Selbstständige: Warum nicht mal ein Firmenfahrrad anschaffen?

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Wenn es wieder wärmer wird, lassen viele Arbeitnehmer und Selbstständige das Auto stehen und fahren mit dem Fahrrad ins Büro oder die Werkstatt. Für Selbstständige lohnt es sich, das Thema "Steuerliche Aspekte bei der Fahrradnutzung für betriebliche Zwecke" genauer unter die Lupe zu nehmen!

In einem ausführlichen kostenlosen Beitrag erklären wir Ihnen alles Wissenswerte rund um...:

  • Fahrrad: Privat- oder Betriebsvermögen?

  • Private Nutzung eines betrieblichen Fahrrades

  • Betriebliche Nutzung eines privaten Fahrrades

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Wenn Sie beim Lesen des Beitrages das in Ihrem Drahtesel schlummernde Steuersparpotenzial entdecken und Ihre betriebliche Nutzung 50 % überschreitet, sollten Sie unverzüglich den Zeitwert (= Marktwert) Ihres Rades herausfinden, die noch verbleibende Nutzungsdauer ermitteln und das Rad in Ihr betriebliches Anlagevermögen aufnehmen (Privateinlage).

Ab sofort berücksichtigen Sie alle Fahrradkosten als Betriebsausgaben. Und in Ihrer nächsten Einnahmen-Überschuss-Rechnung beginnen Sie dann mit der Abschreibung des Rades. Liegt der von Ihnen ermittelte Zeitwert nicht über 800 €, kann das Rad von Ihnen als GWG behandelt und bereits im Jahr der Einlage bis auf den Erinnerungswert von einem Euro abgeschrieben werden (verwundert über den Betrag? Seit 2018 gelten neue GWG-Grenzen!).

Die Anschaffung eines Lastenfahrrads wird staatlich gefördert!

Für Lastenräder, die Sie ab dem 29.11.2017 angeschafft haben, können Sie einen Antrag auf Förderung stellen.

Der Förderbetrag wird anhand der förderfähigen Investitionskosten bzw. der Anzahl der beantragten Lastenfahrräder, -anhänger und Gespanne ermittelt; der Fördersatz liegt bei 30% der Ausgaben für die Anschaffung, maximal jedoch 2.500 Euro pro Lastenfahrrad, -anhänger oder Gespann.

Förderfähig sind Investitionen für die Anschaffung von

  • elektrisch angetriebenen Lastenfahrrädern,

  • Lastenanhängern mit elektrischer Antriebsunterstützung oder

  • Gespannen aus Lastenfahrrad und Lastenanhänger, bei denen mindestens ein Bestandteil (Fahrrad oder Anhänger) über eine elektrische Antriebsunterstützung verfügen muss.

Antragsberechtigt sind private Unternehmen, Gewerbetreibende, Freiberufler und Genossenschaften, nicht aber Privatpersonen.

Ausführliche Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

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