücklage

Der Investitionsabzugsbetrag (IAB) ist ein attraktives steuerliches Gestaltungsinstrument für kleinere Unternehmen – und er ist durch neue Regelungen ab der EÜR 2016 noch attraktiver!
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Vorsteuerabzug aus Rechnungen: Lassen Sie sich keinen Cent entgehen

Wenn Sie umsatzsteuerpflichtige Umsätze ausführen, ist Ihnen der Vorsteuerabzug gestattet. Das bedeutet, dass Sie in Ihren Umsatzsteuer-Voranmeldungen und / oder Ihrer Umsatzsteuer-Jahreserklärung die Ihnen von anderen Unternehmern in Rechnung gestellte Umsatzsteuer als Vorsteuer geltend machen dürfen. Durch Verrechnung mit der von Ihnen zu zahlenden Umsatzsteuer mindern Sie entweder Ihre Umsatzsteuer-Zahllast oder bekommen einen Vorsteuerüberschuss vom Finanzamt erstattet.
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Rechnungen: Was Sie als Unternehmer beachten müssen

Wenn Sie als Selbstständiger eine Lieferung ausführen oder eine Dienstleistung erbringen, werden Sie in den meisten Fällen eine Rechnung ausstellen.
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Musterfall 2016 für Kleinuntenehmer

Es gibt viele Selbstständige, die ihren Kunden keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen, weil ihre Umsätze entweder unter die Kleinunternehmer-Regelung fallen oder die erbrachten Leistungen per Gesetz von der Umsatzsteuer befreit sind. Dabei handelt es sich zum Beispiel um folgende Personen:
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Anlage EÜR 2016 - Ausfülltipps

Erzielen Sie als Selbstständiger Einnahmen in Höhe von 17.500,00 € oder mehr pro Jahr, müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Finanzamt Sie zur Abgabe des Vordrucks Anlage EÜR auffordert, wenn Sie diese nicht bereits zusammen mit Ihrer Einkommensteuererklärung abgegeben haben.
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Großer Musterfall EUR 2016

Das Ausfüllen des Vordrucks Anlage EÜR wird Ihnen leichter fallen, wenn Sie sich an Beispielen orientieren können. Wir haben für Sie daher einen Musterfall ausgearbeitet. Schauen Sie dem selbstständigen Übersetzer Lukas Thiele über die Schulter, der seinen Gewinn 2016 über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermittelt und die Anlage EÜR Anfang 2017 erstellt. Der Musterfall berücksichtigt zum Beispiel folgende Sachverhalte:
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Betriebs- oder Privatvermögen: Unterschiede kennen, steuerlichen Spielraum nutzen

Als Selbstständiger sollten Sie wissen, was die Begriffe Betriebsvermögen und Privatvermögen bedeuten. Mit jedem Begriff sind genau festgelegte steuerliche Konsequenzen verknüpft, die wir für Sie in übersichtlichen Tabellen zusammengefasst haben. Sie erfahren, wie Sie die Zuordnung zum Betriebsvermögen vornehmen und welche positiven und negativen Folgen sich für Sie daraus ergeben.
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Geschäftswagen: Laufende Kosten, Entnahme und Verkauf

In diesem Beitrag geht es zunächst um die laufenden Kosten, die bei einem Pkw anfallen, der zu Ihrem Betriebsvermögen gehört. Einen Überblick gibt das ABC der abziehbaren Kfz-Kosten . Wir sagen Ihnen dann
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Steuertipps für Existenzgründer

Bei vielen Existenzgründern löst schon allein der Gedanke an das Thema Steuern ein beklemmendes, manchmal sogar ablehnendes Gefühl aus. Fakt ist aber: An der Auseinandersetzung mit steuerlichen Fragen führt kein Weg vorbei und Kenntnisse auf dem Gebiet des Steuerrechts zahlen sich oft in barer Münze aus. Um Ihnen den Einstieg in die für Selbstständige wichtigen steuerlichen Themen zu erleichtern, haben wir steuerliche Informationen für Existenzgründer zusammengetragen und daraus einen kompakten Ratgeber gemacht.
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Dauernde steuerliche Verluste: Anerkennung oder Liebhaberei?

