Selbstständige: Warum nicht mal ein Firmenfahrrad anschaffen?

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Wenn es wieder wärmer wird, lassen viele Arbeitnehmer und Selbstständige das Auto stehen und fahren mit dem Fahrrad ins Büro oder die Werkstatt. Für Selbstständige lohnt es sich, das Thema Steuerliche Aspekte bei der Fahrradnutzung für betriebliche Zwecke genauer unter die Lupe zu nehmen!

In einem ausführlichen kostenlosen Beitrag erklären wir Ihnen alles Wissenswerte rund um...:

  • Fahrrad: Privat- oder Betriebsvermögen?

  • Private Nutzung eines betrieblichen Fahrrades

  • Betriebliche Nutzung eines privaten Fahrrades

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Wenn Sie beim Lesen des Beitrages das in Ihrem Drahtesel schlummernde Steuersparpotenzial entdecken und Ihre betriebliche Nutzung 50 % überschreitet, sollten Sie unverzüglich den Zeitwert (= Marktwert) Ihres Rades herausfinden, die noch verbleibende Nutzungsdauer ermitteln und das Rad in Ihr betriebliches Anlagevermögen aufnehmen (Privateinlage).

Ab sofort berücksichtigen Sie alle Fahrradkosten als Betriebsausgaben. Und in Ihrer nächsten Einnahmen-Überschuss-Rechnung beginnen Sie dann mit der Abschreibung des Rades. Liegt der von Ihnen ermittelte Zeitwert nicht über 410 €, kann das Rad von Ihnen als GWG behandelt und bereits im Jahr der Einlage bis auf den Erinnerungswert von einem Euro abgeschrieben werden.

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