Erzielen Sie als Selbstständiger Verluste? Grundsätzlich ist das aus steuerlicher Sicht kein Problem. Wenn Sie allerdings über Jahre hinweg nicht aus der Verlustzone herauskommen, wird irgendwann das Finanzamt Ihre Gewinnerzielungsabsicht bestreiten und Ihre Tätigkeit als Liebhaberei einstufen. Dann werden, manchmal sogar rückwirkend, Verluste steuerlich nicht mehr anerkannt und dürfen nicht mehr mit positiven Einkünften verrechnet werden.
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SEPA: Das müssen Unternehmer zur Vorbereitung auf SEPA-Überweisung und SEPA-Lastschrift wissen

Im Zusammenhang den vielen Neuerungen hinsichtlich SEPA-Lastschrift, Gläubiger-Identifikationsnummer, SEPA-Mandat, Pre-Notification usw. gibt es weitere größere und kleine Dinge, die Sie in Ihrem Unternehmen anpassen müssen.
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Erste Schritte bei der Existenzgründung: Beratung und Finanzierung

Auch wenn Sie bereits Unternehmer sind, können Sie auf den folgenden Seiten viele wertvolle Informationen finden. Denn die meisten Angebote zu Finanzierung und Beratung gelten nicht nur für Existenzgründer, sondern auch für bestehende Unternehmen. Dann geht es nämlich um die Existenzfestigung, die schließlich genauso wichtig ist.
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Gründungszuschuss

Wer sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig macht, kann unter bestimmten Voraussetzungen von der Agentur für Arbeit einen Gründungszuschuss in Höhe des ALG I sowie einen Zuschuss von monatlich 300,00 € für seine soziale Absicherung erhalten. Ende 2012 hat sich die Förderung deutlich verschlechtert:
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Nutzungsänderung bei Immobilien & Co. - Vorsteuerberichtigung (§ 15a UStG)

Der Vorsteuerabzug von größeren Anschaffungen oder Reparaturen wird vom Fiskus fünf Jahre, bei Immobilien sogar zehn Jahre lang überwacht. Kommt es in diesem Zeitraum zu einer geänderten Nutzung, ist unter bestimmten Voraussetzungen eine Vorsteuerberichtigung durchzuführen.
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Vermieten an Unternehmer - Vorsteuererstattung durch Option zur Umsatzsteuer

Wenn Sie Räume an Unternehmer vermieten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen auf die Umsatzsteuerfreiheit der Mieteinnahmen verzichten. Diese Option zur Umsatzsteuerpflicht ermöglicht den Vorsteuerabzug aus Baukosten oder teuren Renovierungsmaßnahmen.
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Als Selbstständiger das Fahrrad nutzen

Keine Frage, Autos stehen nicht nur bei Arbeitnehmern, sondern auch bei Selbstständigen hoch im Kurs. Immer beliebter wird allerdings die Nutzung eines Fahrrades, sei es nun in herkömmlicher Form oder mit Elektroantrieb, für Fahrten ins Büro oder zum Kunden. Vor diesem Hintergrund lohnt es sich, das Thema "Steuerliche Aspekte bei der Fahrradnutzung für betriebliche Zwecke" genauer unter die Lupe zu nehmen.
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Firmenwagen und Finanzamt: Privatvermögen oder Betriebsvermögen?

Die meisten Selbstständigen benötigen aus betrieblichen Gründen ein Auto – aber nicht automatisch ist es damit ein Firmenwagen.
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Selbstständige: Wie werden Smartphones steuerlich behandelt?

Steuerlich absetzbar sind die Geräte und ihre laufenden Kosten in dem Maße, in dem sie betrieblich genutzt werden. Wie geht das bei Flatrates und Teil-Flatrates?
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Leasing-Fahrzeug: Steuerliche Vorteile kennen und nutzen

Immer mehr Geschäftswagen werden nicht gekauft, sondern geleast. Wenn Sie sich mit den steuerlichen Vorschriften für Leasing-Fahrzeuge auskennen, haben Sie sehr gute Gestaltungsmöglichkeiten. Vor allem mit der zu Beginn des Vertrags üblichen Sonderzahlung in Höhe von mehreren Tausend Euro können Sie hervorragend Ihren Gewinn beeinflussen. Denn bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung ist die Sonderzahlung sofort in voller Höhe als Betriebsausgabe abziehbar.
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Gewinnermittlung: EÜR - wissen wie es geht

Bei der Gewinnermittlung über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ist das Zufluss-/Abflussprinzip zu beachten. Danach wirken sich betriebliche Vorgänge erst auf den Gewinn aus, wenn es zu einer Einnahme oder Ausgabe, also einem Zufluss oder Abfluss von Geld kommt. Demnach gehen in die EÜR eines Kalenderjahres grundsätzlich nur solche Einnahmen und Ausgaben ein, die im Zeitraum 1.1. bis 31.12. des Jahres tatsächlich angefallen sind.
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Geschäftswagen: Privaten Kostenanteil über die 1 %-Methode ermitteln

Wenn ein Selbstständiger seinen Pkw zu mehr als 50 % betrieblich nutzt und er kein Fahrtenbuch führt, muss er die private Nutzung pauschal nach der 1 %-Methode versteuern. Der monatliche Privatanteil beträgt dabei 1 % des Listenpreises. Unser Beitrag macht Sie mit diesem Verfahren vertraut, zeigt Ihnen, wo Sie aufpassen müssen und weist Sie auf günstige Alternativen hin. Wir sagen Ihnen, warum sich manchmal der Betriebsausgabenabzug erhöhen lässt, indem die betriebliche Nutzung reduziert wird. Und wir geben beispielsweise Antwort auf folgende Fragen:
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Geschäftswagen: Privaten Kostenanteil über das Fahrtenbuch ermitteln

Nutzt ein Selbstständiger seinen Pkw zu mehr als 50 % betrieblich, so muss er die private Nutzung nach der 1 %-Methode versteuern. Dieses pauschale Verfahren kann jedoch zu weit überhöhten Privatanteilen führen. Solch ungerechten Ergebnissen entgehen Sie nur, indem Sie ein Fahrtenbuch führen, das vom Finanzamt als ordnungsgemäß eingestuft wird. Dann wird die private Nutzung nicht pauschal, sondern mit den auf die Privatfahrten tatsächlich entfallenden Kfz-Kosten angesetzt.
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Geschäftsreisen: Privaten PKW für betriebliche Fahrten nutzen und Steuern sparen

Wenn Sie einen Pkw zu nicht mehr als 50 % betrieblich nutzen, können Sie auf die Zuordnung zum Betriebsvermögen verzichten und den Pkw als Privatvermögen behandeln. Die Kfz-Kosten, die anteilig auf die betriebliche Nutzung entfallen, dürfen Sie in diesem Fall als Aufwandseinlage steuerlich geltend machen. Wenn Sie den Pkw nach ein paar Jahren verkaufen, kann diese Lösung sogar erheblich günstiger sein als ein Betriebs-Pkw.
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Einlagen und Entnahmen: Gestaltungsspielraum nutzen und Gewinn beeinflussen

Vor allem bei Existenzgründern sind Finanzmittel oft knapp und Investitionen nur in engen Grenzen möglich. Oft werden daher private Vermögensgegenstände für betriebliche Zwecke genutzt. Am weitesten verbreitet ist die Nutzung eines privaten Pkw. Was viele Selbstständige nicht wissen: Die Ausgaben, die durch die betriebliche Verwendung von Privatvermögen entstehen, können als Betriebsausgaben erfasst werden (Aufwandseinlage).
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Existenzgründung: Anmeldung Ihres Betriebs bei Gemeinde und Finanzamt

Wenn Sie einen Betrieb eröffnen, sich also selbstständig machen, sind Sie verpflichtet, Ihre Tätigkeit innerhalb eines Monats anzumelden.
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Freiberuflich oder gewerblich? Wissen, worauf es ankommt

Der Trend zur Freiberuflichkeit ist ungebrochen. Auf den ersten Blick überrascht das. Denn die steuerlichen Unterschiede zwischen Freiberuflern und Gewerbetreibenden sind gar nicht so groß wie oft angenommen.
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Geringwertige Wirtschaftsgüter: GWG-Abschreibung optimieren

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) genießen einen Sonderstatus im Steuerrecht. Aber was ist überhaupt ein GWG? Die wesentlichen Merkmale sind: Anschaffungskosten von maximal 1.000,00 €, bewegliches Wirtschaftsgut, Zugehörigkeit zum Anlagevermögen und selbstständige Nutzbarkeit.
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Basiswissen Umsatzsteuer - Fristen und Erklärungen

An der Umsatzsteuer kommt kein Selbstständiger vorbei. In unserem Basisbeitrag zur Umsatzsteuer informieren wir Sie über das Wichtigste aus diesem Steuerbereich. Wir geben ihnen damit das Grundwissen an die Hand, über das Sie als Unternehmer verfügen sollten.
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Abschreibungen: Holen Sie das Maximum an Steuerersparnis raus

Die meisten betrieblich genutzten Wirtschaftsgüter verlieren im Laufe der Zeit an Wert. Der Wertverlust wird über Abschreibungen berücksichtigt. Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der Nutzungsdauer des jeweiligen Wirtschaftsguts.
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Geschäftswagen: Steuerliche Möglichkeiten bei Kauf und Abschreibung

Beim Geschäftswagen eines Selbstständigen muss zunächst geklärt werden, ob er zum Betriebsvermögen gehört. Beträgt die betriebliche Nutzung des Pkw über 50 %, handelt es sich um notwendiges Betriebsvermögen. Falls kein Fahrtenbuch geführt wird, muss in diesem Fall die private Kfz-Nutzung über die 1 %-Methode versteuert werden. Bei einer betrieblichen Nutzung zwischen 10 % und 50 % haben Sie ein Wahlrecht: Sie können das Fahrzeug als gewillkürtes Betriebsvermögen behandeln oder Sie können es im Privatvermögen belassen.
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